Bei YouTube gibt es derzeit wieder viel zu tun: Die Plattform muss sich mit Ermittlungen von US-Behörden plagen, könnte dadurch schon bald einen wichtigen Bereich verlieren und die Regeln auf der Plattform sind ohnehin eine permanente Baustelle und werden immer wieder angepasst. Jetzt sind aber auch mal wieder die Entwickler und Designer an der Reihe und dürfen zeigen, dass sie auch noch da sind. Aktuell wird an den Kommentaren gebastelt.
Die Google Websuche enthält sehr viele aufbereitete Inhalte und zeigt für viele Suchanfragen unter anderem YouTube-Videos an, die für den Nutzer relevant sein könnten. Dabei möchte man sich zukünftig offenbar aber nicht mehr nur auf das grobe Thema und den Titel des Videos beziehen, sondern auch ganz konkret auf den Inhalt. Ein neuer Test verlinkt nun direkt zu interessanten und relevanten Stellen in den Videos.
Heute Abend findet das große Finale des Eurovision Song Contest 2019 live aus Tel Aviv statt - und auch in diesem Jahr werden wieder Hunderte Millionen Menschen aus aller Welt, nicht nur aus Europa, einschalten. Wie schon im vergangenen Jahr muss aber nicht unbedingt der Fernseher eingeschaltet werden: Der Eurovision Song Contest 2019 wird auch auf Googles Videoplattform YouTube in HD übertragen und wird dort ab 21:00 Uhr ebenfalls Millionen Zuschauer im Livestream erreichen. Außerdem haben Google und ein externer Dienstleister Gewinner-Prognosen veröffentlicht.
Am Samstag findet der Eurovision Song Contest 2019, auch besser bekannt unter dem Kürzel "ESC" in der größten israelischen Stadt Tel Aviv statt. Google hat auch in diesem Jahr wieder ein großes Trends-Portal rund um das Event gestartet, in dem Interessierte viele Informationen und Statistiken aus der Websuche und YouTube rund um den Song Contest bekommen können. Außerdem lehnt sich Google mal wieder weit aus dem Fenster und wagt sich an die Prognose des Gewinners. In den vergangenen Jahren war man damit sehr erfolgreich. Außerdem überträgt YouTube das zweite Halbfinale Live.
Bei YouTube Premium stehen schon wieder einige Zeichen auf Umbruch, denn während die Konkurrenz von Disney+ bis zu Apple groß in den Streamingmarkt investiert, steht Googles Videoplattform schon wieder vor dem Absprung. Dennoch möchte man den zahlenden Nutzern etwas bieten und fährt offenbar schon seit einigen Wochen einen Testlauf, bei dem die Nutzer ein kostenloses Guthaben für den Super Chat erhalten.
Heute geht das Jahr 2018 mit einem großen Feuerwerk zu Ende, und wir können uns auf das neue Jahr 2019 freuen. Am letzten Tag lohnt es sich aber, noch einmal auf das vergangene Jahr zurückzublicken - und das natürlich aus Google-Sicht. In den vergangenen Wochen wurden viele Rückblicke veröffentlicht, die der eine oder andere im Weihnachtsstress vielleicht verpasst hat. Deswegen kommt hier noch einmal ein Rückblick auf die Rückblicke :-)
Der letzte Tag des Jahres ist angebrochen: Silvester. Wer heute Abend zu Hause zum Jahreswechsel den DJ spielt und noch etwas Inspiration benötigt, kann sich natürlich auch bei YouTube bedienen und die Toplisten mit den beliebtesten Silvester-Songs der Deutschen durchstöbern. Angeführt wird die Liste der beliebtesten Songs von einem Österreicher.
