Wir nähern uns dem Wochenende und passend dazu zeigen wir euch heute das neue Google Wetter-Widget und die Möglichkeit zum Download noch nicht veröffentlichter Alben bei YouTube Music. Aber auch an anderer Stelle waren die Entwickler und Designer nicht untätig, denn es gibt einige Neuerungen bei den Produktiv-Apps GMail und Google Drive. Im Google Play Store gibt es heute eine große Auswahl temporär kostenloser Apps, unter anderem zahlreiche Titel für angehende Programmierer, und natürlich auch viele Spiele, Icon Packs und Live Wallpaper. Schaut euch auch die neuen Stadia-Spiele an.
Der Google Discover Feed steht auf vielen Smartphones links neben dem ersten Homescreen bereit und enthält sowohl die vermeintlich interessantesten Schlagzeilen als auch wichtige Sportergebnisse und das Wetter. Letztes ist eigentlich sehr praktisch, muss nun aber einer deutlich verkleinerten Darstellung weichen. Ausführliche Wetterinformationen sind somit künftig erst nach einem weiteren Touch abrufbar.
Google bietet allen GMail-Nutzern schon seit sehr langer Zeit die Möglichkeit, die Oberfläche des Posteingangs visuell und organisatorisch anzupassen, was zum Teil allerdings in Untermenüs versteckt sein kann. Nun räumen die Designer auch in diesem Bereich weiter auf und bringen ein völlig neues Einstellungen-Menü, in dem alle wichtigen Optionen zur Darstellung auf einen Blick und Live geändert werden können.
Im Herbst 2016 wurde der Google Home Smart Speaker vorgestellt und kam wenig später in den USA und einige Monate später in Deutschland und vielen weiteren Ländern in den Verkauf. Seitdem ist der Smart Speaker unverändert erhältlich und wurde bis auf den Start der Ableger niemals aktualisiert - aber das dürfte sich schon sehr bald ändern. In den USA hat der Google Store nun den Verkauf des Smart Speakers gestoppt.
Google zeigt sich derzeit sehr spendabel und hält nun wieder eine Überraschung für alle Nutzer eines kostenpflichtigen YouTube-Abos bereit: Wer bis Mitte Juni ein Abo auf der Videoplattform besitzt, darf sich über einen kostenlosen Google Home Mini Smart Speaker freuen, der anschließend ohne Zusatzkosten im Google Store bestellt werden kann. Die Teilnahme ist lediglich an eine einfache Bedingung geknüpft, die sich durchaus lohnen kann.
Mit den Pixel 4-Smartphones hat Google erstmals und vielleicht auch vorerst letztmals den Radarchip Soli verbaut, der eine erweiterte Gestensteuerung ermöglicht und mit großen Ambitionen gestartet ist. Bisher halten sich die Nutzungsmöglichkeiten allerdings in Grenzen, was sich in Zukunft durch die Öffnung für externe App-Entwickler ändern könnte. Nun wurde eine Sandbox-App veröffentlicht, die interessierten Entwicklern einen ersten Zugriff ermöglicht.
Der heutige Mittwochabend kann historisch werden: Erstmals seit knapp einem Jahrzehnt werden sich Astronauten aus den USA auf den Weg zur Internationalen Raumstation ISS machen und somit gleichzeitig den ersten kommerziellen bemannten Raumflug für SpaceX absolvieren. Auch wenn das Event eher in den USA von großer Bedeutung ist, wird es weltweit mit sehr vielen Livestreams begleitet. Wer möchte, kann den Raketenstart gleich auf mehreren YouTube-Kanälen ab etwa 18:00 Uhr Live verfolgen.
Google stopft einmal pro Monat durch das Android-Sicherheitsupdate zahlreiche Lücken im Smartphone-Betriebssystem, die in den allermeisten Fällen nicht aktiv ausgenutzt worden sind und meist nur ganz bestimmte Komponenten betreffen. Jetzt haben Sicherheitsforscher eine neue Schwachstelle im Betriebssystem entdeckt, die einen Großteil aller Android-Nutzer betrifft und durch geschicktes Verstecken Daten abgreifen kann: Strandhogg 2.0.
Schon seit längerer Zeit ist Google Messages der Messenger der Wahl und soll endlich wieder Schwung in Googles Messenger-Ambitionen bringt, bisher allerdings mit überschaubarem Erfolg. Nun gibt es recht eindeutige Hinweise darauf, dass die über RCS abgewickelte Kommunikation demnächst eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bieten und damit einen der größten Kritikpunkte beseitigen soll.
Nachdem es längere Zeit kaum Bewegung gegeben hat, wird es auf dem Markt der Streaming-Sticks nun bald wieder richtig interessant, denn mit dem Xiaomi Mi TV Stick gibt es schon bald einen neuen Mitbewerber. Noch bevor der Stick offiziell vorgestellt wurde, hat das Unternehmen nun den Marktstart für Deutschland bestätigt. Der Xiaomi Mi TV Stick hat eine Fernbedienung im Gepäck und setzt auf Android sowie den Google Assistant.
Die meisten Geschäfte haben wieder geöffnet und auch die Aktionen der großen Ketten laufen normal weiter, denn die vollen Lager wollen geleert werden. Aktuell gibt es wieder einige interessante Aktionen für Google-Fans, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Beim Kauf eines Google Home Mini, der Pixel-Smartphones, Nest Smart Home-Hardware oder auch vieler Amazon-Geräte könnt ihr derzeit wieder viel Geld sparen.
Viele Android-Smartphones senden ihren Standort ständig an die Google-Server, wo dieser beim überwiegenden Teil der Nutzer dauerhaft gespeichert bleibt und über die Google Maps Zeitachse abgerufen werden kann. Seit gestern gibt es allerdings große Probleme beim Abruf des Standortverlaufs, denn viele Nutzer können nicht weiter als drei Wochen zurückblicken. Wie es scheint, sind die Daten aber nicht "weg".
Nach einer sehr langen Testphase hat Google vor wenigen Tagen damit begonnen, den Dark Mode für die Google-App auszurollen, der für alle damit verbundenen Produkte greift - darunter natürlich auch die Suchmaschine. Nun geht es mit der mobilen Version der Websuche weiter, wo das Ganze aus unbekannten Gründen deutlich komplizierter gestaltet wird. Mit zwei unterschiedlichen Tricks lässt sich der Dark Mode schon jetzt nutzen.
YouTube zählt aufgrund der enormen Reichweite zu den weltweit größten Suchmaschinen, die jeden Tag von vielen Millionen Nutzern verwendet wird. Normalerweise durchsucht die Suchmaschine nur die Videos auf der Plattform, nun gibt es aber ein sehr interessantes Experiment, das auf den ersten Blick merkwürdig scheint, aber durchaus sinnvoll sein kann: Die Integration der Google Websuche.
Etwa alle sechs Wochen veröffentlicht Google eine neue Version des Chrome-Browsers und dazwischen kann es immer wieder kleinere Sicherheitsupdates geben, die dringliche Bugs und Sicherheitslücken beheben. Wie eine interessante Studie nun zeigt, könnte sich Google durch einen internen Wechsel sehr viel Arbeit ersparen, denn 70 Prozent aller Sicherheitslücken haben die gleiche Ursache - Tendenz aktuell steigend.