Die Schonfrist ist vorbei: Am heutigen 15. Februar wird Google den Werbeblocker im Chrome-Browser aktivieren und damit den "Bad Ads" das Leben schwer machen. Wie zuverlässig dieser Adblocker arbeitet und ob er das Web tatsächlich innerhalb kürzester Zeit von aufdringlicher Werbung befreien kann, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Hier bekommt ihr noch einmal alle Informationen rund um den Werbeblocker.
Der heutige Valentinstag ist der letzte Tag der Schonfrist für alle Webseiten mit "Bad Ads", also für den Endnutzer nervige und aufdringliche Werbebanner. Ab morgen wird Google offiziell den Werbeblocker starten und hat damit das Potenzial, das Web innerhalb kürzester Zeit von zu aufdringlicher Werbung zu befreien. Jetzt zeigt Google noch einmal genau, wie es aussieht, wenn ein Werbebanner blockiert wird.
Google hat mit seinen Produkten viele Innovationen und teilweise auch Revolutionen im Web angestoßen, ohne die das Internet heute kaum denkbar wäre. Möglicherweise wird in dieser Woche die nächste Revolution angestoßen, denn eines der größten Ärgernisse im Web kann schon innerhalb weniger Monate der Vergangenheit angehören: Aufdringliche Werbebanner. Am Donnerstag wird Google den seit langem angekündigten Werbeblocker in Europa und Nordamerika aktivieren.
Nach einigen Gerüchten hat Google Anfang Juni offiziell einen Werbeblocker für den Chrome-Browser angekündigt und hat damit für große Aufregung gesorgt. Die Reaktionen gingen von überrascht über glücklich bis hin zu entsetzt, und je nach Zielgruppe dürften die Nutzer dieser neuen Funktion wohl sehr unterschiedlich gegenüber stehen. Jetzt hat Google das genaue Datum angekündigt, an dem der Werbeblocker scharf geschaltet wird, und hat einige weitere Details genannt.
In etwa fünf Monaten wird Google einen Adblocker im Chrome-Browser integrieren und mit diesem aufdringliche Werbeanzeigen automatisch aus Webseiten herausfiltern. Damit dies nicht zu bösen Überraschungen führt, geht Google nun in die Offensive und möchte den Webmastern helfen, rechtzeitig auf akzeptable Werbung umzusteigen. Eine neue von Google veröffentlichte Statistik zeigt nun die größten Probleme auf, durch die der Teufelskreis erst entstanden ist.
Vor etwa zwei Monaten hat Google mit der Ankündigung überrascht, dass der Chrome-Browser in Zukunft einen Werbeblocker bekommen und zu aufdringliche Werbebanner blockieren wird. Noch ist es zwar einige Monate hin, aber natürlich sollten sich Webmaster und Verlage schon jetzt auf diese große Umstellung vorbereiten. Damit es kein böses Erwachen gibt, verschickt Google nun Blaue Briefe an Webseiten, die es übertrieben haben.
Nach einigen Gerüchten und Spekulationen hatte Google Anfang Juni offiziell angekündigt, einen Werbeblocker im Chrome-Browser zu integrieren und bestimmte Werbebanner komplett zu blockieren. Offiziell startet dieser Adblocker erst Anfang des kommenden Jahres, aber natürlich braucht eine so wichtige Technologie auch etwas Vorlauf und eine lange Testphase. Diese wurde jetzt gestartet und der Werbeblocker steht in seinen ersten Zügen unter Android zur Verfügung.
Niemand mag aufdringliche Werbung im Internet, und aus diesem - sehr guten - Grund haben immer mehr Nutzer einen Werbeblocker in ihren Browser integriert, der die lästige Werbung fernhalten soll. Glaubt man den Berichten dann wird auch Google schon bald einen Werbeblocker im Chrome-Browser integrieren und zündet damit die nächste und vielleicht auch finale Eskalationsstufe in dem ewigen Wettstreit auf dem Rücken der Nutzer.
Googles Entwickler arbeiten ständig an der Verbesserung des Chrome-Browsers weiter und bringen ihm immer neue Features bei, um dem Nutzer das Surfen im Web so angenehm wie möglich zu machen. Jetzt nehmen sie sich aber einem Thema an, mit dem wohl niemand gerechnet hätte und das auf den ersten Blick auch sehr widersinnig wirkt: Der Chrome-Browser wird schon in den nächsten Wochen einen Adblocker bekommen, der lästige Bannerwerbung automatisch ausblenden kann.
Mittlerweile sind AdBlocker auch von den Smartphones der Nutzer nicht mehr wegzudenken und gehören zu den populärsten Apps im Play Store. Doch je weiter sich diese verbreiten, desto mehr werden sie zum Problem für Google. Jetzt wurden die Richtlinien für Entwickler im Play Store leicht überarbeitet und es wurde ein neuer Abschnitt für AdBlocker hinzugefügt. Ab sofort sind AdBlocker, die andere Apps beeinflussen, im Play Store verboten.