Erst vor knapp zwei Wochen ist die Gemini Personal Intelligence im Google KI-Modus gestartet und soll dafür sorgen, dass die Suchergebnisse in ihrer modernen Form noch einmal einen großen Schritt nach vorn machen. Die ersten Nutzer können diese neue Integration bereits nutzen und es wird wohl nur eine Frage von Wochen bis zum Europa-Start sein. Wir zeigen euch die neuen Möglichkeiten.
Google hat vor wenigen Tagen den neuen KI-Weltengenerator Gemini Genie 3 veröffentlicht, der die multimedialen Fähigkeiten des KI-Modells noch einmal auf ein ganz neues Level hebt. Jetzt ist das Tool für erste Nutzer gestartet und Google gibt interessante Einblicke darin, wie solche Welten entstehen, wie sich bearbeiten und sogar mit anderen Nutzern teilen lassen.
In diesen Tagen sorgt Google dafür, dass die Gemini-KI in Google Chrome noch tiefer in den Browser integriert wird, um den Nutzern mehr Möglichkeiten für die Steuerung von Webseiten und Apps zu geben. Aber auch das derzeit im Aufbau befindliche Gemini Personal Intelligence soll schon bald einziehen und sowohl den Zugriff als auch die Verknüpfung von persönlichen Daten ermöglichen.
Google ist im KI-Bereich sehr breit aufgestellt, ist mit zahlreichen Produkten am Markt, betreibt eine gewaltige Infrastruktur und beliefert sogar die Konkurrenz - und dennoch sorgt man sich, zu langsam zu sein. Wie Google-CEO Sundar Pichai jetzt angekündigt, wird man in diesem Jahr 185 Milliarden Dollar in den Ausbau der KI-Infrastruktur stecken. Auch damit liegt man weit vor der Konkurrenz.
Google ist mit dem KI-Modell Gemini sehr erfolgreich und dürfte das selbstgesteckte Ziel der absoluten Marktführerschaft wohl sehr bald erreichen: Im Rahmen der Verkündung der aktuellen Quartalszahlen hat man jetzt verraten, wie viele aktive Nutzer die Gemini-App hat und wie viele Anfragen die Nutzer an den KI-ChatBot stellen. Gut zwei Jahre nach dem Start sind das sehr gute Zahlen, die kurz vor dem nächsten Meilenstein stehen.
Google wird dem KI-ChatBot Gemini schon bald neue Möglichkeiten spendieren, die die Interaktivität umkehren - nämlich die Steuerung des Geräts durch die KI. Jetzt gibt es deutliche Hinweise auf diese Integration in der aktuellen Android 16 QPR3. Das Ganze nennt sich "Screen Automation" und gibt Gemini die Möglichkeit, ausgewählte Apps vollkommen selbständig zu steuern.
Google ist mit dem KI-Modell Gemini und dessen gleichnamigen KI-ChatBot auf der Überholspur, kann immer mehr Nutzer überzeugen und überrollt die Konkurrenz förmlich mit neuen Funktionen. Jetzt steht der nächste Nadelstich bevor, denn wie ein Teardown zeigt, wird Google in Kürze den Wechsel von anderen ChatBots wie ChatGPT zu Gemini vereinfachen. Es kommt eine neue Funktion für den Import.
Google baut den Umfang des KI-Modells Gemini immer weiter aus, ist längst im multimedialen Bereich sehr breit vertreten und geht nun den nächsten Schritt: Das im vergangenen Jahr erstmals gezeigte Gemini Genie 3 wurde jetzt für erste Nutzer veröffentlicht und soll selbst KI-Videogeneratoren in den Schatten stellen. Genie 3 erzeugt umfangreiche virtuelle Welten, die sich grenzenlos durchschreiten und mit Zwischenspeicher entdecken lassen.
Google hat das KI-Modell Gemini in praktisch alle wichtigen Produkte integriert und wird den Funktionsumfang immer weiter ausbauen - das ist keine große Überraschung. Seit einigen Wochen verwendet man allerdings auffallend häufig den Begriff der neuen KI-Ära, die bislang noch nicht weiter ausgeführt wird. Gut möglich, dass das aktuelle Gemini 3 noch einige Überraschungen bereithält.
Google hat noch große Pläne mit der Infotainment-Plattform Android Auto, die sich im Laufe der nächsten Wochen und Monate in vielen Neuerungen zeigen, die schon vorab bekannt oder angekündigt worden sind. Um das System endlich wieder in Fahrt zu bringen, steht sowohl der Rollout von Gemini als auch einer hellen Oberfläche sowie der Widgets vor der Tür. Hier findet ihr alle Infos.
Google hat für den KI-ChatBot Gemini nicht nur eigene Apps für alle Plattformen entworfen, sondern auch eine ganz neue Designsprache. Diese zeigt sich mit Farbverläufen und simplen Animationen recht dezent, verfolgt aber klare Ziele und steht laut Googles Designteam noch ganz am Anfang. Schritt für Schritt soll dieser bisher unerforschte Bereich nun revolutioniert werden.
Gestern wurde ein umfangreiches Update für Gemini in Google Chrome angekündigt, das das KI-Modell deutlich tiefer und mit mehr Funktionen in den Browser integriert. Auch die KI-Bildbearbeitung Gemini Nano Banana wird im Zuge dessen in den Browser einziehen und es den Nutzern ermöglichen, angezeigte Bilder ganz ohne Download per Prompt zu verändern.
Für viele Nutzer ist die Google Maps Navigation die Standardlösung, um zum gewünschten Ziel zu kommen - nicht nur mit dem Auto, sondern auch zu Fuß, mit dem Fahrrad oder im öffentlichen Verkehr. Jetzt beginnt der Rollout von Gemini anstelle des Google Assistant auch in Deutschland und soll den Nutzern noch mehr Möglichkeiten bei der Interaktion mit dem Streckenverlauf geben.
Die Integration von Gemini in Google Chrome wird weiter ausgebaut und umfasst nach der jüngsten Update-Welle nun auch die Google-Apps. Mit der neuen Funktion der "connected Apps" haben Nutzer die Möglichkeit, Aufgaben für die kompatiblen Apps zu formulieren und vom KI-ChatBot durchführen zu lassen. Erste Integrationen starten jetzt für die Workspace-Apps, Google Maps, Shopping und mehr.
Rund um die Integration von Gemini in Google Chrome geben die Entwickler jetzt richtig Gas und spendieren dem KI-ChatBot nicht nur mehr Möglichkeiten, sondern auch eine prominente Positionierung. Statt wie bisher nur als Overlay nutzbar zu sein, erhält die Gemini-KI jetzt eine eigene Seitenleiste, die permanent geöffnet bleiben und mit vielen Anfragen gefüttert werden kann.