Android-Nutzer bevorzugen kostenlose Apps und Inhalte, die sich über Werbung oder aus Luft und Liebe finanzieren. Aber es gibt auch sehr viele Nutzer, die für Einmalkäufe und Abos Geld ausgeben - in den allermeisten Fällen direkt über den Google Play Store. Jetzt hat Google in Zusammenarbeit mit Spotify eine "Innovation" angekündigt, die die dauerhafte Nutzung von externen Bezahlsystemen ermöglichen soll.
Der Google Play Store ist vor vielen Jahren aus dem damaligen Android Market hervorgegangen und sollte alle Google-Stores im Medienbereich zusammenfassen. Neben Apps und Spielen fanden sich dort auch weitere Medien wie Bücher, Magazine, Filme, Serien und Musik. Mittlerweile hat man diese Zentralisierung ein wenig aufgegeben und kündigt nun das Aus für "Google Play Movies und TV" an.
Mit dem noch recht jungen Konzept der Google System Updates hat Google ein ganz neues Tempo bei den Updates für Android-Geräte eingeführt und legt ab heute noch einmal nach - schon zum dritten Mal in diesem Monat. Viele Android-Nutzer dürfen sich auf einen ganzen Schwung an neuen Funktionen rund um den Google Play Store freuen, erhalten aber auch Updates im Support-Bereich sowie bei Google Pay.
Mit Android 12L hat Google erstmals seit vielen Jahren wieder ein Betriebssystem veröffentlicht, das speziell für Tablets optimiert wurde und den Geräten mit größeren Displays mehr Möglichkeiten verschaffen soll. Nun hat man angekündigt, dass auch der Google Play Store diesen Formfaktor zukünftig beachten wird: Auf Tablets sollen vor allem für große Displays optimierte Apps vorgeschlagen und weit oben gerankt werden.
Streaming-Dongles wie der Google Chromecast oder Amazon Fire TV Stick erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit und setzen unter der Haube auf das Betriebssystem Android TV. Mit einem neuen Projekt habt ihr nun die Möglichkeit, den Amazon Fire TV Stick auf Android TV 11 zu aktualisieren und gleichzeitig Zugang zum Play Store zu erhalten. Das erfordert allerdings einiges an Bastelarbeit.
Die allermeisten Android-Apps waren viele Jahre lang vollkommen kostenlos und wurden entweder durch Werbung oder von Luft und Liebe finanziert. Im Laufe der Jahre sind immer mehr Entwickler auf Bezahl-Apps umgestiegen und seit einiger Zeit werden Abo-Modelle immer populärer. Doch wofür geben die Nutzer eigentlich das Geld aus? Einige Top 10-Listen zeigen, welche Apps auf welchen Plattformen die größten Umsätze einfahren.
Im Google Play Store wurde schon vor längerer Zeit das Bonus-System Google Play Points eingeführt, bei dem die Nutzer für jeden Kauf Punkte sammeln und diese gegen Goodies wieder einlösen können. Jetzt möchte man es den Nutzern erleichtern, diese Punkte zum Kauf von medialen Inhalten aller Art, auch Apps und Spiele, im Play Store zu verwenden.
Viele Google-Apps haben in den letzten Monaten neue Oberflächen und Elemente im Material You-Design erhalten und in Kürze wird das mit ersten Schritten auch im Google Play Store soweit sein. Jetzt ist ein angepasstes Design aufgetaucht, das sich von den eckigen Buttons verabschiedet und stattdessen auf die moderne Variante setzt. Es ist aber nicht die einzige Änderung.
Im Google Play Store gibt es weit über 2,5 Millionen Apps und ein Teil davon dürfte recht regelmäßig mit neuen Funktionen oder Bugfix-Updates aktualisiert werden. Google hat in den letzten Jahren einiges dafür getan, diese Updates soweit wie möglich zu verstecken und ging erst vor wenigen Tagen einen weiteren großen Schritt in diese Richtung. Jetzt kommt die möglicherweise temporäre Rolle Rückwärts.
Mit den noch recht jungen Google System Update wurde kürzlich eine dritte Update-Schiene zu Android gebracht, die das Betriebssystem und dessen bereitgestellte Schnittstellen auch hinter den Kulissen stets aktuell halten soll. Google hat nun Listen für die Monate Februar und März veröffentlicht, die sehr viele Bereiche umfassen und hier kurz vor der nächsten Update-Welle noch einmal zusammengefasst werden sollen.
Wir hatten gestern darüber berichtet, dass nun auch Samsung im Verdacht steht zahlreiche Apps zu drosseln, um die Gesamt-Performance des Smartphones zu verbessern und vor allem bei den großen Benchmark-Apps besser darzustehen. Jetzt gibt es eine Liste mit über 10.000 Android-Apps, die von dieser Drosselung betroffen sein sollen. Schaut mal herein, wie weit auch ihr selbst davon betroffen sein würdet.
Im Google Play Store gibt es weit über 2,5 Millionen Apps und ein Teil davon dürfte recht regelmäßig mit neuen Funktionen oder Bugfix-Updates aktualisiert werden. Google hat in den letzten Jahren einiges dafür getan, diese Updates soweit wie möglich zu verstecken und geht nun erneut einen großen Schritt in diese Richtung: Changelogs und Informationen zum letzten Update werden von vielen Geräten entfernt.
Google hat vor einigen Monaten das Konzept der Google System Updates eingeführt und legt in überraschend kurzen Abständen mit neuen Features für Smartphones, Tablets und weitere Android-Geräte nach. Auch im noch jungen Monat März gab es bereits eine Update-Welle, die in diesen Tagen für alle Nutzer ausgerollt wird und einen ganzen Schwung an Neuerungen im Gepäck hat. In dieser Runde geht es hauptsächlich um den Play Store.
Über die Jahre ist die Bereitschaft vieler Nutzer gestiegen, für Apps und Spiele auf dem Smartphone zu bezahlen, statt auf rein werbefinanzierte Alternativen zu setzen. Das Geschäftsmodell dreht sich dabei zunehmend vom Einmalkauf zum Abo, das für viele Entwickler lohnender ist und die Nutzer länger bindet. Aktuelle Zahlen der Marktforscher zeigen ein Wachstum von mehr als 41 Prozent auf über 18 Milliarden Dollar pro Jahr.
Im Google Play Store tummeln sich weit über zweieinhalb Millionen Apps, die per Knopfdruck auf dem Smartphone installiert werden können. Allerdings ist nicht jede App für jedes Gerät geeignet, sodass der Play Store stets eine Vorauswahl der aufgelisteten Apps trifft. Die mindest-notwendige Android-Version ist ein sehr wichtiger Faktor und wird nun auch im Listing separat ausgewiesen.