Weihnachten steht vor der Tür und die Temperaturen sind in den letzten Wochen schon einige male unter den Gefrierpunkt gefallen, aber erst heute beginnt astronomisch gesehen der Winter, der mit der Wintersonnenwnede eingeläutet wird. Dieses Ereignis fand vor wenigen Minuten statt und wird von Google wie in jedem Jahr wieder mit einem sehr schönen Doodle begleitet.
Derzeit sieht es ganz danach aus, dass YouTube in weniger als zwei Wochen von den Amazon-Geräten verschwindet und Googles Videoplattform somit nicht mehr auf dem Fire TV Stick und auch dem Echo Show nutzbar ist. Sollte es tatsächlich dazu kommen, kann man sich aber zumindest als Besitzer des Fire TV mit einer Notlösung behelfen, die Amazon erst vor wenigen Tagen möglich gemacht hat - wohlwissend dass damit ein Workaround möglich ist.
Wenige Tage nach der Version 25 von Allo und auch nur wenige Wochen nach der Vorversion gibt es wieder eine neue Version von Googles Videomessenger Duo. Mittlerweile stehen wir bei der Nummer 25 und der schlanke Video-Messenger bekommt auch dieses mal wieder zwei kleine Verbesserungen sowie Vorbereitungen für die Zukunft. Diese werden den Nutzer zukünftig vor Problemen bei dem Videotelefonat warnen.
Die Beziehung zwischen Amazon und Google ist derzeit von außen betrachtet mehr als rätselhaft. Ob sich die beiden Unternehmen gerade feindlich oder friedlich gegenüber stehen wissen wohl auch die beiden selbst nicht so genau - aber aktuell scheint man als Nutzer von einer kommenden neuen Einigkeit zu profitieren. Völlig überraschend (wieder einmal!) hat Amazon nun die Prime Video-App für Android TV veröffentlicht, womit sich die beiden Welten wieder einmal weiter annähern.
Googles Play Store macht nur sehr ungenaue Angaben zur Installationsbasis bzw. Verbreitung von Apps, kann aber dennoch sehr verräterisch sein. Jetzt hat eine weitere App eine magische Marke durchbrochen, die Anhaltspunkte für den Erfolg einer Plattform geben kann. Die Rede ist von Android Wear bzw. der dazugehörigen App, die nun die Marke von 10 Millionen Installationen durchbrochen hat.
Es gibt viele Kartendienste im Web, aber kein Angebot ist so populär und häufig genutzt wie Google Maps. Die Gründe dafür sind vielfältig, sind aber natürlich auch in den Inhalten und der Darstellung der Karten zu suchen. Jetzt hat sich ein Blogger einen riesigen Aufwand gemacht und nimmt die Maps ganz genau unter die Lupe und vergleicht sie mit Apple Maps, Here und anderen Angeboten. Sehr lesens- und sehenswert.
In der nächsten Zeit Google und Amazon keine Freunde mehr werden, wie man sehr deutlich an dem öffentlich ausgetragenen Kampf der beiden Unternehmen sehen kann. Derzeit dreht sich der Kleinkrieg der beiden Unternehmen um die Videoplattform YouTube, im Hintergrund geht es aber um sehr viel mehr als das. Dennoch möchte Amazon nun einen Angriff in diesem Feld wagen und arbeitet offenbar an einem Konkurrenten zu Googles Videoplattform. Mehrere Hinweise belegen das.
Das Startups etwas Zeit benötigen um ein marktreifes Produkt vorzustellen ist normal und dürfte niemanden überraschen. Einige reizen diesen Zeitraum allerdings enorm aus und sammeln trotz Stealth-Modus ein Haufen Kapital ein - so auch das zu großen Teilen von Google finanzierte Startup Magic Leap. Nach sieben Jahren und mehr als einer Milliarde Dollar Kapital hat man nun endlich den Schleier des Schweigens gelüftet und erlaubt erstmals einen Blick auf die Hardware.
Der Google Assistant ist mehr als einfach nur eine Erweiterung von Google Now oder der Websuche und kann deutlich mehr als nur Fragen beantworten oder kleine Aufgaben abzuarbeiten. Mit dem Google Assistant soll die Sprachsteuerung noch tiefer in die alltägliche Nutzung integriert und Nutzern dabei geholfen werden, Apps und Plattformen auf einem anderen Weg zu nutzen. Mit den Actions on Google wird der Funktionsumfang des Assistenten deutlich erweitert, denn mit diesen verbindet sich der Assistant direkt mit einer Dritt-App, die auf die gleiche Art und Weise gesteuert werden kann.
Heute Vormittag hat Google einigermaßen überraschend eine neue App in Microsofts Windows Store veröffentlicht, mit der dort wohl keiner gerechnet hätte - Der Chrome-Browser. Allerdings konnte man nicht wirklich davon sprechen, dass es sich dabei um einen Browser handelt, denn tatsächlich war es nur ein Downloader für den vollständige Browser. Das wiederum verstößt aber gegen Microsofts Richtlinien, so dass die App nun kurzerhand entfernt wurde.
In den letzten Wochen hat Google die Daumenschrauben angezogen und hat einige Restriktionen für App-Entwickler angekündigt, die ihre Apps über den Play Store verbreiten möchten. Auch im kommenden und darauffolgenden Jahr geht dieses Programm weiter und es werden weitere Verschärfungen vorgenommen. Jetzt hat das Play Store-Team einen kleinen Fahrplan für die kommenden zwei Jahre veröffentlicht, in dem drei große Änderungen aktiv werden.
Trotz aller Social Networks gilt auch heute für viele Nutzer noch immer der Grundsatz: Was Google nicht findet, existiert im Internet auch nicht. Aus diesem Grund ist es natürlich auch sehr wichtig, im Auge zu behalten wie man sich selbst in der Websuche präsentiert und sollte nichts veröffentlichen, das später einmal peinlich oder hinderlich werden könnte. Eine ehemalige FEMEN-Aktivistin erhebt nun schwere Vorwürfe gegen Google und den dahinter liegenden Suchalgorithmen.
Nach einigen Gerüchten hat Google Anfang Juni offiziell einen Werbeblocker für den Chrome-Browser angekündigt und hat damit für große Aufregung gesorgt. Die Reaktionen gingen von überrascht über glücklich bis hin zu entsetzt, und je nach Zielgruppe dürften die Nutzer dieser neuen Funktion wohl sehr unterschiedlich gegenüber stehen. Jetzt hat Google das genaue Datum angekündigt, an dem der Werbeblocker scharf geschaltet wird, und hat einige weitere Details genannt.
Nokia ist auf einem guten Weg, das vor einigen Monaten abgegebene Versprechen, alle Smartphone auf Android Oreo zu aktualisieren einzuhalten, und drückt dabei mächtig aufs Gaspedal. Seit wenigen Stunden wird nun auch das Nokia 6 mit dem Update versorgt und lässt somit nur noch ein einziges Modell in der übersichtlichen Palette offen. Aber auch bei diesem Modell beginnt man vorsichtshalber erst einmal mit einem Beta-Programm.
Auch wenn Microsoft mit jeder Windows-Neuinstallation den hauseigenen Browser Edge ausliefert und als Standard einstellt, ist es eine der ersten Amtshandlungen vieler Nutzer, den Chrome-Browser herunterzuladen. Das wird ab sofort nun noch etwas leichter bzw. kann auf offiziellem Microsoft-Weg erfolgen, denn der Browser steht ab sofort auch im Windows Store zur Verfügung und kann von dort heruntergeladen und installiert werden.