Google ist mit dem KI-Modell Gemini in vielen Bereichen aktiv, kann längst auch im Medienbereich überzeugen und startet jetzt mit einem ganz neuen Tool vollkommen in die Multimedialität: Ab sofort steht der KI-Musikgenerator Gemini Lyria 3 auch für alle volljährigen Nutzer in Deutschland zur Verfügung und kann beliebige Titel aus Text oder Bildern erstellen.
Erst vor wenigen Tagen wurde Gemini in Google Chrome noch einmal deutlich ausgebaut, das den Nutzern den Browser-Alltag mit vielen neuen Funktionen erleichtern soll. Jetzt wurde eine völlig neue Funktion entdeckt, die nicht nur das Browsen unterstützen, sondern auch interessante und relevante Inhalte KI-basiert vorschlagen soll. Das kommende Chrome Finds stützt sich dabei auf den Browserverlauf des Nutzers.
Die großen KI-Modelle haben in den letzten Jahren ganz enorme Fortschritte gemacht und die Qualität ihrer Antworten sowie Leistungen deutlich verbessert - doch es gibt nach wie vor Schwachstellen. Eine dieser Schwachstellen, auch bei Gemini, ist die analoge Uhr, die die Modelle oftmals weder lesen noch darstellen können. Eine recht unterhaltsame und immer wieder sehenswerte Webseite zeigt den aktuellen Stand der Entwicklung.
Google ist mit dem KI-ChatBot Gemini sowie dem darunterliegenden KI-Modell auf der Überholspur und dürfte den Pionier der Branche bereits in vielen Bereichen hinter sich gelassen haben. Der jüngste Schritt von OpenAI zeigt, wie sehr das Unternehmen unter Druck steht und dass Googles Ansatz wohl der bessere ist. Es geht darum, die KI in ein tragfähiges Geschäftsmodell zu überführen.
Die schon seit längerer Zeit in der Fotoplattform Google Fotos integriert Ask-Funktion wird in diesen Tagen für viele Nutzer deutlich ausgebaut und mit neuen Funktionen versehen. Der jetzt auch in der Fotoansicht sichtbare Ask Photos-Button kann Fragen beantworten, Informationen auslesen, Bilder bearbeiten und noch mehr. Wir zeigen euch die Möglichkeiten.
Google ist mit dem KI-ChatBot Gemini mittlerweile hocherfolgreich, kann eine hohe dreistellige Millionenzahl an Nutzern binden und hat sich in den Alltag vieler Menschen geschlichen. Dennoch hat Google bislang darauf verzichtet, den ChatBot auf direktem Wege - nämlich mit Werbeanzeigen - zu monetarisieren. Trotz aktueller Situation gibt es gute Gründe dafür zu glauben, dass das so bleibt.
Schon vor einigen Monaten wurde damit begonnen, die Google Maps Navigation mit den Diensten von Gemini zu erweitern und jetzt steht der nächste Schritt an: Bei ersten Nutzern zeigt sich in diesen Tagen die neue Funktion Ask Maps, die den KI-ChatBot tief in die Hauptoberfläche integrieren soll. Darin ist die typische Kommunikation möglich.
Der KI-ChatBot Gemini kann bereits seit langer Zeit auf Dienste wie den Google Kalender zugreifen, um aus diesem Daten abzurufen, zu verändern oder auch neue Termine einzufügen. Jetzt wird dieser Zugriff erweitert und gibt der KI die Möglichkeit, auch auf alle anderen im Produkt gespeicherten Kalender zuzugreifen. Die Beschränkung auf den Hauptkalender entfällt.
Um noch mehr aus der Fotoplattform Google Fotos herauszuholen, ist im vergangenen Jahr die Ask-Funktion von Gemini eingezogen, mit der sich die klassische Suchfunktion weitgehend ersetzen lässt. Jetzt wird diese Integration für erste Nutzer um einen zusätzlichen Button erweitert, der sich unter jedem einzelnen Foto befindet. Dieser soll mehr aus jedem einzelnen Foto herausholen.
Google hat vor wenigen Monaten den Fitbit Health Coach gestartet, der auf Basis von Gemini und den per Fitbit und anderen Quellen gesammelten Daten hilfreiche Einblicke und Tipps geben soll. Jetzt wird das nach wie vor in der Preview befindliche Produkt auf zusätzliche Regionen erweitert und könnte vielleicht schon bald hierzulande starten.
Die großen KI-Unternehmen sind nicht nur mit der Weiterentwicklung ihrer ChatBots und KI-Modelle beschäftigt, sondern auch auf der Suche nach einem tragfähigen Geschäftsmodell. Jetzt hat OpenAI angekündigt, dass ChatGPT ab sofort Werbeanzeigen enthalten kann, die direkt im Chat gezeigt werden. Das stößt auf große Kritik und wirft die Frage auf, ob auch Gemini solche Anzeigen erhalten wird.
Google hat schon im vergangenen Jahr damit begonnen, das KI-Modell Gemini in den Chrome-Browser zu integrieren - doch das war nur der Anfang. Kürzlich hat man den Start einer ganz neuen Ära des Browsings angekündigt, die durch eine tiefe Gemini-Integration viele neue Möglichkeiten bringen soll. Wir zeigen euch, was kommt.
Die Android-App für Gemini enthält eine Reihe von interessanten Informationen zu kommenden Features, die schon bald zum Einsatz kommen könnten: Eine neue Funktion nennt sich "Likeness" und soll es den Nutzern wohl ermöglichen, ein digitales Ebenbild von sich selbst zu schaffen, das an vielen Stellen zum Einsatz kommen kann. Das schafft ganz neue Möglichkeiten.
Google hat in der vergangenen Woche das neue KI-Modell Gemini Genie 3 für virtuelle Welten erstmals veröffentlicht, mit dem die multimedialen Fähigkeiten erneut auf eine völlig neue Stufe gestellt werden. Doch Genie 3 ist nicht nur eine beeindruckende Demo, sondern hat mit der Fähigkeiten zur Generierung von endlosen Welten ein extrem großes Potenzial. Das reicht von der Unterhaltung über Videospiele bis hin zu einer echten AR-Welt. Man kann sich kaum vorstellen, was damit noch alles möglich sein wird.
Auf Googles Videoplattform YouTube spielt die Künstliche Intelligenz eine immer weiter wachsende Rolle und kommt mittlerweile auch beim Erstellen von Inhalten zum Einsatz. In diesem Jahr dürfte das auf ein ganz neues Level gehoben werden und die YouTuber sind drauf und dran, sich sehenden Auges (und mit Begeisterung) selbst zu ersetzen. Dabei sollten sie gerade jetzt sehr wachsam sein und ihre Identität schützen.