Google ist bekannt dafür, immer wieder neue Projekte aus dem Boden zu stampfen und diese bei Misserfolg recht schnell wieder im Erdboden versenken zu lassen - und das zum Teil auch im großen Maßstab. Auch in Googles internem Startup-Inkubator Area 120 wird nach diesem Prinzip gearbeitet, was sich erst kürzlich durch die Einstellung des Sozialen Netzwerks Shoelace sowie dem vor wenigen Tagen erfolgten Start des neuen Netzwerks keen gezeigt hat. Die Quote der Fehlschläge ist erschreckend hoch.
Die Corona-Warn-App steht seit knapp einer Woche zum Download zur Verfügung und ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts mittlerweile auf mehr als zehn Millionen Smartphones installiert. Der werktäglich veröffentlichte Einblick in die Zahlen soll eigentlich die Verbreitung ankurbeln, ermöglicht aber auch einen interessanten Einblick und Vergleich in die Zählweisen des Play Stores sowie der Smartphone-Verbreitung in Deutschland. Gerade die Zehn Millionen-Marke ist dabei sehr interessant.
Mit zahlreichen Kooperationen hat Google die Infotainment-Plattform Android Auto innerhalb weniger Jahre für viele Nutzer zum Standard erhoben und in Millionen Autos gebracht. Der nächste Schritt wird allerdings deutlich schwerer werden, denn nun hat Volkswagen erneut die Pläne für das in Entwicklung befindliche vw.os bestätigt und zugleich durchblicken lassen, dass es als Open Source-Plattform auch vielen weiteren Herstellern angeboten werden soll.
Man könnte es fast schon vergessen: Google hat noch ein Pixel 4a in der Pipeline und wird das Smartphone irgendwann vorstellen. Nach zahlreichen Verschiebungen und möglichen Strategiewechseln sind wir mittlerweile schon im Oktober angekommen, aber nun legen gleich zwei französische Einzelhändler mit völlig anderen Daten nach. Laut den Webseiten könnte das Smartphone nun doch schon im Juli erscheinen - und das auch in zwei Farben.
Bei Google Maps gibt es immer etwas zu entdecken, das man entweder für später speichern oder mit anderen Nutzern teilen möchte. Die Kartenplattform stellt dafür verschiedenste Möglichkeiten zur Verfügung, die wir euch bereits ausführlich vorgestellt haben und heute schauen wir uns an, wie ein Kartenausschnitt inklusive einiger Details mit anderen Nutzern oder gar auf einer Webseite geteilt werden kann.
Für viele Nutzer dürfte der Google Kalender zu einem der wichtigsten Google-Produkte gehören, das mehrfach täglich zur Verwaltung von Terminen oder Aufgaben verwendet wird. Wer stets alle Termine im Blick haben und sehr schnell auf den eigenen Kalender zugreifen möchte, kann sich mit einer sehr praktischen Chrome-Erweiterung behelfen, die eine umfangreich nutzbare Mini-Version in den Browser bringt.
Dank zahlreicher Streamingdienste von Amazon Prime Video über Netflix bis zu Disney+ geht der Nachschub an Filmen und Serien heute niemandem mehr aus - und nicht wenige dürften wohl gleich mehrere Dienste abonniert haben. Aber für gute Unterhaltung müssen es nicht immer die brandneuen Titel sein, denn auch in den Filmarchiven lagern unzählige Schätze. Eine praktische Android-App gibt euch Zugriff auf viele Tausend kostenlose Filme auf der Videoplattform YouTube, die einfach zu Android TV oder Chromecast gestreamt werden können.
Google Pay gehört in vielen Ländern zu den wichtigsten Bezahlplattformen und ist neben Apple Pay eine der wenigen global akzeptierten Lösungen zum Zahlen per Smartphone. Wie erst vor wenigen Tagen bekannt wurde, soll Google Pay schon bald umfangreich ausgebaut werden und schon deutlich vor der Bezahlung einsteigen, was gut in das Gesamtbild passt. Mittelfristig wird sich Google Pay zu einer umfassenden Shopping-Plattform entwickeln, deren Puzzlestückchen gerade zusammengesetzt werden.
Der Inkognito Modus ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Chrome-Browsers, sorgt derzeit aber mal wieder aus faktisch nachvollziehbaren Gründen für Ärger. In vielen Fällen stellt sich heraus, dass der private Modus nicht das tut, was sich die Nutzer eigentlich erwarten - also drehen wir die bekannte Fragestellung einfach einmal um: Wofür kann der Inkognito Modus überhaupt sinnvoll verwendet werden?
Der Juni ist traditionell sowohl in den USA als auch vielen weiteren Ländern der Welt der Pride Month, der auch von Google seit vielen Jahren mit einigen Aktivitäten begleitet wird. Anlässlich dessen hat Google nun eine ganze Reihe neuer Wallpaper, Klingeltöne und Signaltöne für die Pixel-Smartphones veröffentlicht, die kostenlos zum Download zur Verfügung stehen. Natürlich ganz im Zeichen des Regenbogens.
In den nächsten Wochen und Monaten wird Google alle Musikfreunde von Play Music zu YouTube Music umziehen und sich in absehbarer Zeit von der alten Plattform verabschieden. Das gefällt allerdings nicht allen Nutzern und so mancher dürfte vor dem Absprung stehen, der sich gar nicht so leicht gestaltet. Wer zur Konkurrenz wechseln und alle Songs mitnehmen möchte, muss dafür leider den einzig möglichen Umweg in Kauf nehmen.
Mit dem Google Assistant lassen sich einige Abläufe automatisieren und viele Dinge dank Sprachsteuerung etwas komfortabler nutzen. Bisher ist der Google Assistant aber eher eine Fernbedienung statt ein echter Assistent, was sich in Zukunft durch diverse Verbesserungen ändern soll - nun ist eine weitere aufgetaucht: Einige Nutzer werden nun automatisch vom Assistenten an eine mögliche wiederkehrende Aufgabe befragt.
Der Browser Google Chrome steht auf vielen Plattformen zur Verfügung, die sich zum Teil sehr stark in ihrer Oberfläche und auch dem Funktionsumfang unterscheiden. Ein Bastler hat sich nun einem sehr großen Brocken angenommen und die fehlenden Entwicklertools in einer eigenen Chromium-Version ergänzt. Diese sind gerade für Entwickler im Desktopbrowser sehr wichtig und können somit nun auch mobil genutzt werden.
Der Google Assistant ist auf vielen Chromebooks fester Bestandteil des Betriebssystems Chrome OS und dürfte auch am Desktop immer häufiger eingesetzt werden - was natürlich eine Internetverbindung zur Verarbeitung der Anfragen voraussetzt. In Zukunft könnte diese Einschränkung allerdings fallen, denn im Betriebssystem sind nun Hinweise auf eine lokale Version aufgetaucht, die die wichtigsten Anfragen ohne Unterstützung aus der Cloud beantworten kann.