Smart Home: Diese 41 Geräte & Geräteklassen lassen sich vom Google Assistant steuern (offizielle Liste)

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Der Google Assistant ist das Herzstück vieler Smart Homes und ist in dieser Rolle für die Steuerung vieler smarten Geräte verantwortlich. Das setzt allerdings voraus, dass der Hersteller der smarten Geräte eine Brücke zum Google Assistant gebaut hat und dass der Google Assistant die Gerätekategorie überhaupt unterstützt. Nachdem in den vergangenen Wochen viele Geräteklassen dazugestoßen sind, verschaffen wir uns nun mal wieder einen Überblick.


Für einige Nutzer ist es bereits ein Smart Home, wenn sie das Licht per Sprachbefehl, über eine App oder gar automatisiert einschalten und ausschalten können und anderen geben erst dann Ruhe, wenn auch die Badewanne automatisiert vollläuft. Der Google Assistant wurde in den vergangenen Monaten immer weiter ausgebaut und kann mittlerweile sehr viele Geräteklassen steuern, die alle Zimmer und Gelegenheiten abdecken und kaum noch Wünsche offen lassen.

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Google und Amazon liefern sich seit Jahren ein Wettrennen darum, welche Plattform die meisten smarten Geräte steuern kann. Nach wie vor hat Amazon die Nase vorn, was aber nicht unbedingt daran liegt, dass Alexa mehr Geräteklassen unterstützen wird. Viel mehr liegt das daran, dass viel mehr Geräte aus den jeweiligen Geräteklassen für Alexa optimiert sind, denn dann haben die Geräte auch einen deutlich höheren Verkaufsrang bei Amazon. Damit kann Google nicht dienen. Die aktuellen Marktanteile spiegeln das sehr deutlich wider.

Der Google Assistant ist längst eine feste Größe im Smart Home, sodass nahezu alle neuen Geräte sowohl mit Amazon als auch mit Google, Apple und einigen anderen Plattformen kompatibel sind. Um vielleicht eines Tages die Nase vorne zu haben, baut Google fleißig weiter aus und bringt dem Assistant immer neue Geräteklassen bei, die über den Sprachassistenten gesteuert werden wollen. Erst in den vergangenen Tagen kamen Badewannen und Wasserhähne sowie Luftbefeuchter und Luftentfeuchter dazu.

Hier zeigen wir euch nun eine Übersicht über alle Geräteklassen, die vom Google Assistant mittlerweile abgedeckt werden. Vermutlich wird die Liste schon in den kommenden Monaten weiter anwachsen und immer mehr Geräte steuern können.




Diese 41 Geräteklassen unterstützt der Google Assistant

  • Alarmanlage
  • Badewanne
  • Dunstabzugshaube
  • Dusche
  • Fenster
  • Garagentor
  • Geschirrspüler
  • Heizung
  • Jalousie
  • Kaffeemaschine
  • Kamera
  • Kamin
  • Kessel
  • Klimaanlage
  • Kühlschrank
  • Licht
  • Luftbefeuchter
  • Luftentfeuchter
  • Lufterfrischer
  • Luftreiniger
  • Markise
  • Mikrowelle
  • Mischbatterie
  • Mopp
  • Ofen
  • Pergola
  • Rollladen
  • Schalter
  • Schlösser
  • Sprinkler
  • Staubsauger
  • Steckdose
  • Thermostat
  • Tor
  • Trockner
  • Tür
  • Ventil
  • Ventilator
  • Vorhang
  • Waschmaschine
  • Wasserkocher



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Für jede einzelne Geräteklasse gibt es eine Reihe von vordefinierten Methoden und Grenzwerten, die vom Google Assistant verstanden werden. Das schränkt den Funktionsumfang zwar theoretisch ein, aber anders lässt es sich wohl vorerst nicht umsetzen, weil der Assistent die Aufforderung der Nutzer möglichst universell verstehen und die entsprechenden Befehle an die verbundenen Geräte weiterleiten muss.

Dass eine Geräteklasse vom Google Assistant unterstützt wird, heißt natürlich noch lange nicht, dass das auch direkt nutzbar ist. Wie bereits gesagt, benötigt es dafür auch Unterstützung von den Herstellern, die die von Google geschaffenen Schnittstellen nutzen müssen. Bisher zeigt sich Google aber womöglich wenig flexibel bei der Steuerung der einzelnen Gerätschaften, denn für jede Klasse gibt es nur einige wenige Methoden, die seit langer Zeit nicht mehr aktualisiert werden.

Siehe auch
» Google Assistant: Sicherheitsforscher demonstrieren Smart Home-Phishing mit Smart Speakern (Videos)

» Stadia: Diese Xbox- & PlayStation-Controller werden von Googles Spieleplattform unterstützt & neues Gadget

Android: Backup sorgt für große Probleme – so könnt ihr eure Backups im Google Drive überprüfen


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