Die gesamte Medienbranche steht durch die generative Künstliche Intelligenz vor großen Veränderungen und noch sehr viel größeren Herausforderungen - das geht natürlich auch an YouTube nicht spurlos vorüber. Die jüngsten Schritte der Videoplattform zeigen, dass Google zunächst sehr differenziert vorgehen und die KI auf der einen Seite stärken, auf der anderen aber auch ein Stück weit abschwächen wird.
Google hat vor wenigen Tagen den neuen KI-Mediengenerator Gemini Omni vorgestellt, der die starken multimedialen Fähigkeiten der Gemini-KI unter ein Dach bringen soll. Mit Gemini Omni Flash bietet man den Nutzern schon heute starke Möglichkeiten zur Videobearbeitung per Sprache an, die wir euch in diesem Artikel ausführlich inklusive dem für die Beispiele genutzten Prompt vorstellen wollen.
Die großen KI-Modelle wie Gemini müssen ständig mit frischen Daten gefüttert und trainiert werden, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben oder sich weiterzuentwickeln. Wie jetzt bekannt geworden ist, könnte Google eine neue Datenquelle im Android-Ökosystem aufgespürt haben: Laut eines neuen Leaks bietet man einigen App-Entwicklern jetzt Geld dafür, dass sie ihre Quellcodes für Googles KI freigeben.
Google hat den KI-ChatBot Gemini auf alle wichtigen Plattformen gebracht und auch auf Smartphones längst als Standard für die smarte Assistenz etabliert. Jetzt folgt die nächste Plattform, die vor allem Hierzulande sicherlich schon in Vergessenheit geraten ist - aber nach wie vor Relevanz hat. Gemini startet jetzt für Android Go in einer speziell abgespeckten Version.
Google hat dem KI-ChatBot Gemini erst vor gut zwei Wochen ein neues Design spendiert, das sowohl die Oberfläche moderner gestalten als auch flexibler strukturieren soll. Jetzt zeigt sich die nächste Änderung für die Android-App, die es den Nutzern noch leichter als bisher machen soll, ihr Smartphone-Display für Gemini freizugeben. Damit dürfte man die permanente Auswertung weiter pushen wollen.
Um die Gemini-KI in immer mehr Bereiche des digitalen Alltags zu bringen, zeigt sich Google zuletzt wieder sehr experimentierfreudig und hat jetzt eine völlig neue App angekündigt, die uns die Zukunft der informativen KI-Agenten zeigen könnte: Mit Google Dreambeans hat man eine App geschaffen, die wichtige Daten aus allen angebundenen Apps auslesen, kombinieren und zu Empfehlungen, Erinnerungen oder Informationen aufbereiten soll - und das in einem sehr interessanten Stil.
Google hat erst vor wenigen Tagen die neuen Nutzungslimits in Gemini eingeführt, mit denen man den Ansturm auf den KI-ChatBot und dessen angebundene KI-Generatoren in den Griff bekommen möchte. Nachdem man erst am Freitag nachjustiert hatte, legt man jetzt mit einer interessanten Ankündigung nach: Schon bald sollen sich die Nutzer unabhängig vom Abo-Tarif zusätzliches KI-Guthaben kaufen können.
Google hat vor wenigen Tagen den neuen KI-Generator Gemini Omni vorgestellt, der dem medialen Bereich der Gemini-KI zu einem weiteren großen Sprung verhelfen soll. Bei Omni handelt es sich zunächst um einen Videogenerator, der Geminis Fähigkeiten zum Schlussfolgern mit der Fähigkeit Neues zu kreieren auf starke Weise miteinander verknüpft. Wir zeigen euch einige Beispiele, was damit schon jetzt möglich ist.
Es ist endlich da! Nach mehreren Experimenten und Testläufen hat Google One endlich ein Giga-Abo eingeführt - auch wenn man dieses nicht so bezeichnet. Gemeint ist ein Abo-Paket, das viele weitere Abos umfasst und nicht nur für die Nutzer sehr vorteilhaft sein kann, sondern auch für das Unternehmen. Diesen Weg sollte man jetzt weitergehen und Anpassungen an den Strukturen ermöglichen.
Google hat vor wenigen Tagen die Gemini Nutzungslimits eingeführt, die die Verwendung des KI-ChatBot und dessen integrierter Dienste für viele Nutzer einschränken sollen. Das ist aufgrund der explodierenden Nutzerzahlen wohl notwendig, doch tatsächlich sind diese Limitierungen gar kein Novum: Wir zeigen euch, wie sich die zuvor schon geltenden Nutzungslimits verändert haben.
Die großen KI-Modelle und deren dazugehörige ChatBots geben sich gern allwissend und treten mit ihren Antworten recht überzeugt von sich selbst auf - bekanntlich nicht immer zurecht. Derzeit sorgt ein Spaß rund um Google und Gemini für Aufsehen und zeigt einmal mehr, dass man den KIs nicht unbedingt vertrauen sollte. Sie scheitern regelmäßig am Zählen und Buchstabieren.
Unter dem Dach von Google One versammeln sich eine ganze Reihe von Abos, mit denen sich die Nutzer sowohl zusätzlichen Speicherplatz als auch funktionelle Vorteile und KI-Zugänge sichern können. Spätestens seit dem letzten Upgrade kristallisiert sich in diesem Portfolio ein echter Favorit heraus, den man tatsächlich als "Giga-Abo" bezeichnen kann: Die Rede ist vom neuen Standard Google AI Pro.
Die Entwicklerkonferenz Google I/O ist erst vor wenigen Tagen zu Ende gegangen und hat uns wenig überraschend unzählige Neuerungen und Ankündigungen rund um die Gemini-KI und deren tieferer Integration in den Alltag gebracht. Was liegt also näher, als auch einen Rückblick und eine Nachbetrachtung mit Gemini durchzuführen? Google bewirbt jetzt zu diesem Zweck ein NotebookLM mit allen Infos.
Google hat erst vor wenigen Tagen damit begonnen, die Nutzung von Gemini für alle Nutzer einzuschränken, um sowohl exzessive Verwendung vorzubeugen als auch die Abo-Modelle zu bewerben. Jetzt schraubt man bereits an den Nutzungslimits, die bei vielen Nutzern nicht ganz so gut angekommen sind oder für Probleme gesorgt haben. Zunächst wird es großzügiger.
Rund um Gemini hat es in den letzten beiden Wochen sehr viele Updates gegeben, die sowohl neue Funktionen als auch Oberflächen und Designs im Gepäck hatten. Jetzt steht eine Aktualisierung auf weiterer Ebene an, denn der KI-ChatBot erhält eine veränderte Stimmenauswahl sowie zwei zusätzliche Stimmen, mit denen man die Nutzer überzeugen will. Diese gelten sowohl für Gemini als auch Gemini Live.