Die erst in den letzten 2 Wochen bekannt gewordenen Aushebelungen der Cookie-Sperren des Safari und Internet Explorer könnten unangenehme Folgen für Google haben: Ein US-Amerikaner hat jetzt Klage eingereicht und wirft Google die Missachtung der staatlichen Abhörgesetze vor - das ganze soll zu einer Sammelklage ausgeweitet werden.
Während Google StreetView auf immer mehr Länder und Sehenswürdigkeiten ausgedehnt wird, arbeitet das Maps-Team schon an einem größeren Projekt: Mit Google SeaView sollen in Zukunft die Ozeane unseres blauen Planeten kartografiert und abfotografiert werden - und das mit der bekannten 360-Grad-Ansicht.
Der erst vor knapp 2 Wochen aufgetauchte Design-Test der Bildersuche wird nun zum Standard: Ab sofort sind die "Related Searches" noch nützlicher, da sie nicht mehr nur den Link zu einer anderen Suchanfrage enthalten, sondern auch die ersten 3 Ergebnisse als Thumbnail. Die Funktion wird in den nächsten Wochen in allen Sprachen ausgerollt.
Still und Heimlich hat Google in seinen Google X-Laboren eine Brille entwickelt, die unser aller Leben in Zukunft verändern könnte: Es handelt sich dabei um ein Gerät, dass wie eine Brille getragen wird, ansonsten aber nicht viel mit dieser gemein hat. Das Gerät läuft mit Android und verfügt mit Goggles über eine Software die Objekte im Sichtfeld markiert und erkennt.
Nachdem erst vor einigen Tagen bekannt wurde, dass Google die Cookie-Datenschutzeinstellungen von Safari umgeht, ist ein ähnlicher Fall jetzt auch beim Internet Explorer aufgetaucht. Auch hier setzt Google sein Cookie durch einen Trick, auch wenn der Anwender dies in den Einstellungen ausdrücklich deaktiviert hat.
Mit dem neuesten Beta Channel Update hat Chrome OS neben einigen Bugfixes auch Verbesserungen am File-Dialog bekommen. Diese Updates bestehen aber nicht nur aus der Bearbeitungs-Funktion und einer Thumbnail-Vorschau, sondern auch aus einer interessanten Auswahlmöglichkeit - welche mal wieder auf das GDrive hinweist.
Google steht derzeit mal wieder unter Beschuss von Datenschützern: Konkret geht es um eine, je nach Sichtweise, Sicherheitslücke im Safari-Browser die von Google ausgenutzt wurde. Apples Browser hat standardmäßig sehr hohe Datenschutzeinstellungen und erlaubt keine Cookies von Drittanbietern - zumindest nicht ohne weitere Interaktion, und genau diese hat Google dem Browser vorgekaukelt.