Schon vor einigen Monaten wurde Gemini in Google Chrome gestartet, das eine Reihe von KI-Funktionen in den Browser gebracht hat. Jetzt hat man ein großes Update angekündigt, das der KI noch mehr Möglichkeiten einräumt und mit Auto Browse erstmals die volle Kontrolle überlässt. Gemini kann recherchieren, Formulare ausfüllen und das Surfen für den Nutzer übernehmen.
Jetzt startet auch die Google-Suche in die KI-Ära, die vom schnellen und ständigen Zugriff auf die Gemini-KI geprägt ist. Der schon seit einigen Monaten auch hierzulande bestehende KI-Modus wird jetzt mit dem neuesten Modell aufgewertet und soll die Zugänglichkeit durch einen neu positionierten Prompt erleichtern. Das dürfte nur der Startschuss für tiefere Integrationen sein.
Google hat erst vor etwas mehr als Wochen den Start der Gemini Personal Intelligence angekündigt, das dem KI-Modell umfangreichen Zugriff auf die Daten in den Google-Produkten gibt. Jetzt wird diese Funktion, wie bereits zuvor in Aussicht gestellt, in den KI-Modus der Google Websuche integriert. Das ist ein weiterer großer Schritt der Google-Suche in Richtung umfassender Personalisierung.
Google ist mit dem KI-Modell Gemini in vielen Bereichen aktiv und bietet den Nutzern eine ganze Reihe von Möglichkeiten zur Mediengenerierung - von Text über Bilder bis Videos. Einen Bereich hat man bisher weitgehend ausgelassen, soll aber wohl sehr bald starten: Ein Teardown zeigt, dass die KI schon bald Musik auf Anfrage generieren kann. Doch es gibt noch Fragezeichen.
Googles Mailplattform GMail feiert in diesem Jahr bereits den 22. Geburtstag und befindet sich weiterhin auf der Mission, die E-Mail zu modernisieren. Durch den Einzug der Gemini-KI macht man großer Schritte und könnte die E-Mail als Solche nachhaltig verändern. Denn mit immer neuen KI-Funktionen kommen die Nutzer zukünftig kaum noch mit der E-Mail in Berührung.
Den KI-ChatBots und den darunter agierenden KI-Modellen wird mittlerweile sehr viel zugetraut, denn sie geben sich gerne allwissend und kennen auf jede Frage eine vermeintlich passende Antwort. Doch sie haben auch Schwachstellen, die überraschend trivial sind und derzeit wieder für Schlagzeilen sorgen: KI-Modelle wie Gemini sind kaum dazu in der Lage, eine analoge Uhr zu lesen oder darzustellen.
Google hat vor wenigen Tagen den Start von Gemini Personal Intelligence angekündigt, das als völlig neues integriertes Produkt des KI-Modells an den Start geht. Auch wenn es auf den seit langer Zeit bestehenden Produkten aufbaut und kein eigenes Angebot ist, ist es dennoch ein Meilenstein für Gemini und auch für Google. Wir erklären euch, was Personal Intelligence ist und wie das Ganze funktioniert.
Die Fotoplattform Google Fotos beschränkt sich schon seit längerer Zeit nicht mehr nur auf die Verwaltung bestehender Medien, sondern ermöglicht auch mit immer mehr KI-Funktionen das Erstellen neuer Bilder und Videos. Jetzt wird ein neues Feature für den Create-Bereich ausgerollt, dessen Ergebnisse virales Potenzial haben: Me Meme macht euch selbst zum Meme.
Google hat das KI-Modell Gemini von Beginn an multimodal und auch multimedial entworfen, sodass sich auch im KI-ChatBot diverse Medien als Eingabeform verwenden lassen. Jetzt erhält das bisher verwendete Menü ein Update, denn es kommt eine weitere Datenquelle dazu, die wohl immer relevanter wird: Nutzer können jetzt auch ganze Arbeitsbereiche von NotebookLM in die Anfrage integrieren.
Rund um das Betriebssystem ChromeOS gab es zuletzt eher weniger gute Nachrichten, doch jetzt dürfen Chromebook-Nutzer wieder nach vorn schauen und sich auf eine kommende Neuerung freuen: Der Start von Gemini in Google Chrome zeichnet sich auch für Chromebooks ab. Erste Nutzer können die tief in den Browser integrierte KI jetzt verwenden.
Googles KI-ChatBot bietet mit Gemini Live schon seit längerer Zeit eine Variante mit Live-Konversation sowie einer optionalen Auswertung der Kamera- oder Display-Darstellung. Schon bald soll auch diese Version intelligenter und mit dem entsprechenden Think-Modell ausgestattet werden. Ein Teardown zeigt, dass der Wechsel in Kürze für Labs-Nutzer möglich sein wird.
Das KI-Modell Gemini lässt sich nicht nur mit Fragen und Textinformationen füttern, sondern dank der Multimodalität auch mit einer ganzen Reihe von Dateiformaten. Jetzt erhöht Google die Grenzen für den Upload von Dateien für App-Entwickler und erleichtert gleichzeitig den Zugriff auf bereits in der Cloud befindliche Daten. Die Limits werden zum Teil deutlich erhöht.
Google bietet den KI-ChatBot Gemini in verschiedenen Varianten an, die sich je nach Thematik auch in der Dauer der Antworten unterscheiden können. Jetzt kommt ein neuer Button in die Oberfläche, mit dem sich der Denkprozess von Gemini mehr oder weniger überspringen und sofort eine Antwort ausgeben lässt. Passenderweise nennt sich die Funktion "Jetzt antworten".
Google hat vor wenigen Tagen ein großes Update für GMail angekündigt, das die KI von Gemini noch sehr viel tiefer in der Mailplattform einziehen lassen soll. In diesem Fall geht man gar so weit, von einer neuen Ära zu sprechen und das Produkt perspektivisch vollständig umzukrempeln. GMail verabschiedet sich vom Posteingang und man darf sicherlich fragen, ob das sinnvoll ist.
Google hat vor wenigen Tagen den Start von Gemini Personal Intelligence angekündigt, das vielleicht in der Flut der anderen Ankündigungen etwas untergegangen ist, aber perspektivisch kaum überschätzt werden kann. Denn das Produkt kann nicht nur den Gemini-ChatBot und seine Ableger auf eine ganz neue Ebene heben, sondern auch das gesamte Google-Netzwerk. Es ist die Umsetzung dessen, wovon man seit 20 Jahren träumt.