Nutzer der Pixel-Smartphones dürfen sich über mehrjährige regelmäßige Updates freuen, die von Google meist schnell und zuverlässig ausgerollt werden. Doch irgendwann geht der garantierte Update-Zeitraum zu Ende, sodass es Alternativen braucht. Seit wenigen Tagen steht LineageOS 21 zum Download bereit, das auf Android 14 basiert und das noch-aktuelle Betriebssystem auch auf ältere Pixel-Smartphones bringen kann.
Mit den zahlreichen Möglichkeiten der Kartenplattform Google Maps ist es leicht möglich, neue Orte zu entdecken oder sich in fremden Umgebungen einen ersten Eindruck zu verschaffen. Vor wenigen Tagen hat das Maps-Team den Start eines neuen KI-ChatBot angekündigt, der als eine Art digitaler Begleiter für Orientierung sorgen soll. Denn dieser fungiert als KI-basierter Local Guide und kann auf Anfrage interessante Orte vorschlagen, die man mit den bisherigen Methoden vielleicht nicht entdeckt hätte.
Google hat vor etwa zehn Tagen Gemini-App für Android gestartet, die den smarten KI-ChatBot auf Smartphones bringen und dort als schlauer Assistent sehr schnell aufgerufen werden soll. Doch weil Gemini noch Taufrisch ist, hat das Framework noch seine Grenzen und und muss für einige Fälle den Google Assistant zur Unterstützung rufen. Mittlerweile hat Google verraten, bei welchen Features das der Fall ist und welche Dinge zumindest derzeit gar nicht mehr genutzt werden können.
Google hat mit den Pixel-Smartphones ein starkes Gesamtpaket im Portfolio, über das man im Laufe der Zeit immer mehr Kontrolle übernommen hat und dies auch in Zukunft weiter tun wird. Gut möglich, dass das schon bald auch für die immer wichtiger werdende Akku-Technologie gilt, denn die derzeit kursierenden Gerüchte rund um Apple und Huawei könnten auch auf Googles Pixel-Abteilung zutreffen.
Mit Googles Infotainment-Plattform Android Auto lassen sich praktische Anwendungen von der Navigation über die Kommunikation bis zur Medienwiedergabe direkt auf dem Display im Fahrzeug verwenden, wobei der Umfang stetig ansteigt. Durch eine schrittweise Öffnung erlaubt Google immer mehr App-Kategorien und erst vor wenigen Monaten kam mit PACE eine App dazu, die das Bezahlen nach dem Tankvorgang direkt im Auto ermöglicht. Dank einer tieferen Integration auch mit Google Pay.
Googles Betriebssystem ChromeOS ist aus Nutzersicht so simpel wie möglich gestaltet und bietet somit im Normalfall keinen Grund, um tiefer einzusteigen oder auf Systemebene zu operieren. Sollte das dennoch notwendig sein, könnt ihr über die Kommandozeile Crosh einiges bewerkstelligen. Mit einem praktischen Befehl lassen sich etwa verbundene Geräte überprüfen.
Die Google Websuche ist für viele Menschen DIE Suchmaschine, an der kein Weg vorbeiführt. Diesen Status hat sich das Unternehmen über viele Jahre nicht nur erarbeitet, sondern zum Teil auch erkauft - und das zu einem immer stärker wachsenden Betrag. Wie aus den aktuellen Quartalszahlen hervorgeht, hat Google allein im vergangenen Jahr ganze 26,63 Milliarden Dollar für den Platz als Standardsuchmaschine ausgegeben.
Googles Betriebssystem Android dominiert den Smartphone-Markt seit vielen Jahren und hat sich im Laufe von eineinhalb Jahrzehnten wenig überraschend sehr stark verändert. Wer sich regelmäßig ein neues Smartphone gekauft hat, konnte das praktisch "Live" miterleben, aber die Geschichte von Android begann noch vor dem G1 - nämlich mit "Sooner". Wir zeigen euch viele Bilder und Details sowie Screenshots einer uralten Android-Version.
Im deutschen Google Store könnt ihr nur noch bis heute Abend einiges sparen, denn gestern ist der 48-stündige Winter Sale gestartet, der euch 15 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment einbringt - mit wenigen Ausnahmen. Ihr könnt die neuen Pixel-Smartphones, das Pixel Tablet, die Pixel Watch, den Chromecast, Nest-Geräte und vieles mehr günstiger erwerben.
Seit wenigen Tagen lässt sich Gemini Advanced über ein neues Google One-Abo buchen, das sowohl den Zugriff auf die Ultra-Version des KI-ChatBots als auch die One-Vorteile enthält. Diese Kombination erscheint sowohl für Google als auch für die Nutzer sehr lohnenswert - mit den aktuellen Einschränkungen aber auch unpraktisch. Denn tatsächlich ist Gemini nur in einem einzelnen Paket enthalten.
Faltbare Smartphones galten lange Zeit als Zukunftsmusik, denn sie wurden immer gezeigt und bestaunt, aber kamen nicht auf den Markt. Das hat sich längst geändert, doch so richtig glücklich scheinen weder die Nutzer noch die Hersteller zu sein. Jetzt gibt es Informationen darüber, dass mit Oppo und Vivo zwei bekannte Marken und eigentlich auch erfolgreiche Marken schon wieder aus dem Foldable-Markt aussteigen
Zum Start in das Wochenende gibt es im Google Play Store viele temporär kostenlose Apps, Spiele, Icon Packs und Live Wallpaper - schaut mal herein. Heute berichten wir über den Start von Android 15, zeigen euch die geplanten Android 15-Versionen und berichten über den Nutzerwechsel von Android zu iOS. Schaut euch doch auch die kommende Google One-Erweiterung an.
Google hat vor wenigen Tagen im Zuge des großen Gemini-Neustart viele neue Möglichkeiten für den KI-ChatBot angekündigt und diesen unter anderem mit der Gemini Android-App auf Smartphones gebracht. Allerdings gilt derzeit noch die Einschränkung, dass sich die App nicht im EU-Raum, sondern nur in vielen anderen Regionen nutzen lässt. Doch Google hat diese Einschränkung wohl bewusst nur sehr sanft umgesetzt, sodass ihr die App schon jetzt recht einfach in Deutschland herunterladen und auch in deutscher Sprache nutzen könnt.
Die Glaubensfrage Android vs. iOS wird die Nutzer noch sehr viele Jahre beschäftigen und je nach Region ganz unterschiedliche Antworten liefern. Während Googles Smartphone-Betriebssystem weltweit mit großem Abstand vorn liegt, ist Apple mit dem iPhone besonders im Heimatmarkt sehr stark verankert. Aktuelle Zahlen von Marktforschern zeigen jetzt, dass Google den Abwärtstrend etwas stoppen konnte und prozentual weniger Nutzer an iOS verloren hat.
Vor knapp einem Jahr hat das Team von Google Maps die 3D-Ansicht Immersive View angekündigt, die weit über die bisherigen Darstellungsformen hinausgeht. Aus der Kombination von Satellitenbildern, Streetview-Aufnahmen und vielleicht auch Nutzerfotos werden umfangreiche Modelle erstellt, die wiederum zu größeren Modellen zusammengeführt werden. Mit dieser Ansicht haben Nutzer unter anderem die Möglichkeit, eine geplante Route vorab in einer 3D-Ansicht "abzufliegen" und zu erkunden. Jetzt haben die Ingenieure verraten, wie aufwendig und datenintensiv die Entwicklung gewesen ist.