Google Maps lebt sehr stark von der Mitarbeit der Nutzer, die immer wieder zusätzliche Inhalte und Informationen beisteuern, die schlussendlich der gesamten Community zugutekommen - das jüngste Beispiel ist die Abfrage der Zug-Auslastung. Die vermeintlichen wertvolleren Beiträge kommen aber von den Local Guides, die in der Vergangenheit etwas stiefmütterlich behandelt worden sind. Jetzt wird eine neue Oberfläche für die Guides getestet, mit der das Beitragen von Inhalten erleichtert werden soll.
Google Maps setzt zur Validierung von Daten und dem Sammeln von neuen Informationen sehr stark auf die große Community. Die Google Maps-App befragt alle Nutzer nach Bewertungen, Fotos oder bittet auch mal um die Beantwortung von schnellen Fragen. Den Grundpfeiler dieses Systems bilden die Local Guides, die innerhalb der Maps-Plattform eine ganz besondere Rolle spielen und dafür mit Vorteilen belohnt werden. Hier eine kurze Zusammenfassung der Punkte, Level, Belohnungen und Badges für die Local Guides.
Wer fleißig in Google Maps aktiv ist, kann durch Bewertungen, Rezensionen, Fotos und anderen Dingen Punkte sammeln und dadurch in verschiedene Level aufsteigen. Je höher das Level, desto höher ist nicht nur das Ansehen innerhalb der Community, sondern desto wahrscheinlicher ist es auch, dass man für eine Präme in Betracht kommt. In diesem Jahr lädt Google die Local Guides ab Stufe 5 erneut zu einem großen Event in Kalifornien ein. Aber natürlich nicht alle.
Vor wenigen Wochen wurde die Google Maps Augmented Reality-Navigation vorgestellt, mit der die Navigation auf eine ganz neue Stufe gehoben und dem Nutzer noch zuverlässiger den Weg weisen soll. Aktuell befindet sich diese Funktion in einer geschlossenen Testphase, zu der man explizit eingeladen werden muss. Jetzt scheint das Google Maps-Team die Zügel etwas zu lockern und lädt viele weitere Local Guides zum Test des neuen Features ein.
Bald ist Weihnachten - und auch das Team der Google Maps Local Guides ist offenbar in Geberlaune. In den letzten Tagen berichten viele fleißige Local Guides aus mehreren Ländern davon, dass sie vom Google Maps-Team kontaktiert worden sind, um ihre Adresse für ein Überraschungspaket bekanntzugeben. Und als wenn das nicht schon Überraschung genug wäre, besteht auch das Geschenk aus einer doch recht kuriosen Überraschung.
Die Local Guides sind eine große Community innerhalb von Google Maps, die für einen umfangreichen und aktuellen Datenbestand sorgen und daran Freude haben, anderen Menschen zu helfen. Für diese Hilfe bekommen sie von Google Punkte, steigen in Level auf und können Badges sammeln. Jetzt gibt es eine Erweiterung bei den Badges, die nun neue Abzeichen für die Nutzer enthalten, die fleißig Videos hochladen.
Die Local Guides sind eine große Community innerhalb von Google Maps, die für einen umfangreichen und aktuellen Datenbestand sorgen und daran Freude haben, anderen Menschen zu helfen. Für diese Hilfe bekommen sie von Google Punkte, steigen in Level auf und können einige Belohnungen erhalten (die allerdings stark zusammengestrichen wurden). Mittlerweile sind sie ein wichtiger Erfolgsfaktor für die gesamte Google Maps-Plattform und bringen diese in puncto Informationsumfang immer weiter nach vorn.
Wer fleißig in den Google Maps aktiv ist, kann durch Bewertungen, Rezensionen, Fotos und anderen Dingen Punkte sammeln und dadurch in verschiedene Level aufsteigen. Je höher das Level, desto höher ist nicht nur das Ansehen innerhalb der Community, sondern desto wahrscheinlicher ist auch der Gewinn einer Prämie. In diesem Jahr lädt Google die Local Guides ab Stufe 5 zu einem großen Event in Kalifornien ein. Aber natürlich nicht Alle.
Wer fleißig in den Google Maps aktiv ist, kann durch Bewertungen, Rezensionen, Fotos und anderen Dinge Punkte sammeln und dadurch in verschiedene Level innerhalb dieses Programms aufsteigen. In dieser Woche gab es eine Anpassung des Punktesystems zugunsten der Local Guides. Um den Überblick nicht zu verlieren, schauen wir uns nun einmal alle Punkte, Level, Badges und auch Prämien an.
Google zapft für all die Informationen in den Google Maps sehr viele Datenquellen an, die teilweise eingekauft werden oder teilweise auch öffentlich zur Verfügung stehen. Ein immer wichtigerer Teil sind auch auch die Local Guides, also die Community rund um die Maps, die sich Google in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. In einem Blogpost fasst man nun einmal alle laut Google sieben verschiedenen Typen von Guides zusammen und nennt einige Statistiken.