Mit dem Google Assistant lassen sich sehr viele Aufgaben erledigen, von der Recherche im Web über die Nutzung der Spieleplattform Stadia bis hin zur immer umfangreicheren Steuerung des gesamten Smart Homes. Mit der zunehmenden Verbreitung der Sprachassistenten sind auch immer mehr Geräte "smart" geworden, die sich nun sehr leicht per App oder Sprachbefehl steuern lassen und von denen man dies teilweise heute noch gar nicht erwarten würde. Jetzt haben sich Googles Entwickler unter anderem im Schlafzimmer umgesehen und bringen wieder fünf neue Gerätetypen zum Google Assistant.
Das Smart Home spielt für Google mittlerweile eine sehr große Rolle, denn es ist nicht nur ein extrem schnell wachsender Markt, sondern auch ein Geschäftsfeld mit einer langfristig gesicherten und sehr lukrativen Zukunft. Doch was vor drei Jahren so aussichtsreich begonnen hat, steckt derzeit ganz offensichtlich in einer Krise. Googles Marktanteil ist dramatisch eingebrochen und nun muss man sich fragen: Hat sich Google verzockt?
Der Google Assistant ist das Herzstück vieler Smart Homes und ist in dieser Rolle für die Steuerung vieler smarten Geräte verantwortlich. Das setzt allerdings voraus, dass der Hersteller der smarten Geräte eine Brücke zum Google Assistant gebaut hat und dass der Google Assistant die Gerätekategorie überhaupt unterstützt. Nachdem in den vergangenen Wochen viele Geräteklassen dazugestoßen sind, verschaffen wir uns nun mal wieder einen Überblick.
Das Smart Home spielt für Google eine sehr wichtige Rolle, denn im Zentrum vieler smarten Behausungen steht der Google Assistant, der die Steuerung vieler Geräte übernimmt. Der Google Assistant wiederum wird in den meisten Fällen auf einem Smart Speaker oder Smart Display genutzt - aber genau in diesem Markt hat Google nun plötzlich riesige Probleme. Im 3. Quartal 2019 sind die Verkaufszahlen der Google-Smart Speaker um 40 Prozent eingebrochen.
Der Google Assistant übernimmt bei vielen Nutzern ganz unterschiedliche Aufgaben, die von der Recherche im Web über das Beantworten einfacher Fragen bis hin zur Steuerung des Smart Homes reichen. Mit der steigenden Verbreitung der Sprachassistenten sind auch immer mehr Geräte "smart" geworden und lassen sich wiederum per Sprachbefehl von den Assistenten steuern. Jetzt hat Google wieder aufgestockt und unterstützt zwei neue Gerätetypen.
Smart Displays erfreuen sich langsam aber sicher immer größerer Beliebtheit und auch Google hat mittlerweile eigene Gerät im Sortiment, mit denen man neue Ideen vorab ausprobieren kann. Jetzt ist wieder ein interessanter Testlauf aufgetaucht, der für alle Nutzer relevant sein kann, die das Smart Display als digitalen Bilderrahmen nutzen und dort Slideshows abspielen. Die Bilder zeigen nun ein Datum - aber nicht immer.
Google rüstet im Smart Home weiter auf: Gerade erst wurde die Liste der unterstützten Geräte erweitert und nun gibt es eine sehr praktische Neuerung für das Nest Hub Smart Display. Dieses bemerkt ab sofort, wenn sich der Benutzer nähert und kann daraufhin bestimmte Aktionen durchführen, wie etwa das Umschalten der Display-Anzeige zur besseren Lesbarkeit für jeden Abstand. Aber wie funktioniert das?
Viele Nutzer verwenden den Google Assistant und andere Sprachassistenten zur Steuerung des Smart Homes bzw. der Ansprache der verschiedenen Gerätschaften. Es muss aber nicht immer nur das Licht und die Heizung sein, sondern im Laufe der Zeit hat der Google Assistant immer neue smarte Produkte unterstützt und das Team baut auch weiterhin aus. Ab sofort lassen sich auch Badewannen und Mischbatterien vom Assistenten steuern. Und wie gerade erst bekannt wurde, ließe sich der Assistant theoretisch mit Laserpointern 'hacken' und fernsteuern.
