Normale Fotos kann heute jeder mit dem Smartphone in guter bis sehr guter Qualität schießen, diese mit Effekten und Stickern zu verschönern und diese auf ewig archivieren oder über die üblichen Netzwerke teilen. Eine neue Web-App schafft nun eine ganz andere Möglichkeit, um Fotos stark zu bearbeiten und setzt dabei auf einige Google-Technologien, die bereits vor wenigen Wochen bei Draw This genutzt wurden. Das Tool Cartoonify verwandelt jedes Foto in eine kuriose Strichzeichnung.
In der heutigen Zeit trägt jeder eine Kamera mit sich herum und kann ständig Fotos schießen, die auch auf dem Smartphone eine sehr gute bis ausreichende Qualität haben. Für die Kamera-Hersteller wird es schwer, sich dagegen mit Besonderheiten durchzusetzen und aus der Masse herauszustechen. Ein Bastler hat nun eine sehr interessante Kamera vorgestellt, die mithilfe einiger Google-Dienste statt Fotos Strichzeichnungen ausspuckt.
Seit einigen Wochen sorgt eine mögliche Zusammenarbeit mit dem US-Militär bei Google sowohl intern als auch extern für Aufregung. Erst in der vergangenen Woche hatten mehr als 3.000 Mitarbeiter eine Petition unterschrieben, um die Zusammenarbeit nicht Zustande kommen zu lassen. Doch dem begegnet die Führungsetage nun mit neuen Richtlinien und hält weiter an dem Projekt Maven fest.
Vor etwa eineinhalb Jahren hat Google erstmals Quick Draw veröffentlicht und hat damit große Erfolge feiern können. Mit der App sollten sie Nutzer aber nicht nur Spaß haben, sondern sie haben auch eine gigantische Datenbank von Zeichnungen gefüttert, die von Google für verschiedene Zwecke verwendet wird. Ein neues Projekt soll nun praktisch ein Auto-Complete für Zeichnungen ermöglichen und sehr genau erkennen, was der Nutzer zeichnen möchte.
Google gehört zu den weltweit größten Technologie-Unternehmen und ist dementsprechend nicht nur in der Privatwirtschaft sondern auch in Zusammenarbeit mit regierungsnahen Organisationen aktiv. Vor etwa einem Monat hatte man mit etwas Stolz verkündet, mit dem US-Militär zusammenzuarbeiten, was sowohl extern als auch intern nicht nur auf Begeisterung gestoßen ist. In einem von Tausenden Mitarbeitern unterzeichneten Offenem Brief wird nun die Einstellung des Projekts gefordert.
Wenn es um die Bereiche der Bilderkennung in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz geht, ist Google ganz weit vorne und hat viele interessante Technologien verwendet. Wie das Unternehmen jetzt öffentlich verkündet hat, stellt man dieses Wissen nicht nur den eigenen Entwicklern zur Verfügung, sondern hilft auch dem US-Militär bei der Entwicklung von Künstlichen Intelligenzen für den Einsatz im Fotobereich.
Google hat sich im Laufe der Jahre eine sehr starke Bilderkennung bzw. Objekterkennung aufgebaut, die unter anderem auch für jeden Nutzer sichtbar in Google Photos zum Einsatz kommt. Doch trotz aller beeindruckenden Ergebnisse ist die Erkennung noch längst nicht perfekt und macht in manchen Fällen Fehler - und das kann in einigen Fällen für großen Ärger sorgen. Wie sich jetzt zeigt, hat Google es bis heute nicht geschafft, einen peinlichen Fehler aus dem Jahr 2015 zu fixen.
Google hat schon seit Jahren eine sehr große Expertise in der Bilderkennung und verwendet diese in den unterschiedlichsten Anwendungen. Bekannt sind vor allem die diversen Tools zur Erkennung von Objekten in Bildern, aber das ist ja bekanntlich nur die halbe Miete. Jetzt hat Google Research ein neues System vorgestellt, das sich die reinen Bilder vornimmt und die Qualität bewertet - und das mit einer hohen Trefferquote.
Trainierte Algorithmen oder Künstliche Intelligenzen können nicht nur die Sprache des Nutzers verstehen, sondern auch die Handschrift erkennen und daraus Buchstaben, Zeichen oder Wörter bilden. Googles im vergangenen Jahr gestartet Plattform Quick, Draw kann aber noch mehr: Die dahinter liegenden Algorithmen können Zeichnungen erkennen und sind mittlerweile sehr gut darin, zu erkennen was der Nutzer zeichnet. Mittlerweile sind mehr als 1 Milliarde Zeichnungen in der Datenbank.
Nicht nur das Filtern und Zusammenstellen von Informationen ist ein Schwerpunkt für Künstliche Intelligenzen, sondern vor allem auch die Kommunikation mit dem Menschen. Diese gestaltet sich abseits der Sprache allerdings schwerer als man denkt und muss so in riesigem Ausmaß trainiert werden. Google hat nun weitere Daten aus der im vergangenen Jahr gestartet Zeichen-App Quick Draw veröffentlicht und zeigt viele interessante Beispiele.