Der Google Play Store ist der weltweit meistgenutzte App Store und ist auf jedem von Google zertifizierten Android-Smartphone zu finden. Einige Nutzer der ersten und auch zweiten Stunde werden sich noch erinnern, dass der Google Play Store einmal "Android Market" hieß und deutlich anders ausgesehen hat - das liegt nun aber schon gut acht Jahre zurück. Dennoch ist der fast schon historische Android Market auch heute noch im Play Store zu finden.
Die Google Pixel-Smartphones erfreuen sich aus vielerlei Gründen großer Popularität, wobei eines ganz Besonders hervorsticht: Die langfristigen und sehr schnellen Betriebssystem- und Sicherheitsupdates für Android. Durch diese Garantie kann sich jeder Nutzer sicher sein, lange Zeit Freude mit dem Smartphone zu haben und vom Hersteller nicht im Stich gelassen zu werden. Das macht natürlich auch das aufgrund des Produktionsstopps im Abverkauf befindliche Pixel 3a wieder interessant.
Apple hat vor wenigen Tagen im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC das neue iPhone-Betriebssystem iOS 14 vorgestellt, das zahlreiche Neuerungen im Gepäck hat, die in diesem Jahr zu einem großen Teil von Googles Android inspiriert wurden - man kann es nicht anders sagen. Umgekehrt hat sich aber hoffentlich auch Google das Apple-Event sehr genau angesehen, denn einige nette iOS-Features dürfen gerne den Weg zu Android finden.
Google hat das mobile Betriebssystem Android in den letzten Jahren zu einer echten Festung ausgebaut, die Malware, Viren und Phishing immer weniger Chancen lässt. Nun steigt auch Microsoft in diesen wichtigen Bereich und schickt den von Windows bekannten Defender in das Rennen, der zukünftig vor Viren, Phishing und Malware warnen und alle Bedrohungen sowohl abwehren als auch protokollieren soll. Interessierte Unternehmen können das Produkt ab sofort testen.
Android hat es trotz langjähriger Anstrengungen noch immer nicht nativ auf den Desktop geschafft, sodass man bei Bedarf nach wie vor auf Emulatoren oder externe Plattformen angewiesen ist. Wie eine kostenlos erhältliche App seit einiger Zeit zeigt, ist die Übertragung der Android-Oberfläche inklusive Fernbedienung und Dateiübertragung zum Smartphone aber ohne große Hürden möglich. Die App wird aktuell mit Hochdruck weiterentwickelt und gehört eigentlich in jede Tool-Sammlung.
Am Montag hat Apples Entwicklerkonferenz WWWDC begonnen, deren Keynote im wahrsten Sinne des Wortes besonders war und jede Menge Neuerungen für die Apple-Betriebssysteme und Plattformen gebracht hat - natürlich auch für iOS. Apple hat dem Smartphone-Betriebssystem mit iOS 14 zahlreiche Verbesserungen spendiert, die vor einigen Jahren nicht nur undenkbar gewesen wären, sondern zu einem großen Teil von Googles Android inspiriert sind.
Es wird gerne vergessen, aber das Telefonieren ist die absolute Grundfunktion eines jeden Smartphones. Google hat sich in den letzten Jahren damit beschäftigt, das Telefonieren in die nächste Generation zu bringen und Anrufe von der Künstlichen Intelligenz durchführen oder annehmen zu lassen. Nun ist ein neues Feature auf dem Weg, das zwar nicht ganz so smart, aber vielleicht sehr viel hilfreicher ist: Die Anzeige des Grunds für einen Anruf.
Große und sinnvolle Smartphone-Innovationen konnte man in den vergangenen Jahren mit der Lupe suchen, sodass sich die Hersteller vor allem mit den Spezifikationen und der Akku-Laufzeit der Geräte gegenseitig übertreffen - letztes allerdings nicht selten auf Kosten der Usability. Eine neue Android-App von den DontKillMyApp-Machern zeigt nun, wie weit das mittlerweile eskaliert ist und wie sich euer eigenes Smartphone verhält. Ein interessanter neuer Benchmark.
Android-Apps wie Google Maps sind auf sehr exakte Standortdaten angewiesen, um den Nutzern möglichst genaue Ergebnisse und eine zuverlässige Navigation zu bieten. Diese Standortdaten werden von den Android-Smartphones auf den unterschiedlichsten Wegen ermittelt, wobei die Triangulation von WLAN-Netzwerken eine sehr wichtige Rolle spielt. Wenn ihr nicht möchtet, dass Google euer WLAN-Netzwerk in einer Datenbank speichert, könnt ihr euch mit einem einfachen Trick behelfen.
Am Dienstag hat das Robert-Koch-Institut die Corona-Warn-App veröffentlicht, die sich aus vielerlei Gründen in rasender Geschwindigkeit verbreitet hat und nun kurz davor steht, die magische Marke von zehn Millionen Downloads zu brechen. Zumindest im deutschen Raum dürfte es wohl die am schnellsten verbreitete App überhaupt sein, die von Beginn an an der Spitze der Downloadcharts steht.
Der smarte Dateimanager Google Files hat seit der ersten Version große Sprünge gemacht und das Einsatzgebiet sehr stark erweitert - und nun steht der nächste Ausbau an. In der aktuellen Version der Android-App wurden nun Hinweise darauf entdeckt, dass der Dateimanager schon sehr bald PIN-geschützte Ordner unterstützen wird, in denen Dateien vor fremdem Zugriff geschützt werden können.
Google hat viele Jahre lang monatlich neue Zahlen zur Verteilung der einzelnen Android-Versionen veröffentlicht und damit stets interessante Einblicke gegeben, die immer wieder kritisiert wurden. Vielleicht war das mit ein Grund dafür, dass die Veröffentlichung bereits vor längerer Zeit eingestellt und nun an andere Stelle ausgelagert wurde. Aber auch die Veränderung des Ökosystems könnte ein Grund dafür sein, dass die Zahlen nicht mehr in der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.
Google bringt mit jeder neuen Android-Version viele Änderungen in das Betriebssystem, die nicht nur die Endnutzer, sondern auch die Entwickler betreffen. Aus diesem Grund war die für viele Jahre veröffentlichte Statistik rund um die Verteilung der Android-Versionen eine wichtige Information, die von Google leider schon vor langer Zeit eingestellt wurde. Eine neue Webseite hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, stets aktuell über diese Zahlen zu informieren.
Eine Galerie gehört zur Standardausstattung jedes Android-Smartphones und dürfte bei vielen Nutzern zu den meistgenutzten Apps gehören. Die meisten Nutzer dürften wohl dauerhaft die auf dem Smartphone vorinstallierte App verwenden und nur selten nach Links oder Rechts blicken - obwohl sich das durchaus lohnen kann. Heute möchten wir euch eine sehr starke Galerie-App vorstellen, die sehr viele Zusatzfunktionen mitbringt und zahlreiche Organisationsmöglichkeiten bietet.
Google hat Android im Laufe der Jahre ein sehr umfangreiches Berechtigungssystem spendiert, das dem Nutzer die Möglichkeit gibt, den Apps einzelne Berechtigungen zu verwehren, zu erteilen oder auch wieder zu entziehen. Aber es gibt auch eine ganze Reihe von Aktionen, die eine App ohne Erlaubnis durch den Nutzer durchführen kann - und die sind umfangreicher, als man im ersten Moment denken würde. Eine interessante Android-App zeigt nun, welche Informationen ohne jegliche Berechtigungen abgefragt werden können.