Die Google-Schwester Waymo arbeitet seit vielen Jahren an Technologien für autonome Fahrzeuge und unterstützt diese Entwicklung schon längere Zeit durch eine Taxi-Flotte, die in einigen US-Staaten unterwegs ist. Bisher setzt man ausschließlich auf umgebaute Serienfahrzeuge, doch für die Zukunft hat man andere Pläne. Jetzt hat man ein eigens für diesen Einsatz entwickeltes Fahrzeug gezeigt, das ohne Lenkrad, Pedalen oder sonstige Steuermöglichkeiten auskommt.
Derzeit bekomme viele Google-Apps neue, für Tablets optimierte, Oberflächen, die natürlich mit Blick auf das bevorstehende Pixel Tablet eine wichtige Rolle spielen. Auch die umfangreiche Google-App ist davon nicht ausgenommen und erhält offenbar eine neue Navigation, die an völlig anderer Stelle platziert ist und dadurch nicht nur mehr Platz auf dem Display lässt, sondern auch Potenzial für Erweiterungen bietet.
Google hat mit den Pixel-Smartphones noch Großes vor und will nicht nur im Android-Lager Marktanteile gewinnen, sondern vor allem die iPhone-Nutzer von den eigenen Geräten überzeugen. Dafür hat man schon vor längerer Zeit die 'Switch to Android'-Plattform geschaffen, die nach Googles Vorstellungen während bzw. nach der Shoppingsaison vermehrt zum Einsatz kommen soll. Man macht es den wechselwilligen Nutzern mittlerweile sehr leicht.
Die Geschichte von Android hat nicht nur mit dem Betriebssystem begonnen, sondern parallel dazu natürlich auch mit den ersten Smartphones, die als neue Geräteklasse geschaffen und auf den Markt gebracht werden mussten. In diesen Tagen gibt es viele interessanten Einblicke in diese Pionierzeit und zeigt, dass das erst Android-Smartphone zwar nicht durch das iPhone ausgelöst, aber dennoch bedeutend beeinflusst wurde.
Man könnte den Eindruck bekommen, dass schon heute Black Friday ist, denn viele Onlinehändler beginnen heute mit ihren Black Friday-Aktionen, die zum Teil auf eine Woche oder gar mehr gestreckt werden. Das kann auch für Google-Nutzer sehr interessant sein, denn rund um die smarten Produkte gibt es viele starke Aktionen. Hier fassen wir noch einmal die wichtigsten Rabatte und Angebote zusammen.
Google hat mit den Pixel-Smartphones noch Großes vor und will nicht nur im Android-Lager Marktanteile gewinnen, sondern vor allem die iPhone-Nutzer von den eigenen Geräten überzeugen. Dafür hat man schon vor einiger Zeit die 'Switch to Android'-Plattform geschaffen, die nach Googles Vorstellungen in den nächsten Wochen wieder vermehrt zum Einsatz kommen soll. Man macht es den wechselwilligen Nutzern sehr leicht.
Bei Google arbeiten die schlauesten Köpfe in ihren jeweiligen Bereichen und das Unternehmen bemüht sich redlich darum, diese trotz einiger Stolpersteine zu halten und natürlich auch fortzubilden. Für Letztes hat man schon vor längerer Zeit ein Projekt in den Google-Niederlassungen eingeführt, das man als "Lernen auf dem Klo" bezeichnet. Dabei handelt es sich um kurze Lerneinheiten, die während eines Toilettengangs absolviert werden können.
Google bearbeitet den Smartwatch-Markt mittlerweile mit zwei verschiedenen Ökosystemen, die hinter den Kulissen vielleicht zusammenarbeiten, aber nach wie vor einzeln am Markt auftreten und das wohl auch in Zukunft tun werden: Fitbit und Pixel Watch. In einem Blogbeitrag hat Fitbit nun verraten, wie man sich in Zukunft von der Pixel Watch abgrenzen und dennoch eng mit Google zusammenarbeiten will.
Google hat vor zwei Jahren die Übernahme von Fitbit abgeschlossen und spätestens seit diesem Zeitpunkt haben beide Unternehmen im Hintergrund daran gearbeitet, die bisher völlig voneinander getrennten Plattformen zu verknüpfen. Bisher ist davon nur wenig zu sehen, doch im Fitbit-Blog gibt das Unternehmen nun einige Einblicke in zukünftige Pläne und unterstreicht die Stärken, die Google zu Fitbit gebracht hat.
Bei Google dürfte derzeit Katerstimmung herrschen, denn die jüngsten Quartalszahlen haben gezeigt, was sich in den letzten Monaten schon abgezeichnet hat: Die Gelddruckmaschine ist ins Schlingern geraten und der Gewinn stark eingebrochen, sodass man sich bereits eine Effizienz-Kur verpasst hat. Aber warum soll das nur für Google und nicht all die anderen Alphabet-Unternehmen gelten? Der aktuelle Kurs könnte problematisch werden.
Die meisten Unternehmen haben ein großes Interesse daran, ihren Kunden bestmögliche Produkte und Dienstleistungen zu bieten, um daraus resultierend möglichst viel Geld zu verdienen. Das ist natürlich auch bei Google nicht anders und so setzt man immer wieder darauf, die Nutzer direkt nach ihrer Meinung zu fragen - auch in Form von Studien. Über eine wenig bekannte Plattform könnt ihr an Google-Studien teilnehmen und darüber Geschenke / Prämien erhalten.
In puncto Messenger ist es bei Google überraschend ruhig geworden, denn das Google Messenger-Karussell wirft nur noch alte Produkte ab, nimmt aber schon seit längerer Zeit keine neuen mehr auf. In den letzten Wochen haben wir gleich zwei Messenger verloren und derzeit stehen die Zeichen auf der dringend notwendigen Konstanz. Weil Google nun Ruhe reinbringt, wollen wir den aktuellen Status Quo noch einmal festhalten.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich nach ziemlich genau drei Monaten wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 3. Quartal 2022 bekannt gegeben: Alphabet konnte beim Umsatz erneut stark zulegen, muss aber gleichzeitig einen erheblichen Gewinneinbruch vermelden. Im Zeitraum Juli bis September 2022 wurde ein Umsatz von 69,09 Milliarden Dollar eingefahren und daraus ein Gewinn von 13,9 Milliarden Dollar generiert.
Google gehört zu den größten Werbevermarktern, ist aber auch selbst immer stärker im Eigenmarketing unterwegs, um die eigene Marke und Produkte zu bewerben. Nachdem bereits Chrome-Autos in der Formel 1 ihre Runden drehen, könnte Google kurz vor dem Abschluss eines großen Markendeals stehen. Der britische Premier League-Verein Tottenham Hotspur könnte schon bald im Google Stadium spielen. Einen schlechteren Zeitpunkt hätte sich Googles Marketing kaum aussuchen können.
Auf vielen Android-Homescreens befindet sich das Google-Widget, zum Teil sogar in zweifacher Ausführung. Weil es ein solch zentraler Bestandteil ist, lässt sich die Darstellung schon seit langer Zeit überraschend umfangreich anpassen - was viele Nutzer gar nicht wissen dürften. Mit dem jüngsten Update stellt man diesen Editor jetzt in den Vordergrund und bietet sogar eine Live-Vorschau.