Rund um die Smart Home-Plattform Google Home hat es in den letzten Monaten viele Updates gegeben und schon bald erwarten wir einen größeren Schwung an Ankündigungen - hauptsächlich basierend auf Gemini. Zur Verkürzung der Wartezeit gibt es jetzt einen Schwung an Verbesserungen, die den Alltag mit der Smart Home-Steuerung optimieren und kleinere Stolpersteine beheben sollen.
Google hat am Donnerstag das neue KI-Modell Gemini Nano Banana 2 zur Bildbearbeitung veröffentlicht, das mit der zweiten Generation große Fortschritte gegenüber dem Vorgänger gemacht hat. Die neue Generation ist nicht nur leistungsfähiger, sondern bietet auch mehr Funktionen und eine deutlich erhöhte Geschwindigkeit. Jetzt zeigt Google, was mit dem neuen KI-Bildgenerator alles möglich ist.
Der KI-ChatBot Gemini besitzt eine Reihe von angebundenen Apps, deren Daten bei Bedarf ausgelesen und für die Konversation mit dem Nutzer verwendet werden können. Jetzt macht man rein kategorisch einen großen Schritt und kündigt die Anbindung von Google Chat. Das schließt die bisher bestehende Lücke der Messenger-Kommunikation, wenn auch in eher kleinerem Rahmen.
Googles KI-Bildgenerator Gemini Nano Banana hat sich als echter Hit erwiesen und wurde in den letzten Monaten immer wieder mit neuen Fähigkeiten und erweitert - jetzt folgt der nächste große Schritt. Vor wenigen Minuten hat man den Start von Gemini Nano Banana 2 angekündigt, das die Vorteile des Pro-Modells für alle Nutzer öffnet und mit blitzschneller Geschwindigkeit kombiniert.
Die Kartenplattform Google Maps ist sehr bildgewaltig, denn sie hält von Satellitenbildern über Nutzerfotos bis hin zu Streetview-Aufnahmen sehr viele Abbildungen unserer Welt bereit. Das scheint die Entwickler jetzt dazu verleiten, die KI-Bildbearbeitung Gemini Nano Banana zu integrieren, um den Nutzern die Möglichkeit zu geben, die favorisierten Orte ganz neu zu gestalten.
Google ist vor wenigen Tagen mit dem Start von Android 17 in die nächste Generation des Betriebssystems gestartet, das eine ganze Reihe von Neuerungen im Gepäck hatte und auch noch bringen wird. Der richtig große Knall scheint aber noch bevorzustehen, denn jetzt hat Android-Chef höchstpersönlich "amazing things" in Aussicht gestellt, die Android 17 schon bald ermöglichen wird. Dabei sprechen wir natürlich auch von Gemini.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto wird in weiten Teilen primär per Sprachsteuerung verwendet, die für den Start und die Steuerung von Apps verantwortlich ist. In diesen Tagen kommt es allerdings zu weitreichenden Ausfüllen, die auf einen baldigen breiten Start von Gemini hindeuten. Die Nutzer werden über eine Nichtverfügbarkeit informiert.
Google hat das KI-Modell Gemini bereits in die meisten relevanten Produkte integriert, natürlich auch in das Workspace-Universum, und jetzt arbeitet man am Ausbau des Funktionsumfangs. In diesen Tagen wird eine neue Audio-Zusammenfassung für Google Docs ausgerollt, die genau das tun soll, was die Bezeichnung vermuten lässt. Das geht weit über das reine Vorlesen hinaus.
Die Integration von Gemini in Google Chrome schreitet immer weiter voran und kommt nun auch in der Adressleiste des Browsers an. Bei vielen Nutzern taucht in diesen Tagen ein neuer Button in der Adressleiste auf, der direkten Zugriff auf den KI-Modus gibt und die Leiste endgültig in einen Prompt verwandelt - inklusive Kontext und Datei-Upload.
Google hat das KI-Modell Gemini erst vor wenigen Wochen um die Personal Intelligence erweitert, das den Nutzern durch die Kombination vieler Dienste personalisierte Informationen liefern soll. Durch zahlreiche populäre Dienste hat das Unternehmen einen großen Vorteil, doch einer der wichtigsten Bereiche bleibt das Sorgenkind: Google hat noch immer ein Messenger-Problem.
Google hat in dieser Woche den neuen KI-Musikgenerator Lyria gestartet und dem KI-Modell Gemini noch einmal eine ganz neue Fähigkeit spendiert, die von vielen Nutzern kostenlos ausprobiert werden kann. Jetzt hat man eine Reihe von Beispielsongs inklusive Prompt und Medien veröffentlicht, die die Vielfältigkeit des Musikgenerators zeigen sollen.
Google betreibt ein großes Portfolio an Produkten, das weite Teile des digitalen Alltags abbildet und die Nutzer im eigenen Ökosystem hält. Für die Google-Suche galt das bislang noch nicht, doch das könnte sich im Zuge der KI-Umbauten schon bald ändern. Viele kleine Projekte lassen vermuten, dass das Unternehmen an einem geschlossenen Ökosystem arbeitet, das das freie Web hinter sich lassen soll.
In gut drei Monaten lädt Google wieder zum großen Event, das viele wichtige Ankündigungen hervorbringen wird - kurz nach Mitte Mai startet die Entwicklerkonferenz Google I/O 2026. Normalerweise lässt man sich nur dezent bis gar nicht in die Karten blicken, doch in diesem Jahr gibt es einen recht eindeutigen Hinweis auf einen Schwerpunkt: Der Android-Desktop wird eine große Rolle spielen.
Google treibt das KI-Modell Gemini immer weiter voran und bringt jetzt schon zum zweiten Mal in diesem Jahr ein neues Modell, das die Künstliche Intelligenz in einigen Bereichen auf ein neues Level heben soll: Vor wenigen Stunden wurde Gemini 3.1 Pro als Vorschauversion veröffentlicht, das die Kernintelligenz weiter verbessern und in alltägliche Anwendungen bringen soll.
Die Künstliche Intelligenz zieht auch in den Browser-Alltag ein: Erst vor wenigen Tagen hat man Google Chrome in der Gemini-Ära präsentiert und viele neue Möglichkeiten gezeigt. Aber nur wenige Wochen zuvor wurde mit dem eher experimentellen Produkt Google Disco ein vollständig neu gedachter KI-Browser präsentiert - wie passt das zusammen?