Zwischen Google und PayPal gab es lange Zeit keine ernsthafte Geschäftsbeziehung und vor allem im Bereich des digitalen Bezahlens stand man sich eher als Konkurrenz gegenüber. Das ist jetzt erst einmal vorbei, denn gemeinsam wollen die beiden Unternehmen in einer mehrjährigen Partnerschaft den Handel revolutionieren. Dabei geht es um neue Technologien für KI-Agenten und Cloudangebote.
Google KI-Videogenerator Gemini Veo 3 ist derzeit eines der Highlights in Googles KI-Portfolio und ermöglicht es vielen Nutzern, beliebige Videos in überraschend guter Qualität zu erstellen. Jetzt wird ein Update ausgerollt, das die Zielgruppe abermals vergrößert und gleichzeitig den Sprung auf Plattformen wie YouTube Shorts vorbereitet: Hochkant-Videos.
Google will auch mit dem eigenen KI-Modell Gemini verstärkt auf KI-Agenten setzen, die alltägliche Aufgaben für die Nutzer übernehmen können. Ein sehr wichtiger Bereich, sicherlich auch aus Sicht der Monetarisierung, wird das Onlineshopping sein. Jetzt hat Google ein ganz neues Protokoll vorgestellt, dass es den Agenten auf sichere Weise ermöglichen soll, für den Nutzer einzukaufen und zu bezahlen.
Google hat kürzlich eine ganz neue Funktion in die Tastatur-App Gboard gebracht, die die Nutzer nicht mehr nur beim Eintippen von Wörtern unterstützen soll, sondern den gesamten Text auswerten und optimieren kann. Die KI-Schreibtools erfordern einiges an lokaler Rechenpower und waren daher bisher nur für wenige Smartphones verfügbar. Jetzt starten sie auch auf den Pixel 8-Smartphones in der Beta.
Die KI-Übersicht in der Google Websuche sorgt nicht nur bei Webmastern und Nutzern für Diskussionen, sondern beschäftigt mittlerweile auch die Gerichte - und das rund um den Globus. Angesichts einiger Klagen prescht Google jetzt vor und behauptet, dass die Nutzer die KI-Übersichten gegenüber der klassischen Suchergebnisse bevorzugen. Google wird daher ohne Wenn und Aber daran festhalten.
Mit der KI-Bildbearbeitung Nano Banana im KI-ChatBot Gemini ist Google ein echter Coup gelungen. Niemals zuvor war es für die breite Masse von Nutzern so leicht, ein Foto umfangreich zu manipulieren und dabei auf sehr sehenswerte Ergebnisse zu kommen. Um den aktuellen Hype zu unterstützen, legt Google jetzt mit einer Reihe von Beispielbildern inklusive Prompt nach.
Google ist mit dem KI-ChatBot Gemini und dessen zahlreichen Funktionen und Ablegern wohl endgültig der Durchbruch gelungen - dank der viral gegangenen KI-Bildbearbeitung "Nano Banana". Das spiegelt sich jetzt auch in den Downloadzahlen wider, denn die Google Gemini-App liegt schon seit Tagen an der Spitze der App Store-Charts und kann damit die bisherigen Spitzenreiter ChatGPT und Temu verdrängen.
Die Abo-Plattform Google One bietet allen Nutzern seit vielen Jahren die Möglichkeit, sich mehr Speicherplatz und zusätzliche Funktionen für das eigene Konto zu verschaffen, wobei letztes erst seit dem Start von Gemini wirklich interessant geworden ist. Jetzt hat man eine neue Abo-Stufe gestartet, die den Weg für noch mehr Pakete öffnen könnte. Hier bekommt ihr einen schnellen Überblick.
Der KI-ChatBot Gemini und dessen Ableger drängen immer tiefer in den Alltag vieler Menschen, die eine wachsende Anzahl an Anfragen an das KI-Modell stellen. Seit wenigen Tagen ist bekannt, dass man es damit nicht übertreiben sollte, denn Google hat tatsächlich eine Reihe von harten Limits, die jetzt endlich transparent kommuniziert werden. Wir zeigen euch, wo die aktuellen Grenzen von Gemini liegen.
Google hat einen großen Einfluss auf das Web, das dürfte vielen Nutzern bekannt sein. Denn kein Unternehmen kann den Traffic so sehr steuern, kein Unternehmen kann eigene Vorstellungen so massiv durchdrücken und kein anderes setzt sich so sehr für das Web als solches ein - das galt zumindest über viele Jahre. Doch die aktuelle KI-Entwicklung bedroht große Teile des Web, das musste Google trotz anderer Außendarstellung in dieser Woche selbst feststellen.
Googles KI-Modell Gemini besitzt viele starke Fähigkeiten, die allesamt über den ChatBot zugänglich sind und den Nutzern nicht nur Fragen in Textform beantworten kann. Auch das Programmieren gehört zu den Stärken von Gemini, was man jetzt erneut mit einer simplen App unter Beweis stellt, die aus nur einem einzigen Prompt generiert wurde. Diese führt uns durch zehn Generationen Pixel und ist damit gleich doppelt interessant.
Googles KI-Modell Gemini verbreitet sich immer weiter und soll schon sehr bald einen großen Schritt machen, um noch tiefer in den Alltag der Nutzer einzutauchen. In den nächsten Wochen erwarten wir den Start auf gleich vier neuen Plattformen bzw. Nutzungsbereichen, die von Google allesamt bereits angekündigt worden sind. Hier findet ihr einen schnellen Überblick über das, was noch kommt.
Der KI-ChatBot Gemini wird nicht nur funktionell immer weiter ausgebaut, sondern auch an der Oberfläche gibt es überraschend häufig Optimierungen - jetzt folgt schon die nächste. In diesen Tagen wird eine neue Oberfläche für die Android-App ausgerollt, die recht deutlich das Ziel verfolgt, noch mehr Platz für Inhalte und die wichtigsten Bedienelemente zu schaffen.
Wer aus dem KI-Modell Gemini noch mehr herausholen möchte, kann schon seit längerer Zeit ein Abo bei Google One abschließen, das neben zusätzlichem Speicherplatz auch die stärkere KI im Gepäck hat. Jetzt hat das Team ein neues Abo angekündigt, das für aufstrebende Märkte und deren KI-Bedürfnisse konzipiert ist: Mit Google AI Plus startet in Kürze ein günstiges Paket.
Google aktualisiert die Infotainment-Plattform Android Auto regelmäßig mit neuen Versionen, die nicht selten in kleineren Schritten für eine Handvoll Nutzer ausgerollt werden. Jetzt gibt es wieder eine Major-Version, die in diesen Tagen für alle Nutzer ausgerollt wird und die Tür für Gemini in Android Auto ganz weit aufstoßen dürfte.