Googles GMail besitzt nicht nur einen sehr starken Spamfilter, sondern nach eigenen Angaben auch einen sehr zuverlässigen Schutz vor Malware und schadhaften Anhängen. Jetzt hat das GMail-Team einen sehr interessanten Einblick in den Umfang dieser Erkennungsraten gegeben und dabei auch deutlich gemacht, dass mehr als die Hälfte aller schadhaften Anhänge in Form von Office-Dokumenten versendet werden. Und das in einer gigantischen Menge.
Durch die enge Anbindung an GMail und das Android-Telefonbuch erfreut sich Google Kontakte großer Popularität und dürfte wohl zu den meistgenutzten Apps in diesem Bereich gehören. Erst vor wenigen Tagen hat die Suchfunktion der App ein wichtiges Update erhalten und nun gibt es umgekehrt eine neue Funktion zum Hinzufügen mehrerer Kontakte in einem Rutsch. Das ist tatsächlich sehr komfortabel und einfach möglich.
Die modernen Gender-Regeln sind längst in der digitalen Welt angekommen und haben auch Auswirkungen auf einige Google-Produkte. So war beispielsweise Googles Emoji-Designern die treibende Kraft hinter den gender-neutralen Emojis und auch in puncto Bilderkennung hat es nun Auswirkungen. Google hat angekündigt, dass die eigene Cloud Vision API ab sofort keine Geschlechter mehr spezifizieren wird. Bei Google Fotos hingegen funktioniert es noch Bestens.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS kann einen Anschub sehr gut gebrauchen, denn auch wenn viele Hersteller auf die Plattform setzen, hat sie dennoch vergleichsweise geringe Marktanteile. In wenigen Tagen wird auch der Smartphone-Hersteller Oppo eine Smartwatch vorstellen, die auf Googles Betriebssystem setzt und sich rein optisch bei einigen großen Vorbildern orientiert. Nun gibt es erste Bilder der neuen Smartwatch.
In etwa zweieinhalb Monaten findet die Entwicklerkonferenz Google I/O 2020 statt, die in diesem Jahr möglicherweise auch einen Fokus auf Smart Home-Hardware legen könnte. Eventuell wissen die großen Händler in diesem Punkt schon etwas mehr und hauen nun die alten Google-Geräte raus: Saturn hat nun eine eigene Google-Woche gestartet und verkauft den Google Home Mini-Smart Speaker für knapp 14 Euro. Auch Media Markt ist bei den Preisen mit dabei.
Seit gestern sorgen die unberechtigten PayPal-Abbuchungen über Google Pay für große Diskussionen und auch Sorgen bei den Nutzern, denn bei diesem Angriff geht es um sehr viel Geld - das Geld der Nutzer. Trotz dieser großen Tragweite und dem damit entstehenden Vertrauensverlust haben sich sowohl PayPal als auch Google Pay nur sehr zurückhaltend geäußert, sodass kaum gesicherte Informationen vorliegen. Es zeichnet sich aber ab, dass der Fehler eher bei PayPal als bei Google Pay zu suchen ist.
Viele Nutzer verwenden den Google Assistant nicht nur auf den diversen Smart Home-Plattformen, sondern vor allem auch auf dem Smartphone. Wer nicht gerne verbal mit dem digitalen Assistenten kommuniziert, kann Anfragen und Befehle schon seit langer Zeit auch per Tastatur eingeben, was wohl von vielen Menschen genutzt wird. Jetzt rollt Google eine neue Oberfläche für dieses Eingabefeld aus und ergänzt es mit zahlreichen auswählbaren Vorschlägen.
Es waren drei aufregende Tage für alle Google Pay & PayPal-Nutzer - allerdings im negativen Sinne. Seit dem Wochenende gab es zahlreiche Berichte über unberechtigte PayPal-Abbuchungen bei Google Pay-Nutzern, die auf eine Sicherheitslücke bei PayPal zurückzuführen sind. Jetzt hat PayPal in einer Stellungnahme verkündet, dass das Problem behoben sei und die betroffenen Nutzer die abgebuchten Beträge zurückerhalten sollen. Update: Das Problem ist nicht behoben.
