Vor einigen Jahren wurde in der EU das Recht auf Vergessenwerden eingeführt, das den Nutzern die Möglichkeit gibt, Inhalte über sich selbst aus Suchmaschinen wie der Google Websuche entfernen zu lassen. Neben den genauen Rahmenbedingungen war ein zentrales Streitthema bisher, ob die Löschung global oder nur in der EU stattfinden muss. Jetzt hat der Europäische Gerichtshof ein interessantes Urteil gesprochen.
Die Google Search Console ist die erste Anlaufstelle für Webmaster, um die Performance der eigenen Webseite in der Google Websuche auszuwerten oder einige wichtige Optionen festzulegen. Allerdings sind die Daten aus diesem Portal nicht hochaktuell, sondern häufig schon mehrere Tage alt - was gerade bei aktuellen Entwicklungen oder Nachrichtenseiten problematisch sein kann. Google reagiert nun darauf und bietet ab sofort "frische Daten" an.
Googles Entwickler verstecken immer wieder kleine Späße und Eastereggs in den verschiedensten Produkten und sorgen damit meist beim ersten Entdecken für Heiterkeit. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der nach wie vor populären und gerade für sehr viel Geld verkauften Sitcom Friends bringt Google nun insgesamt sechs neue Eastereggs in die Websuche, die sich jeweils auf die einzelnen Charaktere beziehen.
Die Woche hat für Google denkbar schlecht begonnen, denn nahezu alle US-Bundesstaaten haben Untersuchungen gegen Googles Geschäftsmodell angekündigt. Natürlich wird sich das Unternehmen kooperativ verhalten und vielleicht auch offen für geforderte Änderungen sein, aber in diesem Fall geht es doch um sehr viel mehr als ein möglicherweise hohe Geldstrafe. Es könnte große langfristig große Konsequenzen für das gesamte Unternehmen nach sich ziehen und viele Dinge unmöglich machen.
Zahlreiche Google-Apps haben in den vergangenen Monaten einen Dark Mode erhalten und nach dem Rollout von Android 10 folgen nun nach und nach die letzten Apps, die bisher noch nicht bedacht worden sind: Nachdem in dieser Woche GMail einen Dark Mode erhalten hat und auch der Google Play Store eine dunkle Oberfläche bekam, ist nun der Google Assistant inklusive der Google Websuche an der Reihe.
Trotz unzähliger Nebenbaustellen ist die Suchmaschine noch immer eines der wichtigsten Google-Produkte und hat nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für das gesamte Web eine enorme Bedeutung. Jetzt haben die Ingenieure hinter der Websuche angekündigt, dass sich das Verhalten hinter den "nofollow"-Links ändern wird und zugleich auch noch zwei neue Linkattribute angekündigt, mit denen die Suchmaschine die Verlinkungen künftig noch besser bewerten können soll.
Vor wenigen Wochen hat die Google Bildersuche ein großes Update erhalten und erstrahlt seitdem mit einer völlig neuen Oberfläche mit seitlicher Detailansicht. Doch wie so oft bei Redesigns, gehen manchmal auch Funktionen verloren und genau das ist auch bei der Bildersuche der Fall. Seit einigen Tagen sind zwei praktische Suchfilter verschwunden, die für viele Jahre in der Bildersuche zu finden waren.
Im Zuge des Release von Android 10 Q stehen auch bei der Google-App wieder einige Änderungen bevor, die mit der neuesten Version vorbereitet werden und natürlich erneut nicht unentdeckt geblieben sind. Die neue Geste zum Start des Google Assistant ist nun enthalten, es gibt Hinweise auf einen Dark Mode des Assistant Driving Mode für Android Auto und letztes wird mit einem kleinen Demovideo promotet.
Die Google Websuche kann die Nutzer nicht nur mit Informationen zu allen nur denkbaren Themen versorgen, sondern enthält auch einige praktische oder teilweise witzige Zusatzfunktionen. Erst kürzlich haben wir euch gezeigt, wie ihr mit der Google Websuche würfeln oder auch Zufallszahlen erzeugen könnt. Jetzt wurde die Würfel-Funktion komplett überarbeitet und mit vielen Neuerungen ausgestattet, die es tatsächlich zu einem ersten Würfel-Konkurrenten machen.
Googles Entwickler und Designer verstecken immer wieder unterhaltsame Eastereggs in den Google-Produkten, wobei gerade die Websuche ein beliebter Spielplatz für die vielen kleinen Spielereien ist. Anlässlich des 80. Jubiläums der Premiere des Der Zauberer von Oz Kinofilm gibt es nun ein neues Easteregg in der Websuche, das nicht nur den Film ehrt, sondern auch Bezug zu einem anderen legendären Google-Easteregg hat.
Vor wenigen Tagen wurde Google Go weltweit für alle Nutzer freigeschaltet und kann nun global über den Play Store bezogen und genutzt werden. Grundsätzlich handelt es sich bei Google Go um eine stark verschlankte Version der großen Google-App und wäre somit eigentlich in der westlichen Welt nur für wenige Nutzer interessant - aber das ist ein Irrtum. Tatsächlich bringt sie viele neue Ideen mit, die nicht nur sehr praktisch sind, sondern auch der großen Version der App gut zu Gesicht stehen würden.
Vor zwei Jahren hat Google die Go-Apps geschaffen, bei denen es sich um schlanke und um viele Zusatzfunktionen bereinigte Versionen der großen Google-Apps handelt. Eine davon ist Google Go, die erst kürzlich ein großes Update bekommen hat und nun bereit für die große Bühne ist. Ab sofort steht die App weltweit allen Nutzern über den Play Store zur Verfügung und könnte eine sehr interessante Alternative sein.
US-Präsident Donald Trump hat ein sehr gespaltenes Verhältnis zu Google: Manchmal lobt er das Unternehmen und dessen Leistungen in den höchsten Tönen, nur um kurz danach in Drohgebärden zu verfallen. Bei seinem neuesten Erguss beschränkt er sich nun direkt auf den Angriffsmodus und wirft Google vor, den US-Wahlkampf im Jahr 2016 torpediert zu haben. Dadurch sei sein Sieg noch deutlich größer als bisher anzurechnen.
Durch die zahlreichen Nachrichten-Plattformen und sozialen Kanäle gibt es heute sehr viele Möglichkeiten, stets auf dem Laufenden zu bleiben und ständig über interessante Themen informiert zu sein. Google bietet gleich mehrere solcher Plattformen, hat aber auch noch ein Produkt im Portfolio, mit dem ihr stets über neue Inhalte im gesamten Web informiert bleiben könnt, das aber nur wenige kennen und nutzen: Google Alerts.
Unter Android nutzen einige Apps die Möglichkeit, Webseiten in einem Chrome Custom Tab zu öffnen und somit die Vorteile des Chrome-Browsers zu nutzen. Die Oberfläche dieser Mini-Version des Browsers kann von den Apps angepasst werden, doch diese Möglichkeit wird nicht ganz so häufig verwendet. Google selbst verwendet diese Möglichkeit nun, um einen Teilen-Button direkt in die obere Menüleiste zu bringen.