Vor gut zwei Wochen hat Google eine ganze Reihe von Neuerungen für das Smart Home angekündigt, sowohl in Form von Hardware als auch in Software und Dienstleistungen. Mit im Paket der Ankündigungen war der neue Google Home Feed sowie zugleich ein Redesign der Google Home-App für Android und iOS. Obwohl man sich für den Rollout etwas Geduld erbeten hat, kommt die Oberfläche nun bei den ersten Nutzern beider Plattformen an.
Die Verbreitung des Smart Home nimmt rasant zu und viele Nutzer dürften mittlerweile nicht mehr nur einen, sondern gleich mehrere Smart Speaker besitzen - einen für jeden Aufenthaltsraum. Wer die Lautsprecher tatsächlich auch für das benutzt, was sie der Bezeichnung nach sind, kann sie nun auch als Paar in einem Raum verteilen. Ab sofort ist es möglich, zwei Smart Speaker der Google Home-Serie als Stereopaar zusammenzuschließen.
Android TV spielt für Google eine immer größere Rolle und wird sich in den kommenden Jahren tiefer in das Smart Home integrieren. Weil Google schon mehrere Anläufe auf den smarten Fernseher der Nutzer genommen hat und Android TV nicht am Nutzer vorbei entwickeln möchte, hat man nun wieder ein paar Tausend Nutzer über ihre Gewohnheiten befragt. Herausgekommen sind tatsächlich sehr interessante Statistiken, die auch ein bisschen zeigen, in welche Richtung die Reise für Android TV gehen wird.
Das Smart Home wird für immer mehr Menschen Realität, wenn auch verbreitet noch in sehr bescheidene Maße. Das Herzstück vieler Smart Homes sind die Smart Speaker oder mittlerweile auch die Smart Displays, bei denen alle Informationen zusammenlaufen und die für die Steuerung verantwortlich sind. Aber die neuen Technologien haben auch ihre Tücken und so muss man schon vor dem Kauf abwägen, ob Sicherheit und Privatsphäre oder der zusätzliche Komfort wichtiger sind.
In den letzten Tagen gab es gleich zwei weniger positive Meldungen rund um die Smart Speaker zu vermelden: Sicherheitsforscher haben gezeigt, dass sich die Smart Speaker zum Phishing missbrauchen lassen und es machten verstärkt Meldungen die Runde, dass die Google Home-Lautsprecher durch ein von Google ausgeliefertes Firmware-Update zum Teil defekt sind und sich nicht mehr nutzen lasen. Jetzt hat Google angekündigt, alle betroffenen Geräte auszutauschen.
Google hat vor wenigen Tagen mehrere neue Smart Home-Geräte vorgestellt, die mit dem integrierten Google Assistant ständig auf die Stimme des Besitzers hören und auf Sprachbefehle hören. Was für den Einen sehr praktisch und die Zentrale des Smart Homes ist, ist für den anderen aus nachvollziehbaren Gründen ein Datenschutz- und Privatsphäre-Albtraum. Jetzt hat ausgerechnet Googles Hardware-Chef zugegeben, seine Gäste zu Hause vor den Smart Speakern zu warnen.
Google spielt im Smart Home vieler Menschen eine große Rolle, denn für einen Großteil aller Nutzer ist der Google Assistant nur einen Sprachbefehl weit entfernt. Zur Stärkung des eigenen Smart Home-Portfolios hat Google in dieser Woche gleich drei neue Geräte vorgestellt, die den Grundstein für das Smart Home legen und die Dienste des Unternehmens sehr zentral in den Vier Wänden des Nutzers positionieren. Aber auch in puncto Heimüberwachung hatte man eine angenehme Überraschung im petto. Hier geht es zu den mobilen Helfern