Die Consumer Electronics Show, auch besser bekannt unter der Bezeichnung CES, ist längst wieder vorbei und hat auch in diesem Jahr wieder einige neue Geräte gebracht - auch für Google-Fans. Am längst könnte aber tatsächlich Googles Messestand in Erinnerung bleiben, über den wir schon mehrmals berichtet haben. Zwar dürfte er mittlerweile schon wieder abgebaut werden, aber ein neues Video gibt nun noch einmal einen sehr guten Einblick in das Innenleben.
Wer sich für Kunst interessiert, ist bei Google Arts & Culture genau richtig, denn dort wurde im Laufe der vergangenen Jahre eine riesige Sammlung an digital bewunderbaren Kunstwerken aufgebaut. Für alle anderen ist sowohl die Plattform als auch die App nicht wirklich interessant - zumindest war das bisher so. Jetzt hat die App eine wirklich sehr interessante neue Funktion bekommen, mit der man sich selbst auf Kunstwerken suchen kann.
Google hat sich im Laufe der Jahre eine sehr starke Bilderkennung bzw. Objekterkennung aufgebaut, die unter anderem auch für jeden Nutzer sichtbar in Google Photos zum Einsatz kommt. Doch trotz aller beeindruckenden Ergebnisse ist die Erkennung noch längst nicht perfekt und macht in manchen Fällen Fehler - und das kann in einigen Fällen für großen Ärger sorgen. Wie sich jetzt zeigt, hat Google es bis heute nicht geschafft, einen peinlichen Fehler aus dem Jahr 2015 zu fixen.
Schon einige Tage bevor die Consumer Electronic Show, auch besser bekannt unter dem Kürzel CES, ihre Türen geöffnet hat, sorgte Googles riesiger Messestand für Aufsehen. Diesen hat man nämlich nicht in der Halle, sondern auf dem Parkplatz aufgebaut - und jetzt wird auch klar warum. Ein etwa 3-minütiges Video zeigt die Ausmaße dieses Nerd-Spielplatzes, in dem jede Menge Dinge zu entdecken sind.
Seit Tagen dominieren Ankündigungen und neue Produkte von der CES in Las Vegas die Tech-Medien, aber tatsächlich öffnet die Technologie-Messe erst heute am heutigen Dienstag offiziell ihre Tore - und damit auch der Von Google aufgebaute Riesenspielplatz rund um den Assistant. Doch offenbar hat man bei der Planung die Rechnung ohne das Wetter gemacht, denn tatsächlich ist die "Google Booth" nicht wasserdicht.
Seit dem großen Redesign der Google News ist nun schon weit über ein halbes Jahr vergangenen, doch wenn man sich die vielen Meinungen der Nutzer so durchliest, werden die meisten noch immer nicht so ganz warm mit der neuen Oberfläche. Aber nicht nur die Oberfläche hat sich - ganz objektiv - stark verschlechtert, sondern auch die Qualität der Auswahl. Ein schönes Beispiel zeigt nun wieder, dass selbst die simple Auswahl eines Vorschaubildes nicht mehr funktioniert.
In wenigen Tagen beginnt in Las Vegas mit der CES wieder die erste Tech-Messe, auf der wieder viele neue Produkte vorgestellt werden. Google ist der CES in den vergangenen Jahren ferngeblieben und war nur in Form von Kooperationen mit Hardware-Herstellern vertreten. In diesem Jahr fährt man aber groß auf und macht schon jetzt deutlich, wo in diesem Jahr einer der Schwerpunkte des Unternehmens liegen wird: Im Google Assistant.
Als Betreiber der weltgrößten Videoplattform hat es YouTube nicht immer leicht: In jeder Sekunde werden mehrere Stunden Videomaterial hochgeladen, die aufgrund des Umfangs nicht moderiert werden können und sofort freigeschaltet werden. Um Urheberrechtsverletzungen möglichst schnell zu erkennen, wurde vor Jahren das Content ID-System eingeführt. Dass das nicht immer zuverlässig funktioniert ist bekannt, aber ein neuer Fall zeigt nun, wie sehr sich dieses System irren kann.
