Google hat das Smartphone-Betriebssystem Android über die Jahre immer stärker modular aufgestellt und damit die Voraussetzungen geschaffen, um einzelne Bestandteile separat und vollkommen unabhängig voneinander zu aktualisieren. Das hat die Tür für die Google System Updates geschaffen, deren erste Runde im Mai in diesen Tagen wieder für alle Nutzer ausgerollt wird. Es gibt viele Verbesserungen im Google Play Store, aber auch beim Gerätewechsel.
Der Monat Mai hat begonnen und daher kann Google das Android-Sicherheitsupdate schon heute an einem recht fürhen Datum veröffentlichen. Wie üblich beginnt der Rollout auf die Pixel-Smartphones unmittelbar nach der Ankündigung und somit werden in diesen Minuten die ersten Sicherheitslücken gestopft, Probleme behoben und mögliche neue Features auf die Geräte gebracht. Zusätzlich dürfen sich Nutzer der Pixel-Smartphones wie gewohnt auf ein separates Update freuen. Auch für das Pixel 6!
Der Google Play Store ist seit mehreren Jahren der weltweit größte App Store und dominiert den Markt auf den Android-Smartphones aus bekannten Gründen. Zwar gibt es Alternativen, aber keine echte globale Konkurrenz - bis auf den im völlig eigenen Markt aktiven Apple App Store. Neue Statistiken zeigen nun, dass das Wachstum der App-Downloads sich verlangsamt, der Play Store aber dennoch vor einer Rekordmarke steht.
Das Betriebssystem Android hat sich von der ersten bis zur aktuellen Version sehr stark weiterentwickelt, doch es gibt auch Konstanten, die bis heute geblieben sind. Dazu gehört die grundsätzliche Idee hinter der Hauptnavigation, zu der unter anderem die Zurück-Funktion gehört. Mit Android 13 soll diese nun intelligent werden und kann je nach KI-Entscheidung unterschiedliche Aktionen auslösen.
Das Betriebssystem Android hat sich im Laufe der letzten Jahre immer stärker in Richtung Modularität entwickelt und damit die Voraussetzungen geschaffen, um einzelne Bestandteile separat und unabhängig voneinander zu aktualisieren. Die noch recht jungen Google System Updates bauen darauf auf und haben auch in diesem Monat viele Verbesserungen im Gepäck gehabt. Wir blicken zurück auf den April.
Mit dem Start von Android 12 hat Google nicht nur vielen App-Oberflächen und dem Betriebssystem ein neues Äußeres spendiert, sondern auch einige Homescreen-Widgets in Richtung Material You aktualisiert. Nach etwas längerer Pause ist nun das nächste Widget an der Reihe, mit dem viele praktische Übersetzungsfunktionen vom Homescreen zugänglich sein sollen: Der Google Übersetzer erhält ein deutlich gewachsenes Widget.
Vor drei Tagen hat Google die erste Android 13 Beta veröffentlicht und jetzt legt man schon wieder mit einem weiteren Ableger nach, der sich an eine ganz spezielle Zielgruppe richtet: Es wurde die erste Android 13 Privacy Sandbox Developer Preview veröffentlicht, mit der die vor einiger Zeit angekündigte Privacy Sandbox-Initiative und deren spezielle Funktionen unter Android getestet werden können.
Wenn sich Android-Nutzer über eines nicht beschweren können, dann ist es die Auswahl von Launchern. Neben den zahlreichen Launcher-Projekten hat auch jeder Smartphone-Hersteller seine eigene Oberfläche - und nun kommt ein weiterer dazu. Der baldige Smartphone-Neuling Nothing hat jetzt den Nothing Launcher als Beta gestartet und bietet diesen ab sofort für einige Pixel- und Samsung-Nutzer zum Download.
Google hat gestern nicht nur die Android 13 Beta veröffentlicht, sondern auch mit einem neuen Google System Update nachgelegt, das in diesen Tagen auf alle Smartphones und viele weitere Android-Geräte ausgerollt wird. Die dritte und letzte Runde in diesem Monat hat einige zusätzliche Verbesserungen rund um die Sicherheit, den Datenschutz, aber auch den Pay- und Wallet-Bereich im Gepäck.
Google versorgt nicht nur die Pixel-Smartphones alle drei Monate mit einem Pixel Feature Drop, sondern hat irgendwann ohne große Ankündigung auch das Konzept des Android Feature Drop eingeführt. Dabei handelt es sich um einen ganzen Schwung an Neuerungen, der für alle Nutzer des Betriebssystems ausgerollt wird. Damit auch jeder diese Neuerungen registriert, wird es einen neuen Splash Screen geben.
Die Telefonie ist die klassischste Form der Kommunikation auf den Android-Smartphones und bietet dementsprechend nicht ganz so viele Features wie manch andere Methoden. Mit einigen Apps ist es möglich, Telefongespräche aufzuzeichnen, um sie sich später erneut anhören zu können. Google wird das in Zukunft allerdings stark einschränken und die Nutzung einer entsprechenden API unterbinden.
Google hat vor wenigen Tagen die neue App Switch to Android gestartet, die sich zwar noch nicht für ihren eigentlichen Zweck nutzen lässt, aber schon jetzt alle Details verraten hat. Mit der App soll der Umzug vom iPhone zum Android-Smartphone so leicht wie möglich gemacht werden, um so manchen Nutzer vielleicht doch noch vom anderen Ökosystem zu überzeugen. Leider ist Googles App selbst nur wenig überzeugend.
Google versteht es meisterhaft, die Nutzermassen immer wieder ohne jegliche Bezahlung für sich einzuspannen, meist sogar, ohne dass sie dies bemerken. Zu den bekanntesten Beispielen zählen Google Maps oder auch die Captchas, aber es gibt auch Ausnahmen, bei denen man den Nutzern für ihre Mithilfe einen kleinen Obolus bezahlt. Eine seit längerer Zeit verfügbare Google-App bezahlt Nutzer dafür, kleinere Aufgaben zu übernehmen und könnte sich bei internationalem Rollout großer Beliebtheit erfreuen.
Nutzer des Pixel Launcher dürfen sich in nächster Zeit auf ein stark ausgebautes 'auf einen Blick'-Widget freuen, das in den letzten Wochen mit vielen neuen Datenquellen versehen wurde und dementsprechend über immer mehr Dinge informieren kann. Aber das wird nur der Anfang sein, denn gleichzeitig steht ein neuer Name sowie eine neue Oberfläche vor der Tür, die schon seit langer Zeit auf ihre Freischaltung warten: Der Smart Space oder Live Space.
Passwörter sind ein schweres Thema, denn obwohl sie die grundlegende Sicherheitsschranke für den Zugang zu Daten und Diensten bilden, werden sie von vielen Nutzern als lästig empfunden - und das nicht ganz zu Unrecht. Google arbeitet schon seit langer Zeit daran, die Passwörter in ihrer ursprünglichen Form "abzuschaffen" und könnte schon in wenigen Wochen die Umsetzung einer Lösung der FIDO-Allianz präsentieren: Automatische Passkeys statt Passwörter.