Morgen Nachmittag veranstaltet Google das große Made by Google-Event und wird im Rahmen dessen eine ganze Reihe frischer Hardware vorstellen. Neben den bekannten Pixel 4-Smartphones gehören auch neue Smart Home-Produkte dazu, die schon bald käuflich zu erwerben sind - unter anderem der Nachfolger des populären Routers Google Wifi. Das weiß auch Amazon und bietet den Router nun sowohl einzeln als auch im Doppelpack stark reduziert an.
Viele Hersteller kämpfen um die Vorherrschaft im Smart Home und möchten ihre Plattformen und Sprachassistenten im Mittelpunkt des Alltags platzieren. Google wird am Dienstag mindestens einen neuen Smart Speaker präsentieren und Amazon hat erst vor wenigen Tagen mit vielen smarten Produkten nachgelegt. Nun schafft man Platz im Lager und hat eine attraktive Aktion für den Amazon Echo Dot gestartet: Ihr zahlt nur den halben Preis und bekommt noch 90 Tage Amazon Music kostenlos dazu. Der Echo Dot lässt sich bekanntlich auch mit dem Google Assistant nutzen.
Smart Speaker bieten dank Google Assistant oder anderen Assistenten sehr viele Möglichkeiten zur Nutzung im Smart Home, von der Beantwortung von Fragen bis hin zur Steuerung der smarten Geräte. Hauptsächlich werden sie aber dafür verwendet, Musik abzuspielen und gehen somit ihrer eigentlichen Rolle als Lautsprecher nach. Nun hat Google eine sehr komfortable Neuerung angekündigt, mit der sich Musik von einem Gerät auf das andere "verschieben" lässt.
In dieser Woche drehte sich bei Google einiges um das Thema Sicherheit und Privatsphäre: Die Passwörter der Nutzer werden automatisiert überprüft und der Google Assistant hat neue Methoden zur Datenlöschung. Aber nicht nur in der Cloud selbst sollte man auf den Datenschutz und die Sicherheit achten, sondern auch bei der heimischen Hardware. Google gibt nun fünf Tipps, um das hauseigene WLAN zu verbessern.
In immer mehr smarten Haushalten ist ein Smart Display zu finden, das häufig mehr kann, als nur Informationen darzustellen und Fragen zu beantworten. Google ermöglicht es seit einigen Monaten, Smart Displays per Google Duo anzurufen und die Geräte somit auch zur Telefonie zu verwenden. Diese Funktion soll nun stärker promotet werden und taucht bei den ersten Nutzern direkt in der Google Home-App auf dem Smartphone auf.
Nach mehreren Anläufen und Gehversuchen ist Google mittlerweile ernsthaft in das Hardware-Geschäft eingestiegen und bietet in immer mehr Bereichen des digitalen Lebens eigene Produkte an. Auch beim Thema Smart Home ist Google natürlich aktiv und spielt mit den diversen Geräten und dem Google Assistant ganz vorne mit. Doch jetzt und in naher Zukunft sorgt die interne Fusion von Google und Nest für Verwirrungen, die man sich sehr gut hätte sparen können.
Google führt die bisher getrennten Marken Google Home und Nest aktuell zusammen, was sich schon bald auf den ersten neuen Geräten auswirken wird. Auch in der Android-Version der Google Home-App kommt das nun zum Tragen, denn es gibt sehr viele Hinweise auf neue Nest-Geräte sowie auf die Einrichtung aller neuen Nest-Geräte. Selbst der bereits geleakte Nest Mini Smart Speaker ist wieder zu finden.
Es ist ruhig geworden um die Huawei-mit-oder-ohne-Android Geschichte, auch wenn noch längst nicht abschließend geklärt ist, wie es nun weitergehen wird. Aber das von den USA verhängte Handelsverbot betraf bzw. betrifft längst nicht nur die Smartphones, sondern auch viele andere Projekte des Unternehmens. Wie nun bekannt wurde, hat Huawei gemeinsam mit Google an einem neuen Smart Speaker gearbeitet, der nun kurz vor der Fertigstellung eingestampft wurde.
Die Google Home Smart Speaker können nicht nur viele Fragen des Nutzers beantworten oder Aufgaben ausführen, sondern stehen auch im Zentrum des Smart Homes und steuern die dort untergebrachten Geräte. Viele Nutzer stören sich aber offenbar daran, dass der integrierte Assistant nicht nur die Geräte steuert, sondern dies auch jedes Mal lautstark per Sprachausgabe bestätigt. Jetzt wird diese Bestätigung durch einen einfachen Signalton ersetzt.
In diesen Tagen gibt es viele Informationen rund um die kommenden Pixel-Smartphones und ihre neuen Kontrollmöglichkeiten, aber auch eine ganz andere Geräteklasse könnte im Herbst eine große Rolle spielen: Die Smart Displays. In der Google Home-App für Android gibt es nun sowohl eine visuell leicht angepasste Oberfläche als auch Hinweise auf ein neues Reactive UI, das möglicherweise mit der Radar-Funktion des Pixel 4 verwandt sein könnte.
Viele Millionen Menschen verwenden Tag für Tag den Google Assistant auf dem Smartphone oder auch den Smart Speakern, um Fragen beantwortet zu bekommen oder Aktionen durchzuführen. Allerdings sind all diese Sprachbefehle längst nicht so vertraulich, wie man bisher vielleicht gedacht hat: Ähnlich wie bei Amazon hören mehrere Tausend Mitarbeiter im Auftrag von Google die Sprachbefehle ab und können dabei - anders als angegeben - auch Rückschlüsse auf die Identität der Nutzer ziehen.
Im Bereich Smart Home macht Google aktuell einige Schritte vorwärts, aber auch immer wieder Schritte zurück: Während die neue Einigkeit zwischen Google & Amazon und die auch damit verbundene Steuerung von Amazon Prime Video zu den positiven Entwicklungen gezählt werden kann, geht es nun mal wieder abwärts: Ohne große Ankündigung wurde die Nest-App für Wear OS und Apples WatchOS eingestellt - die Nutzer können die App ab sofort nicht mehr nutzen.
Das Smart Home wird für immer mehr Menschen zur Realität und wird sich in den kommenden Jahren sukzessive zum Standard entwickeln und immer mehr Geräte umfassen. Das birgt aber nicht nur sehr viel Komfort, wenn man es richtig nutzt, sondern auch Gefahren. Aus diesem Grund haben sich nun die Sicherheitsexperten von Avast und Symantec zusammengeschlossen und einige Risiken des Smart Homes inklusive Gegenmaßnahmen erarbeitet.
Immer mehr Geräte des Alltags sind heute "smart" und lassen sich von den bekannten smarten Assistenten wie dem Google Assistant steuern, der bereits eine lange Liste von Geräteklassen unterstützt. Darunter befinden sich auch Geräte, die man an dieser Stelle wohl nicht erwartet hätte - und nun kommt wieder ein neues dazu. Ab sofort kann der Assistant zwischen Staubsaugern und Mopps unterscheiden, die zwar sehr ähnlich sind, aber natürlich verschiedene Einsatzbereiche haben.
Das Smart Home ist eigentlich eine feine Sache: Immer mehr Geräte werden plötzlich "intelligent" und können per Sprache oder zuvor festgelegten Abläufen gesteuert werden. Allerdings geht diese Bequemlichkeit auch auf Kosten der Privatsphäre, wie sich in den letzten Monaten immer wieder gezeigt hat. Gerade große Hersteller wie Google oder Amazon werben um das Vertrauen der Nutzer, das immer wieder durch neue Tiefschläge auf eine harte Probe gestellt wird.