Googles irgendwann einmal kommendes Betriebssystem Fuchsia ist immer wieder für eine Überraschung gut - und die gab es vor wenigen Tagen. Nachdem wir uns schon längst von dem Gedanken des potenziellen Android-Nachfolgers verabschiedet haben, unterstützt Fuchsia plötzlich Smartphone-CPUs. Damit müssen nun keine neuen Grabreden für Android geschrieben werden, aber es ist ein erneuter Beweis dafür, wie flexibel Fuchsia eines Tages sein wird. Selbst für den bisher nicht bekannten Nachfolger der Smartphones wäre man bereits gewappnet.
In wenigen Wochen wird die finale Version von Android Q erscheinen und das Betriebssystem damit bereits auf die Version 10.0 bringen. Freuen dürfen sich in den folgenden Monaten aber nur ein sehr kleiner Prozentsatz aller Nutzer, denn der Großteil der Nutzer wird die neue Version wohl erst dann nutzen können, wenn ein neues Smartphone angeschafft wird. Aber muss es wirklich immer die neueste Version sein? Ein Test vieler alter Versionen bringt nun interessante Erkenntnisse.
Seit einiger Zeit zeichnet es sich ab, dass Googles neues Betriebssystem Fuchsia wohl auf Smart Display Premiere feiern wird und als neue Plattform für das Smart Home oder das gesamte Internet of Things etabliert werden könnte. Nun gibt es wieder eine interessante Entwicklung in einer andere Richtung, die man bei Fuchsia seit längerer Zeit nicht mehr beachtet hat: Die Unterstützung von Smartphone-Architekturen.
Als global größte Plattform ist nicht nur das Betriebssystem Android ständigen Angriffen ausgesetzt, sondern auch Malware-Entwickler versuchen immer wieder ihr Glück und bringen neue schadhafte Apps in den Umlauf. Jetzt wurde wieder eine neue Malware-Welle entdeckt, die auf die Bezeichnung Agent Smith getauft wurde und derzeit für den Endnutzer noch keinen ernsthaften Schaden anrichtet.
Microsoft wildert aktuell stark in Googles Ökosystemen und hat sowohl unter Android als auch bei Chrome einige Projekte am Laufen. In einem aktuellen Fall schießt man aber leider etwas über das Ziel hinaus und wendet eine Werbe-Methode an, die sich tief in das Betriebssystem integriert und den Nutzern die vielen weiteren Microsoft-Apps aufzwingen soll. Hoffentlich wird damit keine neue Welle losgetreten.
Eigentlich dachten wir, dass die Geschichte rund um den Verlust der Android-Lizenz für Huawei schon sehr bald beendet ist - aber das ist noch längst nicht der Fall. Den Aussagen Donald Trumps sind bisher keine Taten gefolgt und so legt der Huawei-Gründer nun noch einmal nach und preist die Vorzüge seines neuen Betriebssystems Ark OS an. Dieses soll nicht nur sehr wahrscheinlich schneller als Android und iOS sein, sondern auch mehrere Plattformen miteinander verbinden.
Auf dem Android-Smartphone trudeln ständig Benachrichtigungen ein, die für den Nutzer mal mehr und mal weniger relevant sind. Google arbeitet bereits seit längerer Zeit daran, diese Benachrichtigungen zu priorisieren und den Zugriff zu vereinfachen sowie den Funktionsumfang zu erweitern. Doch bei einer sehr einfachen und komfortablen Variante benötigt man offenbar einen Anschub von Microsoft: Bei der Übertragung aller Benachrichtigungen vom Smartphone auf den Desktop.
Es gibt wieder neue Zahlen aus den App Stores von Google und Apple: Die Marktforscher von Sensor Tower blicken auf die erste Jahreshälfte 2019 zurück und haben relativ umfangreiche Statistiken zu den Downloadzahlen sowie den Umsätzen auf den beiden dominierenden Plattformen veröffentlicht. Wenig überraschend hat Apple auch in den vergangenen drei Monaten mit deutlich weniger Downloads - und sogar einem Rückgang - sehr viel mehr Geld verdient.
Am Rande des G20-Gipfels traf sich US-Präsident Donald Trump mit seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping und konnte nach einem Gespräch öffentlich verkünden, dass der US-Bann gegen Huawei entschärft wird. Das bedeutet, dass US-Unternehmen bald wieder Technologien und Produkte an Huawei verkaufen dürfen - doch von offizieller Seite gibt es dazu weiterhin keine Stellungnahme. Huawei hat nun bestätigt, selbst noch keine Informationen darüber zu haben, wie es weitergeht.
Das ist etwas überraschend: Diesmal beginnt Google bereits am ersten des Monats mit dem Rollout des Android-Sicherheitsupdates für Juli. Das Update beinhaltet auch dieses Mal unzählige Bugfixes für das Betriebssystem sowie gestopfte Sicherheitslücken in einigen wichtigen Komponenten. Außerdem gibt es wieder ein separates Pixel-Update, das kleine Verbesserungen für alle Nutzer der Google-Smartphones im Gepäck hat, aber keine eigenen Sicherheitsupdates benötigt.
Es ist noch nicht vollständig in trockenen Tüchern, aber sehr wahrscheinlich wird Huawei weiter Geschäfte mit US-Unternehmen machen dürfen und somit auch Komponenten und Software für die Smartphones beziehen. Die ganze Geschichte könnte also genauso schnell zu Ende sein, wie sie begonnen hat - aber sie wird nicht folgenlos bleiben. Vor allem Google könnte als großer Verlierer aus der Sache hervorgehen und noch lange an den Folgen zu knabbern haben.
Auch in Zeiten der schnellen Cloud-Dienste und Messenger werden ab und an Möglichkeiten benötigt, um beliebige Dateien jeder Größe zwischen zwei Smartphones zu übertragen. Google bietet dafür verschiedene Lösungen an, die sich aber offenbar nicht ganz so großer Beliebtheit erfreut haben. Mit Android Q dürfte eine neue Möglichkeit eingeführt werden, die an Apples AirDrop erinnert und einige Vorzüge gegenüber dem zugleich eingestellten Android Beam bietet: Das neue Tool nennt sich Fast Share und konnte bereits getestet werden.Nach
Vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass es Bastlern nach mehreren Monaten gelungen ist, Android vollständig auf die Nintendo Switch zu portieren und aus der mobilen Spielekonsole ein Tablet zu formen. Jetzt gibt es viele weitere Details und Screenshots zu diesem Projekt, das der Konsole eine ganz neue Zielgruppe eröffnen soll. Allerdings werden nun auch die Einschränkungen deutlich, die sich bei bestem Willen nicht beheben lassen.
Ob Google es nun bestätigen mag oder nicht - das Unternehmen arbeitet schon seit längerer Zeit an einem neuen Betriebssystem, über das seit langer Zeit sehr viele Informationen bekannt sind und das nun sogar eine eigene Webpräsenz hat: Fuchsia. Man kann sich natürlich fragen, wofür ein neues Betriebssystem neben den beiden Erfolgsprodukten Android und Chrome OS überhaupt benötigt wird. Wenn man sich die aktuelle und kommende Hardware-Landschaft ansieht, wird schnell deutlich, dass durchaus noch eine große Lücke klafft.