In dieser Woche ist YouTube ein kleines Kunststück gelungen: Innerhalb von nur sieben Tagen hat sich der Jahresrückblick 2018 zum unbeliebtesten Video aller Zeiten entwickelt. Die Gründe sind vielfältig, aber vermutlich wird auch das kein Rekord für die Ewigkeit sein. Da die Videos häufig aber nicht wirklich "schlecht" sind, sondern lediglich kontrovers diskutiert werden, sind sie dennoch sehenswert. Deswegen zeigen wir euch jetzt die 10 unbeliebtesten YouTube-Videos aller Zeiten.
Viele Google-Plattformen veröffentlichen in diesen Tagen ihre Jahresrückblicke und ziehen dabei häufig das Interesse der Medien und Nutzermassen auf sich. Auch YouTube hat in der vergangenen Woche den Rewind Jahresrückblick veröffentlicht - damit aber nicht unbedingt für Begeisterungsstürme gesorgt. Jetzt ist dem Video das Kunststück gelungen, innerhalb von nur sieben Tagen fast 10 Millionen Daumen nach Unten zu sammeln.
In der EU schweben derzeit gleich mehrere Damokles-Schwerter über Google-Diensten, die durch geplante Gesetze oder Richtlinien in der bekannten Form nicht weiter existieren können. Neben dem brandaktuellen Beispiel Google News, das sehr schnell eingestellt werden könnte, gehört auch YouTube zur Gattung bedrohter Google-Produkte. Jetzt möchte man noch mehr Aufmerksamkeit auf die Urheberrechtsreform lenken, die YouTube vor unlösbare Probleme stellt.
Halloween steht wieder einmal vor der Tür und spielt vor allem bei den Amerikanern eine große Rolle - kein Wunder also, dass sich auch Google diesem Grusel-Fest nicht entziehen kann. Jetzt hat YouTube wieder den alljährlichen Einblick in die Kostüm-Trends rund um Halloween veröffentlicht, der auf Basis der Views der populären Videos gleich drei Toplisten enthält. Außerdem feiert auch ein Michael Jackson in jedem Jahr im wahrsten Sinne des Wortes eine Auferstehung.
In den letzten paar Jahren versucht die Europäische Union Ordnung in das Neuland Internet zu bringen und verabschiedet für EU-Verhältnisse Gesetze und Entwürfe im Eiltempo. Seit einigen Monaten dreht sich alles um die gefürchteten Upload-Filter, die eigentlich niemand so wirklich möchte. Da sie aber nun möglicherweise doch über eine Hintertür eingeführt werden sollen, wendet sich YouTube-Chefin Susan Wojcicki nun in einem Brandbrief an die Community.
Niemand schaut sich gerne Werbespots an – zumindest nicht die aus dem Fernsehen bekannten 08/15 Spots. Doch es gibt immer wieder auch Werbefilme, bei denen sich die Agenturen tatsächlich sehr viel Mühe geben und ihre Botschaften in knackigen Spots transportieren. YouTube hat nun die 10 besten deutschen "Bumper Ads" gekürt. Bei dieser Werbeform handelt es sich um lediglich sechssekündige Spots, die auf Googles Videoplattform zu sehen sind und nicht übersprungen werden können.
Google betreibt das weltweit größte Werbenetzwerk, das sich schon bald aus dem Web heraus entwickeln und auch in Deutschland Reklametafeln bespielen könnte. In dieser Position weiß der Konzern sehr genau, welche Werbeanzeigen funktionieren und kann vermutlich noch vor der ersten Werbeschaltung Erfolgsprognosen basierend auf dem Inhalt abgeben. Um solche Systeme weiter zu verbessern, wurde in den USA ein kurioses Experiment gestartet.
Die YouTube-Entwickler halten nichts von Sommerpause und bringen derzeit für ihre Verhältnisse eine ganze Reihe von Änderungen und Verbesserungen in die eigenen Apps. Derzeit wird wieder eine neue Funktion getestet, mit der der Wechsel zwischen zwei Videos in einer Playlist deutlich leichter, intuitiver und auch schneller wird. Dazu wird einfach nur vom Rand weg in die gewünschte Richtung geswiped.