Gestern hat Huawei ein kleines Feuerwerk gezündet und einige neue Produkte ohne Google-Dienste vorgestellt - und in den nächsten Tagen folgen weitere Smartphones wie etwa das Huawei P40. Aktuell kann wohl keiner der Beteiligten sagen, wie lange es bei diesem Status Quo bleiben wird und ob es jemals wieder Huawei-Smartphones mit Google-Diensten geben wird. Wie nun bekannt wurde, hat Google erneut um eine Ausnahmegenehmigung bei der US-Handelsbehörde gebeten.
Der Start in die neue Woche hätte dramatischer kaum sein können: Eine PayPal-Sicherheitslücke sorgt für sehr hohe Abbuchungen bei Google Pay-Nutzern, die sich dringend um diese Angelegenheit kümmern und das ganze entsprechend melden sollten. Am heutigen Dienstag gibt es aber auch positive Nachrichten, denn in wenigen Stunden werden Polestar und Google das neue Android Automotive-Betriebssystem vorstellen und Android-Nutzer erhalten in Zukunft von Google einen regelrechten vom Project Mainline ermöglichten neuen Update-Turbo. Im Google Play Store gibt es heute eine sehr große Auswahl an temporär kostenlosen Apps und Spielen mit vielen unterhaltsamen Spielen und auch zahlreichen Icon Packs - schaut mal herein.
Mit Android 10 hat Google das Project Mainline eingeführt, das die verfahrene Situation um die Android-Updates entspannen und den gesamten Prozess deutlich erleichtern soll. Mainline schiebt viele Komponenten des Betriebssystems in den Verantwortungsbereich von Google, sodass diese direkt über den Play Store aktualisiert werden können. Mit Android 11 wird das deutlich ausgebaut und die Zahl der Komponente mehr als verdoppelt.
Microsoft hat vor wenigen Wochen den ersten auf Chromium basierenden Edge-Browser veröffentlicht und scheint damit in vielerlei Hinsicht genau ins Schwarze getroffen zu haben. Viele Nutzer zeigen sich vom neuen Browser begeistert und offenbar ist die Anzahl derer, die nun den Browser wechseln, nicht gerade klein. Anders ist es nicht zu erklären, dass Google aktuell aus vielen Rohren feuert und Edge-Nutzer zur Installation von Google Chrome auffordert.
Android Auto hat innerhalb weniger Jahre eine sehr große Verbreitung erreicht und ist mittlerweile in fast jedem Fahrzeug mit Infotainment-System zu finden - allerdings nur als Aufsatz auf der vom Hersteller ausgelieferten Plattform. Mit Android Automotive wird Google dieses Konstrukt vertiefen und ein vollwertiges Betriebssystem mit deutlich mehr Möglichkeiten liefern. In wenigen Stunden werden Polestar und Google die neue Android Automotive-Oberfläche in einem YouTube-Livestream vorstellen.
Mit Google Maps und Google Earth kann jeder Nutzer die Welt per Mausklick oder über das Smartphone erkunden und dabei immer wieder interessante Entdeckungen machen. Über ferne Länder und Städte zu fliegen, kann schon sehr interessant sein, aber auch Landschaften können sehr schön und geradezu faszinierend sein. Google hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, die schönsten Natur-Aufnahmen zu sammeln und präsentiert dieser in der Google Earth View-Galerie
Google sammelt über diverse Plattformen und Apps zahlreiche Daten, die durch eine Verknüpfung noch sehr viel interessanter werden und Informationen liefern können, die es bisher nicht gegeben hat. Jetzt hat die interne Google-Tochter Area 120 das neue Angebot DEMAND gestartet, das sich praktisch an die gesamte Musikbranche richtet und sowohl bei der Planung als auch der Analyse von Live-Musik bzw. Konzerten wertvolle Einblicke liefern soll.