Google hat in dieser Woche die Gemini Personal Intelligence für viele Nutzer gestartet, bei der es sich um weit mehr als nur ein kleines KI-Update handelt, wie wir es nahezu täglich bekommen. Tatsächlich kann die Personal Intelligence als einer der größten Google-Meilensteine überhaupt betrachtet werden, denn man macht aus Gemini das Produkt, über das man seit 20 Jahren gesprochen hat. Man könnte fast sagen, dass Google am Ziel angekommen ist.
Nach einer recht kurzen Testphase hat Google in dieser Woche einen breiteren Startschuss für die Gemini Personal Intelligence gegeben, die die ambitionierten Ziele der letzten Jahre näherrücken lassen: Bei Personal Intelligence handelt es sich nicht um ein neues Produkt, sondern um eine flexible Brücke zwischen den Google-Diensten, die ihre Daten nach Bedarf miteinander kombinieren können. Wir zeigen euch, wie das funktioniert und was heute schon möglich ist.
Google ist mit der generativen KI von Gemini in vielen medialen Bereichen aktiv und weitet das Angebot jetzt auf eine weitere Kategorie aus, die vor allem App- und Webdesigner unterstützen soll. Das rundum erneuerte Tool Stitch startet jetzt als KI-gestützte Design-Plattform und ermöglicht es den Nutzern, ganze Benutzeroberflächen zu entwerfen und anzupassen.
Google hat dem KI-ChatBot Gemini schon vor längerer Zeit eine Art Inkognito Modus spendiert, der in diesem Umfeld als temporärer Chat bezeichnet wird und dafür sorgt, dass das Gesagte nicht dauerhaft gespeichert wird. Weil dieser Modus vielen Nutzern wohl nicht bekannt ist, bekommt dieser nun einen neuen Startpunkt: Der Button wandert von der Hamburgerleiste in das Hauptmenü.
Trotz seiner Verbreitung und Bedeutung gilt der Google Play Store nicht unbedingt als Innovationstreiber und die Plattform Google Play Games macht es nicht unbedingt besser. Jetzt wird ein großes Update für die Play-Infrastruktur ausgerollt, das natürlich von Gemini angetrieben wird und das Zocken unter Android auf ein ganz neues Level heben soll. Spiele bekommt eine Sidekick-Leiste mit vielen Möglichkeiten.
Im Rahmen des jüngsten Pixel Feature Drop hat Google vor wenigen Tagen den Start von Gemini Screen Automation angekündigt und jetzt zieht diese KI-basierte Smartphone-Steuerung bei ersten Pixel 10-Nutzern ein. Mit dieser Funktion soll die Gemini-KI einige alltägliche Smartphone-Aufgaben übernehmen. Ein Prompt genügt und die KI wird zur Erledigung der gewünschten Aufgaben aktiv.
Google hat schon vor längerer Zeit den Fitbit Health Coach vorgestellt, der mittlerweile für viele Nutzer verfügbar ist und eine umfangreiche KI-basierte Analyse von Fitness und Gesundheit bieten soll. Jetzt hat man ein großes Update angekündigt, mit dem man "die nächsten Schritte" gehen und die bisherigen Dienste optimieren und auch erweitern will. Neu ist unter anderem das Schlaftracking sowie der Fokus auf medizinische Daten.
Google hat erst vor wenigen Wochen die Gemini Personal Intelligence gestartet, die eine deutlich verbesserte Personalisierung der KI-Antworten ermöglichen soll. Der Testlauf scheint erfolgreich gewesen zu sein, denn jetzt startet die Anbindung für alle US-Nutzer und wird um die Gemini-App, den KI-Modus sowie den Browser Google Chrome erweitert. Das ist ein bedeutender Schritt.
Die Smart Home-Plattform Google Home hat in den letzten Monaten viele Updates rund um Gemini erhalten, die oftmals in der Testphase waren oder nur für US-Nutzer zugänglich gemacht wurden. Jetzt hat man ein großes Update mit vielen neuen Funktionen, einem besseren Sprachverständnis und größerer Flexibilität angekündigt, das auch in Deutschland startet.
Googles KI-Bildgenerator Gemini Nano Banana hat in den letzten Wochen große Fortschritte gemacht, viele neue Funktionen erhalten und ist in der zweiten Generation erschienen. Jetzt zeigt sich im Rahmen eines Teardowns ein neues Feature, das die Nachbearbeitung eines generierten Bildes deutlich vereinfachen dürfte: Nutzer sollen zukünftig Bereiche markieren und gezielt ansprechen können.
Die Kartenplattform Google Maps wird ständig weiterentwickelt und erhält immer wieder größere Aktualisierungen, die gewisse Funktionen voranbringen. Doch jetzt hat man nichts weniger als das größte Update seit einer Dekade im Gepäck und bringt neben der brandneuen 3D-Navigation auch Ask Maps mit Gemini in die Android-App. Es ist eine deutliche Modernisierung.
Auf der Kartenplattform Google Maps steht das Frühlingsupdate vor der Tür, das diesmal natürlich Gemini im Gepäck hat und die Suchfunktion auf ein ganz neues Level heben soll. Analog zu einigen anderen Produkten startet man jetzt die neue KI-Funktion Ask Maps, mit der die Suche sowie die Präsentation der Ergebnisse in natürlicher Sprache erfolgen soll.
Um auch den Browser-Alltag mit KI zu überfrachten wurde vor einigen Monaten Gemini in Google Chrome gestartet, das viele KI-Funktionen in die Desktopoberfläche bringt. Bisher standen diese Funktionen nur für US-Nutzer bereit, doch jetzt geht es an die internationale Expansion, die vermutlich schon bald auch nach Europa führen wird. Man startet in drei neuen Ländern und mehr als 50 neuen Sprachen.
Mit modernen KI-Modellen wie Gemini lassen sich sehr viele Aufgaben erledigen, Informationen organisieren oder auch umfangreiche Inhalte erstellen. Doch bei einigen vermeintlich simplen Dingen versagen sie aufgrund ihrer Architektur und werden daher an so manchem Bereich noch länger zu knabbern haben: Googles KI-Modell ist noch nicht einmal dazu in der Lage, ein Sudoku zu lösen.
Google hat vor wenigen Wochen den neuen KI-Musikgenerator Lyria veröffentlicht, der das KI-Modell um den letzten weißen Flick im Medienbereich bereinigt hat. Viele Nutzer dürften das Tool wohl schon ausprobiert haben und vielleicht auch hörbare Ergebnisse erzielt haben. Wer mehr herausholen möchte, bekommt jetzt Tipps und Tricks für den perfekten Prompt.