Ende Mai hat der ehemalige Google-Mitarbeiter und Android-Erfinder Andy Rubin das erste Smartphone seines neuen Start-Ups vorgestellt: Das Essential Phone. Das Smartphone wurde mit Spannung erwartet und konnte bei der Präsentation durch geschicktes Marketing überzeugen und begeistern. Doch die Begeisterung hat offenbar nicht bis zur Ladentheke gereicht, denn wie es aussieht könnte dieses Smartphone zu einem der größten Flops des Jahres werden.
In weniger als drei Wochen dürfen wir das Jahr 2018 begrüßen und mit dem aktuellen Jahr endgültig abschließen. Überall gibt es derzeit Jahresrückblicke die uns noch einmal aufzeigen sollen, was uns in diesem Jahr besonders interessiert hat - aber nur wenige sind so aufschlussreich wie die Google Websuche. Vor wenigen Minuten hat Google das jährliche Year in Search veröffentlicht und zeigt die Top 10 der Suchanfragen in vielen Bereichen.
Wenn es zwei Konzerne gibt die in der westlichen Welt das Internet dominieren, dann sind es Google und Facebook. Es gibt wohl kaum Nutzer die nicht mehrmals täglich mindestens ein Produkt der beiden Unternehmen verwenden. Das schlägt sich auch in dem Traffic nieder den die beiden Unternehmen mit ihrem jeweils populärsten Angebot erzeugen. Laut einer Statistik ist der von Facebook generierte Traffic zuletzt stark eingebrochen und Google hat wieder die Spitzenposition übernommen.
Seit kurzem verkündet Google die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der Android-Versionen nicht mehr am Anfang sondern zur Mitte des Monats - und vor wenigen Stunden war es wieder soweit. Im Monat Dezember sieht es von der Entwicklung der Zahlen gar nicht so schlecht aus, denn das aktuelle Betriebssystem Android Oreo kann den Anteil fast verdoppeln und liegt damit nun nicht mehr auf dem letzten Platz.
2017 war bei YouTube das Jahr der Rekorde und es wurden gleich zwei Schallmauern bei der Anzahl der Views durchbrochen, mit denen zu Anfang des Jahres noch gar nicht zu rechnen war. Aber auch in Deutschland geht es stetig bergauf und die YouTuber hierzulande feiern große Erfolge. Jetzt konnte die Google-Tochter verkünden, dass der erste deutsche Kanal die Marke von 6 Millionen Abonnenten durchbrochen hat. Überraschend ist das aber nicht.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und überall wird nun auf das Jahr 2017 zurück geblickt - auch in finanzieller Hinsicht. Forbes hat sich nun wieder die Einnahme der erfolgreichsten YouTuber in diesem Jahr angesehen und kommt dabei auf gewaltige Zahlen. Der Platzhirsch der letzten Jahre musste Federn lassen und schafft es jetzt nur noch in die Mitte der Top 10. Dafür ist die von ihm mit erschaffene Branche der Lets Player aber stark vertreten.
Gestern hatte YouTube die globalen Top 10 der populärsten Videos bekannt gegeben und hat damit den Anfang für die Jahrescharts gemacht. Jetzt legt die deutsche Mannschaft nach und hat umfangreiche Statistiken rund um die erfolgreichsten deutschen Videos, Musikvideos und Kanäle veröffentlicht. Die deutschen Top-Videos werden vom YouTuber Julien Bam dominiert, der ganze sechs Videos in den Top 10 unterbringen konnte.
Das Jahr nähert sich dem Ende und überall gibt es Jahresrückblicke, und natürlich bildet auch Google dabei keine Ausnahme. Heute hat die Videoplattform YouTube die 10 populärsten Videos des Jahres und auch die 10 populärsten Musikvideos des Jahres veröffentlicht. Große Überraschungen sind nicht mit dabei, aber dafür hat es auch der populäre virale Hit des gecrashten BBC-Interviews in die Top 10 geschafft :-)
Praktisch seit dem Bestehen der Plattform kämpft YouTube mit dem Problem der eigenen Offenheit. Jeder Nutzer kann jedes beliebige Video hochladen, wodurch auch enorm viel unpassendes Material auf der Plattform landet. YouTube hat bereits viele Schritte dagegen unternommen und verstärkt die Bemühungen nun noch einmal. Wie jetzt auf dem YouTube-Blog angekündigt wurde, wird die Zahl der Menschen, die die Inhalte kontrollieren und moderieren um 25 Prozent auf über 10.000 Personen gesteigert.
Google ist mit hauseigenen Betriebssystem Android von Anfang an erfolgsverwöhnt und schwimmt seit praktisch 10 Jahren von einer Erfolgswelle zur nächsten. Doch was auf dem Smartphone-Markt so rosig aussieht, zeigt bei den Smartwatches ein ganz anderes Bild, denn dort kommt Android zwar ebenfalls auf die Marktführerschaft, aber diese steht auf extrem wackligen Füßen und kämpf mit mindestens vier weiteren großen Konkurrenten.
Vor wenigen Tage haben die Marktforscher von IDC die aktuellen Zahlen zu den Marktanteilen der Smartphone-Hersteller veröffentlicht, und jetzt lege sie mit den gleichen Zahlen für den Tablet-Markt noch einmal nach. Dieser ist seit Jahren rückläufig und konnte sich auch im abgelaufenen dritten Quartal nicht erholen. Auch die Machtverhältnisse sehen hier deutlich anders aus, als bei den Smartphones.
Die Marktforscher von IDC haben in den vergangenen Monaten wieder den Smartphone-Markt unter die Lupe genommen und haben nun die Zahlen für das 3. Quartal 2017 veröffentlicht. Insgesamt ist der Markt auch in diesem Jahr wieder gewachsen, wenn auch mit immer weniger Tempo. An der Spitze sind die Verhältnisse weiterhin klar, auch wenn es kurzzeitig so ausgehen hat, als wenn es eine Wachablöse auf dem zweiten Platz geben würde. Diesen kann Apple derzeit noch verteidigen.
Wie die Zeit vergeht: Vor fast einem Jahr hat Nintendo Super Mario Run für iOS veröffentlicht und hat das Spiel für einige Monate exklusiv auf Apples Plattform gehalten. Später hat man das Spiel auch im Play Store angeboten und setzt auch hier auf eine Einmalzahlung zur Freischaltung des vollständigen Spieles. Doch trotz des riesigen Hypes und Hunderten Millionen von Downloads zeigt sich Nintendo enttäuscht und erklärt, dass man keinen akzeptablen Profit erwirtschaften konnte.
Der Google Play Billionaires Club ist bisher ein sehr exklusiver Club, in dem bisher nur sehr wenige Apps und Hersteller vertreten sind. Als erst viertem Unternehmen ist es nun Microsoft gelungen, eine App auf eine Installationsbasis von mehr als 1 Milliarde Geräte zu bringen. Allerdings ist das nicht unbedingt der Verdienst der Funktionalität der App, denn eine Installation bedeutet bekanntlich nicht, dass die App auch tatsächlich genutzt wird.
Immer mehr Webseiten werden über eine verschlüsselte Verbindung ausgeliefert, die für viele schon längst zum Standard geworden ist. Auch der Chrome-Browser hat einen großen Anteil daran, dass nicht-verschlüsselte Verbindungen auch von den nicht ganz so versierten Nutzern als unsicher wahrgenommen werden. Googles neuer Transparenzbericht zeigt nun, dass diese und andere Maßnahmen erfolgreich waren.