Man kann wohl ziemlich sicher davon ausgehen, dass zum letzten Weihnachtsfest viele Smart Home-Geräte einen neuen Besitzer gefunden haben - und nicht wenige davon dürften zum ersten mal einen solchen Lautsprecher mit intelligentem Assistenten in das Wohnzimmer stellen. In den sozialen Medien macht derzeit ein Video einer rüstigen Renterin die Runde, die erstmals mit einem solchen Assistenten konfrontiert wurde. Ihre Verwunderung und gleichzeitig auch Begeisterung ist dabei für einige Lacher gut :-)
Schon seit Anfang Dezember ist Googles Adventskalender wieder Online und sorgt jeden Tag für neuen Spaß und kurzweilige Unterhaltung. Um möglichst viele Spieler in den eigenen Kalender zu bringen, bewirbt Google die täglich neuen Spiele auch immer wieder auf der Startseite, in den Social Networks und stellt den Adventskalender für viele Plattform zur Verfügung. Die Spiele der ersten beiden Wochen haben wir euch in diesem Artikel und auch in diesem Artikel vorgestellt.
Seit genau drei Wochen ist Googles großer Adventskalender Santa Tracker wieder Online und erfreut sich durch die vielen Spiele großer Beliebtheit. Auch das Android-Team hat sich von der Darstellung dieses Kalenders inspirieren lassen und hat nun eine kleine Winter-Welt erschaffen, in der es für Android-Fans eine Reihe von Dingen zu entdecken gibt.
Googles Streetview-Fahrzeuge sind seit über 10 Jahren auf den Straßen dieser Welt unterwegs, und schießen Fotos von jedem zugänglichen Fleckchen dieser Erde. Auch einige andere Kartenanbieter haben mittlerweile solche Projekte und fertigen Aufnahmen aller Straßen an - und es war nur eine Frage der Zeit, bis sich dabei zwei Fahrzeuge begegnen. Geschehen ist ein solches Treffen zwischen Fahrzeugen von Google und Bing - aber Microsoft hat darauf nicht wirklich souverän reagiert.
Schon seit über zwei Wochen ist Googles Adventskalender wieder Online und sorgt jeden Tag für neuen Spaß und kurzweilige Unterhaltung. Um möglichst viele Spieler in den eigenen Kalender zu bringen, bewirbt Google die täglich neuen Spiele auch immer wieder auf der Startseite und stellt den Kalender auf allen Plattformen zur Verfügung. Ein kleiner Rückblick auf die Spiele der zweiten Woche, die ihr vielleicht verpasst habt. Die Spiele der ersten Woche findet ihr in diesem Artikel.
Es ist gerade einmal gut 15 Monate her, dass Apple das erste iPhone ohne Kopfhöreranschluss vorgestellt hat, aber schon jetzt haben sich viele Geräte diesem Beispiel angeschlossen und verbauen ebenfalls keinen Anschluss mehr für den Klinkenstecker. Auch der smarte Heim-Lautsprecher Google Home Mini lässt einen solchen Anschluss vermissen - was bisher wohl kaum jemanden gestört hat. Tatsächlich lässt sich dieser Anschluss aber relativ leicht und mit etwas Geschick nachrüsten.
Es ist Weihnachten - die Zeit in der wohl so viel gebacken wird wie sonst im gesamten Jahr nicht. Auch die Google-Mitarbeiter hatten Appetit auf einen perfekten Schoko-Cookie und haben deswegen ihre Künstliche Intelligenz an diese Aufgabe gesetzt. Nach Dutzenden von Versuchen kam dabei dann tatsächlich der beste Cookie heraus, den man sich vorstellen kann. Und da ja Weihnachten ist, teilen die Googler dieses Geheimrezept nun mit der Welt.