Seit einigen Monaten räumen Googles Designer ordentlich auf und verpassen allen Apps nach und nach modernisierte bzw. runderneuerte Oberflächen. Auch GMail gehörte, diesmal als eines der ersten Web-Apps, dazu und hat eine aufgeräumtere Oberfläche bekommen. Doch offenbar haben die Designer einen Bereich vergessen, der seit über 14 Jahren (!) nahezu unverändert ist und schon lange ein Redesign vertragen kann: Die GMail-Einstellungen.
Man kann nicht sagen, dass die Ankündigung überraschend kam, aber dennoch hatten zum jetzigen Zeitpunkt nur die wenigsten damit gerechnet: Google Inbox wird eingestellt und schon ab März 2019 nicht mehr zur Verfügung stehen. Viele Features des experimentellen Posteingangs befinden sich mittlerweile in GMail, aber dennoch sind sehr viele Nutzer nun enttäuscht. Doch diesen strategischen Fehler musste Google irgendwann beheben.
Ein Blick auf die aktuellen Marktanteile der Browser zeigt, dass Microsofts Edge-Browser trotz Vorinstallation und großen Werbekampagnen noch immer unter der Wahrnehmungsgrenze rangiert. Microsofts Mittel der Wahl um das zu ändern ist seit langer Zeit das Niedermachen der Konkurrenz - und jetzt geht man noch einmal einen Schritt weiter. Tatsächlich warnt Windows die Nutzer nun vor der Installation des Chrome-Browsers.
Planmäßig wird im Laufe des heutigen Tages die Version 69 von Chrome OS erscheinen, die nun doch interessanter ausfällt, als wir es bisher gedacht hätten. Die Browser-Updates dürften enthalten sein, aber auch an der Oberfläche des Betriebssystems wird sich einiges ändern, wie ein erster Screenshot nun zeigt: Zusammengefasst lässt sich sagen, dass alles nun rund sein muss.
Aktuell steht der Chrome-Browser bei der Version 69, das dürfte dank dem groß gefeierten Release etwas bekannter als normalerweise sein. Doch es gibt bekanntlich mehrere Chrome-Plattformen und auch eine handvoll Release-Kanäle, die auf ganz unterschiedlichen Entwicklungs-Ständen sind. Eine von Google betriebene Plattform hilft nun dabei, den Überblick über alle Versionen und Entwicklungen zu wahren.
Googles Entwickler und Designer sind nicht gerade bekannt dafür, mit einmal geschaffenen Oberflächen zufrieden zu sein, sondern es werden immer wieder Änderungen vorgenommen, die natürlich nicht jedem Nutzer gefallen. Damit kann man leben, aber manchmal schießen sie dabei auch über das Ziel hinaus - so wie derzeit beim aktuellen Chrome 69. In diesem Artikel fassen wir noch einmal zusammen, wie sich einige der Änderungen, die nicht jedem gefallen, wieder rückgängig machen lassen.
Die Woche 36 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 36 vom 2. September bis zum 8. September dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
In diesen Tagen steht alles im Zeichen der großen Google-Jubiläen: Der Chrome-Browser wurde 10 Jahre alt und begleitet das Unternehmen nun exakt das halbe "Leben" lang, denn Google feiert im September den 20. Geburtstag. Anlässlich dessen haben wir in den vergangenen Wochen bereits in die Geschichtsbücher geblickt und die Anfänge von Google beleuchtet. Auch Google hat das Archiv geöffnet und historische Fotos präsentiert. Heute schauen wir uns an, wie sich die berühmteste Startseite der Welt in den vergangenen zwei Jahrzehnten verändert hat.
In dieser Woche ist nicht nur die Jubiläums-Version von Google Chrome erschienen, sondern es wurde auch eine Statistik veröffentlicht, die die Dominanz von Chrome gegenüber der Konkurrenz zeigt. Diese hohen Marktanteile der Google-Produkte werden immer wieder kritisiert und sind hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass sie stark miteinander verknüpft sind. Aktuell zeigt sich wieder, wie Googles Marketing funktioniert.
In dieser Woche hat Google einigermaßen überraschend angekündigt, URLs im Chrome-Browser abzuschaffen bzw. deren Darstellung deutlich zu verändern. Tatsächlich hat das Chrome-Team schon mit der aktuellen Version 69 begonnen, weitere Teil der URL auszublenden - zum großen Ärger vieler Nutzer. Glücklicherweise lässt sich aber auch das rückgängig machen und die gewohnte Darstellung wiederherstellen.
Viele große Unternehmen arbeiten seit Jahren an der Umsetzung bzw. Verbesserung der Virtual Reality und haben dabei einige interessante Technologien und Lösungen entwickelt - offenbar aber vollständig am Nutzer vorbei. Wie neue Zahlen der Marktforscher nun zeigen, haben sich die Verkaufszahlen der VR-Brillen innerhalb eines Jahres mehr als halbiert. Von einem schleichenden Tod der Virtual Reality will aber noch niemand etwas wissen.
Seit dem Jahr 2016 findet jeden Herbst das große 'Made by Google'-Event statt, auf dem uns das Unternehmen neue und auch aktualisierte Hardware präsentiert - allen voran natürlich die Pixel-Smartphones. Jetzt hat Google recht überraschend die Einladungen für das Event verschickt, das erst in über einem Monat stattfindet und dessen Datum nun endgültig feststeht. Der Zeitpunkt der Einladung ist vermutlich nicht ganz zufällig.
Gestern hat der Chrome-Browser ein neues Design und auch eine Reihe neuer Funktionen bekommen, mit denen der Browser wieder etwas modernisiert werden sollte. Das gefällt nicht jedem und lässt sich glücklicherweise noch rückgängig machen. Aber auch bei Chrome OS bleibt kein Stein auf dem anderen, wie wir in den vergangenen Monaten mehrfach gesehen haben. Mit der kommenden Version soll Chrome OS dann endgültig zum Tablet-Betriebssystem werden.
Am 4. September hätte der deutsche Künstler Oskar Schlemmer bereits seinen 130. Geburtstag gefeiert und wird dafür von Google auf vielen internationalen Startseiten erneut mit einem schönen Doodle geehrt. Oskar Schlemmers bis heute berühmtestes Werk ist das Triadische Ballett, das auch im heutigen Google-Logo abgebildet ist. Diesen Geburtstag teilt sich Schlemmer übrigens unter anderem auch mit dem Chrome-Browser und mit der Google Inc..