Der Google Assistant ist auf vielen Android-Smartphones bereits sehr stark präsent und nur einen Knopfdruck oder Sprachbefehl entfernt. Jetzt soll der virtuelle Assistant nach und nach aber auch viele weitere Bereiche übernehmen und noch näher an den Nutzer heranrücken, wofür es anderen Produkten an den Kragen geht. In den vergangenen Stunden wurde offenbar damit begonnen, die Sprachsuche der Websuche vollständig durch den Google Assistant zu ersetzen.
Auf nahezu jedem Android-Homescreen befindet sich das Google-Widget mit der Suchleiste für die Websuche. Diese kann in ganz verschiedenen Formen eingebunden sein und dem Nutzer teilweise auch die Möglichkeit geben, visuelle Anpassungen vorzunehmen. Nun scheint auch Google selbst wieder Änderungen vornehmen zu wollen, denn bei einigen Nutzern ist plötzlich das Mikrofon-Symbol verschwunden und wurde durch Verknüpfungen zu Lens und dem Discover Feed ersetzt.
Weit mehr als die Hälfte aller Google-Suchanfragen werden mittlerweile von mobilen Geräte durchgeführt und wiederum ein Großteil davon dürfte die Google-App für diese Zwecke nutzen. Derzeit müssen sich viele Nutzer aber mit den ersten zwei bis maximal drei Ergebnissen zufrieden geben, denn durch einen Bug wird die Darstellung der Suchergebnisse einfach in der Mitte unterbrochen und ist nicht mehr sichtbar. Google hat das Problem mittlerweile bestätigt.
Google betreibt das größte Werbenetzwerk der Welt und vermarktet darüber unter anderem die Werbeanzeigen in der Google Websuche. Für das gesamte Netzwerk gibt es natürlich strenge Regeln, die illegale Waren, Dienstleistungen und andere Dinge untersagen. Der Handel mit Konzerttickets gehört nicht dazu, aber dennoch geht Google nun den Werbepartner viagogo vor und hat alle Anzeigen der Ticketplattform mit sofortiger Wirkung gestoppt.
Die Google Websuche enthält nicht nur zahlreiche praktische Tools und nahezu unendliche Informationen, sondern auch viele Eastereggs in Form von einfachen Spielen. Anlässlich des Wimbledon-Tennisturniers haben die Entwickler nun wieder ein neues Easteregg gebastelt, das sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone gespielt werden kann: Ein simples, aber ganz und gar nicht kurzweiliges, Tennisturnier.
Am 20. Juli, also am kommenden Wochenende, jährt sich der Tag der ersten Mondlandung zum 50. mal. Ein halbes Jahrhundert ist bereits vergangen, seitdem Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins erstmals auf dem Mond gelandet sind und der erste Mensch seinen Fuß auf den Mond setzen konnte. Google hat die Feierlichkeiten für dieses große Jubiläum bereits jetzt eingeläutet und bietet jede Menge Informationsmaterial rund um die Mondlandung. Mit Google Maps und Streetview könnt ihr sogar selbst virtuell auf den Mond und in den Weltraum reisen.
Das digitale Leben ist heute ohne eine halbwegs schnelle Internetanbindung kaum noch denkbar, denn neben dem klassischen Surfen werden vor allem digitale Medien gestreamt und sollen in möglichst hoher Qualität zur Verfügung stehen. Gelegentlich kann es sich daher lohnen, einen Speedtest durchzuführen und damit auch die eigene Verbindungsqualität zu testen. Google bietet dafür mittlerweile gleich drei verschiedene Tool, die allesamt zu anderen Ergebnissen kommen können - aus gutem Grund.
Am heutigen 4. Juli wird in den USA der Unabhängigkeitstag - kurioserweise hierzulande eher unter der Bezeichnung "Independence Day" bekannt - gefeiert. Natürlich zelebriert auch Google den amerikanischen Nationalfeiertag mit einem Doodle auf der Startseite sowie einem neuen Easteregg in der Websuche, das speziell für diesen Tag entwickelt wurde. Mit simplen Suchanfragen lässt sich ein Feuerwerk direkt in der Websuche starten.
