In Kürze wird Google Chrome OS 97 erscheinen und nun geben die Entwickler eine kurze Vorschau darauf, welche Features im Bereich der Connectivity mit dem Smartphone oder der Smartwatch in diesem Jahr warten: Im Laufe der nächsten Monate soll es möglich sein, das Chromebook zu großen Teilen über das Android-Smartphone einzurichten und Messenger-Apps sollen sich ganz ohne Installation auf den Desktop spiegeln lassen.
Google hat große Pläne mit dem Smartwatch-Betriebssystem Wear OS und will diesem 2022 den dringend benötigten Neustart verpassen - aller Voraussicht nach auch mit Hilfe einer Pixel Watch. Jetzt hat man erst einmal ein neues Feature angekündigt, auf das sich Neo-Besitzer einer Wear OS 3-Smartwatch freuen dürfen: Mit Smart Lock lässt sich sowohl das Smartphone als auch ein Chromebook entsperren.
Vor allem im Betriebssystem Chrome OS spielen die Chrome-Apps eine immer wichtigere Rolle, denn sie gehen über den Funktionsumfang der klassischen Browser-Erweiterungen hinaus und können als plattformübergreifende Apps genutzt werden. Zum Endes des Jahres hat das Chrome OS-Team die 7 besten Chrome-Apps gekürt, ohne die die einzelnen Team-Mitglieder nach eigenen Angaben nicht mehr leben könnten.
Googles Betriebssystem Chrome OS hat seit Anfang 2020 ein sehr starkes Wachstum hingelegt, das vor allem durch die Pandemie getrieben war, und dürfte dadurch auch Google-intern erhöhte Unterstützung erhalten haben. Ein Schwerpunkt der letzten Jahre waren die Android-Apps für Chrome OS, die nach Angaben des Unternehmens immer häufiger genutzt werden. Glaubt man der Statistik, ist die Nutzung gestiegen.
Während Smartphones seit Jahren sehr gut darin sind, die Umgebung und den Nutzer im Rahmen der Möglichkeiten digital wahrzunehmen und adaptive Dinge zu tun, sieht das bei Chromebooks und Laptops ein wenig anders aus. Google arbeitet schon seit längerer Zeit an einem Human Presence Sensor für Chromebooks, der einzelne oder mehrere Personen vor dem Gerät erkennen soll. Jetzt gibt es dazu weitere Details
Vor einigen Tagen wurde mit dem Rollout von Chrome OS 96 begonnen, das nach einer sehr langen Pause einige neue Funktionen im Gepäck hatte. Bei diesem Release stand vor allem die Kamera-App im Mittelpunkt, die durch die steigende Anzahl an Geräteklassen an Bedeutung gewonnen hat. Und so wundert es nicht, dass man gleich einen ganzen Schwung neuer Kamerafunktionen verkünden konnte.
Während Smartphones seit Jahren sehr gut darin sind, die Umgebung und den Nutzer im Rahmen der Möglichkeiten digital wahrzunehmen und adaptive Dinge zu tun, sieht das bei Chromebooks und Laptops ein wenig anders aus. Google arbeitet schon seit längerer Zeit an einem Human Presence Sensor für Chromebooks, der einen interessanten neuen Einsatzbereich bekommen soll. Ein Flag verrät bereits erste Details.
Google hat sich ein umfangreiches Hardware-Portfolio aufgebaut, das stetig weiter wächst und auf neue Geräteklassen ausgeweitet wird. Doch in einem sehr interessanten Bereich scheint die Entwicklung nun ins Stocken zu geraten - obwohl man genau dort mit neuer Software angreift. Die Rede ist von Geräten mit großen oder faltbaren Displays, bei denen es in diesen Tagen gleich mehrere Absagen hagelte - trotz Android 12L.
Nach einem explosionsartigem Wachstum im vergangenen Jahr sind die Chromebooks wieder in der Realität angekommen und könnten einen erneuten Schub gut vertragen. Doch dieser wird wohl nicht von Google kommen, denn das Unternehmen hat nun angekündigt, dass im nächsten Jahr nicht mit neuen Chromebooks unter der eigenen Marke zu rechnen ist. Vielleicht eine verpasste Chance.
Googles Desktop-Betriebssystem Chrome OS sowie die dazugehörige Geräteklasse der Chromebooks feiern 2022 den zehnten Geburtstag und sind nach längerer Zeit in der Nische längst im Massenmarkt angekommen. Im vergangenen Jahr konnten die Chromebooks ein explosionsartiges Wachstum hinlegen, doch nun ist der temporäre Schub wieder vorbei und die Marktanteile auf dem Level vor der Corona-Pandemie angekommen.
Google ist mit den beiden Betriebssystemen Android und Chrome OS sehr gut aufgestellt, denn das eine dominiert den Smartphone-Markt und das andere legt ein starkes Wachstum hin. Nun möchte man aber nicht nur Betriebssysteme anbieten, sondern auch die eigenen Geräte verkaufen, bei denen man nun offenbar die Richtug eingeschlagen hat, sich unabhängiger zu machen.
Google bringt mit Tensor schon in wenigen Wochen den ersten eigenen Chip in die Pixel 6-Smartphones und auch auf den Chromebooks möchte man in puncto Hardware stark nachlegen. Nun gibt es erste Informationen über einen neuen "Human Presence Sensor", mit dem die Anwesenheit des Nutzers und dessen Erkennung sehr schnell erfasst werden soll. Dabei könnte auch eine weitere Google-Technologie zum Einsatz kommen.
Mit dem Start der neuen Pixel 6-Smartphones wird Google erstmals den neuen Tensor-Chip auf den Markt bringen, den man in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit Samsung entwickelt wird. Doch das soll nur der Anfang sein, denn Ableger des neuen Chips dürften in Zukunft wohl in sehr viel mehr Geräten als bisher erwartet zu finden sein. Es könnte ein sehr interessantes neues Geschäftsfeld für Google werden.
Mit den Pixel 6-Smartphones wird Google erstmals ein Gerät mit dem ersten Prozessor bzw. SoC auf den Markt bringen, der unter Eigenregie entworfen und produziert wird: Tensor. Doch wie ich schon spekuliert hatte, wird Google es nicht dabei belassen und will schon zwei Jahre später einen eigenen Prozessor für Chromebooks auf den Markt bringen, der die bisher verbauten Komponenten von Intel, AMD, MediaTek & Co. ablösen soll.
Die Google Chromebooks erfreuten sich im kleinen Kreis schon länger großer Popularität, doch spätestens seit dem vergangenen Jahr sind sie im Massenmarkt angekommen - und werden dort ziemlich sicher auch bleiben. Nachdem Googles selbst geschaffene Geräteklasse von einem Rekordquartal zum nächsten gesprungen ist, gibt es nun einen überraschend großen Wachstumseinbruch. Dennoch wachsen die Chromebooks weiterhin deutlich stärker als der Markt und knabbern sich immer mehr Anteile ab.