Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass es nur noch etwa 361 Tage bis zum 1. April sind, oder aber dass der diesjährige 1. April bereits seit vier Tagen vorbei ist. Dennoch ist dem Team des Android Custom ROMs Lineage OS nun ein kleiner Fauxpas passiert, der den diesjährigen Aprilscherz erst heute ausspielt. Und dann ist es noch nicht einmal ein besonders origineller, sondern spielt mit der Angst der Nutzer.
Der Download und die Installation von neuen Apps ist immer eine große Wundertüte: Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen, Beschreibungen und Bewertungen, weiß man nie so genau was man bekommt und welche Auswirkungen eine App haben kann. Googles nicht ganz so populärer Virenscanner hat nun eine neue Funktion bekommen, mit der man sehr tief in die Struktur und die Funktionen von APK-Dateien - also Android-Apps - einsteigen kann.
Facebook knabbert noch immer an den Folgen des Cambridge Analytica-Skandals und wird laut CEO Mark Zuckerberg noch "Jahre" benötigen um die Umbauarbeiten am Netzwerk vorzunehmen. Jetzt wurden erst einmal eine Reihe von Sofort-Maßnahmen angekündigt, die sich auch auf die Protokollierung von Daten der Android-Nutzer beziehen. Facebook will in Zukunft weniger Daten sammeln und diese auch früher löschen.
In der vergangenen Woche hatte Google die heile Android-Welt ordentlich aufgerüttelt: Nicht offiziell zertifizierte Geräte konnten sich plötzlich nicht in das Google-Konto einloggen und wurden vollständig ausgesperrt. Das hat sich wenige Tage später als Sicherheitsmaßnahme herausgestellt, die sich glücklicherweise umgehen lässt. Jetzt hat Google auf den Sturm der Nutzer reagiert und hat die Limitierung der Geräte-Aktivierungen aufgehoben.
Vor wenigen Wochen hat Samsung das aktuelle Flaggschiff Galaxy S9 vorgestellt und somit die populärste Smartphone-Serie in die mittlerweile neunte Runde geschickt. Dass der Support für ältere Generationen irgendwann endet ist nicht überraschend, aber dennoch dürften Besitzer eines Galaxy S6 nun wohl enttäuscht sein. Für ihr Smartphone wird es keine Sicherheits-Updates mehr geben. Dabei sah es vor kurzem noch nach einer rosigen Zukunft aus.
Hierzulande ist zwar noch der arbeitsfreie Ostermontag, aber dennoch waren die Googler wieder fleißig und haben vor wenigen Minuten den Startknopf für das nächste Sicherheitsupdate für die hauseigenen Smartphones betätgt. Der Rollout des April-Sicherheitsupdates hat vor wenigen Minuten begonnen, und ist wie üblich in zwei Teile geteilt. Den einen Teil bekommen die Pixel- und Nexus-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden, und der anderen ist für die Smartphones aller anderen Hersteller, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern.
Dank Cloud-Diensten und umfangreichen Synchronisierungen steht ein Großteil der persönlichen Daten heutzutage auf allen Plattformen und Geräten zur Verfügung. Die dafür erforderliche Synchronisierung kann allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen und kommt damit nicht unbedingt in Frage, wenn Daten sehr schnell zwischen zwei Plattformen transportiert werden müssen. Eine Android-App bietet nun eine sehr einfache Lösung, mit der Dateien direkt vom Smartphone für den Computer freigegeben werden können.
Die Arbeit an Android P laufen bei Google auf Hochtouren, aber intern ist man natürlich auch schon längst mit dem Nachfolger Android Q beschäftigt. Eigentlich ist es deshalb noch viel zu früh für Marketing-Aktivitäten, aber dennoch hat Google schon jetzt vermeldet, dass es bei der übernächsten Version eine große Änderung geben wird. "Android Q" wird es nicht geben, stattdessen wird das Betriebssystem die Bezeichnung "Android B" tragen.
Mit den Pixel 2-Smartphones hat Google die Active Edge bei den eigenen Geräten eingeführt und damit eine neue Eingabemethode integriert. Bisher steht diese Technologie nur in den Pixel 2-Smartphones und einigen HTC-Smartphones zur Verfügung und setzt entsprechende Hardware voraus. Einem Bastler ist es nun aber gelungen, diese Methode per App auf viele weitere Smartphones zu bringen. Aber natürlich gibt es einige Voraussetzungen.
Es gibt immer wieder Trends, die genauso schnell wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht sind. Viele Nutzer hoffen darauf, dass auch die Notch zu diesen Trends gehört und schnell wieder in der Versenkung verschwindet. Doch das wird wohl so schnell nicht passieren, denn viele Smartphone-Hersteller sind von der Lücke im Display offenbar sehr begeistert - was wohl kaum jemand nachvollziehen kann. Eine neue App schafft nun Abhilfe und kann diese Lücke mit einem simplen Trick entfernen.
Seit vielen Jahren gibt Google monatlich einen Einblick in die Zahlen zur Android-Verbreitung und veröffentlich genaue Statistiken zu den einzelnen Versionen. Doch ein Blick in den Kalender zeigt uns, dass der Monat März fast komplett vergangen ist, aber bis heute hat Google keine aktuellen Zahlen veröffentlicht. Über die Gründe kann nur spekuliert werden.
Zum Anfang der Woche hat Google die Android-Welt ordentlich aufgerüttelt: Plötzlich können sich einige Nutzer nicht mehr in ihren Google-Account einloggen und bekommen nur noch die Meldung, dass das Gerät nicht zertifiziert ist und der Login somit blockiert wird. Obwohl dieses Thema Millionen von Nutzer betrifft, hat man sich offiziell bisher aber stark zurückgehalten. Jetzt gibt es einige Antworten und auch hilfreiche Tipps.
Schon seit gut acht Jahren streiten Google und Oracle um das Betriebssystem Android und sehen sich wegen einer möglichen nicht lizenzierten Nutzung von APIs immer wieder vor Gericht. Nachdem Google vor knapp zwei Jahren den Prozess gewonnen hat und freigesprochen wurde, hatte Oracle Berufung angekündigt. Heute ist nun ein weiteres Urteil gefallen, bei dem nun plötzlich Oracle gewonnen hat und nun auf Milliardenzahlungen von Google hoffen kann.
In den letzten Monaten arbeitet Google verstärkt daran, Android zu einer Festung zu machen und die eigenen Nutzer vor vielen "Gefahren" zu schützen. Das passt zwar nicht immer mit der eigentlichen Offenheit von Android ins Bild, hat bisher aber gut funktioniert und zeigt auch erste große Erfolge. Doch jetzt scheint eine neue Methode verbreitet zu werden, die ein schwerer Schlag für die Custom ROM-Szene werden könnte.