Fast jede Webpräsenz besitzt eine robots.txt-Datei, die für die Nutzer bzw. Besucher der Webseite nicht relevant oder interessant ist, aber von Suchmaschinen bzw. dessen Crawlern beachtet werden sollte. Eine Pflicht zum Beachten gibt es nicht, aber es gehört zum guten Ton und wird auch von allen bekannten Suchmaschinen umgesetzt. Auch Google beachtet die Datei natürlich, wird aber nun schon bald im Zuge der angestrebten Standardisierung nicht mehr alle Regeln befolgen - und das kann große Auswirkungen haben.
Die Google Websuche ist nach wie vor für den Großteil aller Webseiten die wichtigste Trafficquelle und bearbeitet jeden Tag mehrere Milliarden Suchanfragen weltweit. Allerdings zeichnet sich schon seit langer Zeit der Trend ab, dass die Suchmaschine zur Antwortmaschine geworden ist und viele Anfragen ganz einfach selbst beantwortet. Eine neue Studie zeigt nun, welches Ausmaß das mittlerweile angenommen hat und dass es für Webmaster immer schwerer wird, um Klicks zu buhlen.
Die Google Websuche hält sehr viele Zusatzinformationen aus den verschiedensten Quellen bereit und kann den Nutzer über alle nur erdenklichen Themen auf den aktuellen Stand bringen. Was aber nur die wenigsten Nutzer wissen ist, dass die Websuche auch Zugriff auf viele Daten des Google-Kontos hat und diese bei speziellen Suchanfragen anzeigen kann. Mit einer einfachen Suchanfrage erhaltet ihr zum Beispiel sehr schnell Zugriff auf alle Online getätigten Einkäufe.
GIF-Animationen sind aus den Messengern und sozialen Netzwerken kaum noch wegzudenken und haben bei einigen Menschen den gleichen Stellenwert wie Emojis eingenommen. Google hat sich für diesen nicht ganz neuen Trend bereit im vergangenen Jahr verstärkt und die GIF-Suchmaschine Tenor übernommen. Daraus ist nun ein neuer Bereich in der Google Bildersuche geworden, die dem Nutzer nun viele GIFs zum Teilen vorschlägt.
In Google Maps gibt es mehrere Hundert Millionen Business-Einträge, die von den Nutzern sowohl über die Maps-Plattform als auch über die Websuche gefunden werden können. Diese Einträge haben sowohl für die Nutzer als auch für die Unternehmen eine große Bedeutung, aber leider gibt es auch in dieser Branche schwarze Schafe, die diese Reichweite ausnutzen möchten. Nach Medienberichten gibt das Google Maps-Team nun einen Einblick in den Umfang und die Bekämpfung dieses Problems.
Der Google Discover Feed hat innerhalb kürzester Zeit eine sehr große Bedeutung erlangt, die bei einigen Webseiten sogar die Google Websuche als Trafficquelle überflügeln kann. Die meisten Nutzer dürften an dem Feed schätzen, dass sie ständig neue Themen und Stories geliefert bekommen, die in vielen Fällen den eigenen Interessen entsprechen. Es gibt aber auch immer wieder Beispiele, in denen Nutzer sogar auf Piraterie-Webseiten gelotst werden.
Die Google Websuche besteht längst nicht nur aus den bekannten 10 blauen Links, sondern enthält bei fast jeder Anfrage aufbereitete Inhalte mit zusätzlichen Informationen. Doch um diese zusätzlichen Inhalte gibt es immer wieder Diskussionen, zuletzt vor allem aufgrund des Leistungsschutzrechts. Doch die Angelegenheit rund um die angeblich geklauten Songtexte wirft die Frage auf, warum Google für manche Inhalte zahlt und für andere wiederum nicht.