Samsung hat gestern Abend nicht nur das Galaxy S22 vorgestellt, sondern auch eine große Ankündigung im Gepäck gehabt, die hoffentlich sehr nachhaltig sein und den Markt beeinflussen wird: Man will überraschend viele Android-Smartphones ganze vier Jahre lang mit Sicherheitsupdates versorgen. Aber das gilt nicht nur für Smartphones, sondern auch für Smartwatches. Das lässt den Wear OS-Neustart in ein noch besseres Licht rücken.
Viele Smartphone-Hersteller liefern für ihre Geräte mindestens zwei Jahre Android-Update und legen je nach Lust und Laune noch ein drittes Jahr drauf - das gilt mit dem Drei-Jahres-Versprechen auch für Google. Doch nun lässt Samsung eine echte Bombe platzen und wird viele aktuelle sowie kommende Smartphone und Tablets ganze vier Jahre mit Android-Updates und fünf Jahre mit Sicherheitsupdates versorgen. UPDATE: Es ist offiziell.
Nach monatelangen Spekulationen und Gerüchten ist es heute Nachmittag endlich soweit: Samsung wird die Galaxy S22-Smartphones vorstellen und die erfolgreiche Serie in die nächste Generation bringen. Aber auch mindestens ein neues Tablet sowie die durchgesickerte Update-Revolution werden Thema sein. Wer Live dabei sein möchte, kann den "Epic Standard"-Livestream heute Nachmittag ab 16:00 Uhr bei YouTube verfolgen.
Allein im Google Play Store finden sich über 2,5 Millionen Android-Apps, die alle erdenklichen Bereiche und Aufgabenstellungen abdecken, sodass man als Nutzer sehr oft die Qual der Wahl hat. Es wird niemanden überraschen, dass sich darunter auch massenhaft schwarze Schafe befinden, die genau das ausnutzen. In einem kleinen How-not-to-do wird gezeigt, wie das von Abzockern ausgenutzt wird. Nehmt das als Anleitung dafür, wie man sich selbst für solche Apps sensibilisiert und sie frühzeitig erkennt.
Google arbeitet an der Vereinheitlichung von Android Auto und Android Automotive, was sich nicht nur an den umgebauten Oberflächen zeigt, sondern auch App-Entwickler betrifft: Die Entwicklungsumgebung der Car App Library wurde nun in der neuen Version 1.2 als Beta veröffentlicht und bringt neben automatischen Anpassungen auch gelockerte Vorgaben mit.
Beim Onlinehändler Amazon purzeln schon zum Start in das neue Jahr die Preise - und das wohl den ganzen Monat lang. Aktuell gibt es die Januar-Angebote, die sich vor allem auf Smart Home-Hardware aus dem eigenen Hause konzentrieren: So könnt ihr in diesen Tagen den Amazon Echo Dot der 4. Generation mit 50 Prozent Rabatt mitnehmen oder die 3. Generation des Smart Speakers schon für 22 Euro in den Einkaufwagen packen.
Gute Nachrichten für Musikfreunde und Vielnutzer von YouTube: In diesen Tagen hat Google eine Aktion gestartet, die man als interessierter Nutzer von YouTube Music und YouTube Premium auf jeden Fall mitnehmen könnte: Bei Abschluss eines einmaligen Jahresabos könnt ihr mehr als 35 Euro im Vergleich zum monatlichen Abo sparen. Es gibt allerdings Voraussetzungen.
Die große Zeit der Aktionen ist schon wieder vorüber, aber dennoch hält der Onlinehändler Amazon derzeit die Januar-Angebote bereit, die sich vor allem auf die Smart Home-Hardware aus eigenem Hause konzentrieren: So könnt ihr in diesen Tagen den Amazon Echon Dot der 4. Generation mit 50 Prozent Rabatt mitnehmen oder die 3. Generation des Smart Speakers schon für 22 Euro in den Einkaufwagen packen.
Googles neues Betriebssystem Android 12 ist schon seit längerer Zeit auf dem Markt und die großen Smartphone-Hersteller haben damit begonnen, das Update auszurollen. Nachdem Samsung erst kürzlich mit Problemen gekämpft hat, gibt man nun vor dem Ende des Jahres noch einmal Gas und erweitert den Kreis der Empfänger: Ab sofort werden auch die Smartphones der Galaxy S20- und Galaxy Note20-Familie versorgt.
Google hat vor einigen Jahren die Now Playing-Funktion eingeführt, die heute auf allen Pixel-Smartphones zur Verfügung steht und die Nutzer stets darüber informieren kann, welche Musik im Hintergrund gespielt wird. Das Feature ist seit jeher Pixel-exklusiv, lässt sich dank eines Bastlers aber auch auf vielen weiteren Smartphones nutzen. Dazu benötigt ihr allerdings Root sowie eine passende Infrastruktur.
Nach mehreren Jahren der Leichtfüßigkeiten wird Google im nächsten Jahr auf dem Wearable-Markt angreifen und mit Wear OS 3 sowie der Pixel Watch im Doppelpack auftreten. Bis dahin dürften noch einige Monate vergehen, doch schon jetzt sind recht umfangreiche Details durchgesickert. Wir zeigen euch gebündelt, worauf ihr euch sehr wahrscheinlich im nächsten Jahr freuen dürft.
In wenigen Tagen ist Weihnachten und wir befinden uns im letzten Wochende - die heiße Phase der Geschenke-Suche, ob nun stationär im Handel oder Online. Wer in diesen Tagen Amazon durchforstet, kann vielleicht auch eine der smarten Aktionen mitnehmen, die der Onlinehändler wieder gestartet hat: Ihr bekommt den Echo Dot Smart Speaker jetzt für unter 20 Euro und den Fire TV Stick sogar schon für unter 17 Euro. Aber das ist natürlich längst nicht alles.
Vor einigen Tagen wurde mit dem Rollout von Chrome OS 96 begonnen, das nach einer sehr langen Pause einige neue Funktionen im Gepäck hatte. Bei diesem Release stand vor allem die Kamera-App im Mittelpunkt, die durch die steigende Anzahl an Geräteklassen an Bedeutung gewonnen hat. Und so wundert es nicht, dass man gleich einen ganzen Schwung neuer Kamerafunktionen verkünden konnte.
Das gestrige Pixel Feature Drop hatte viele Neuerungen im Gepäck, wobei längst nicht alles groß angekündigt wurde. Jetzt wurde ein neues Feature im Pixel Launcher entdeckt, das den Zugriff auf die zuletzt aufgenommenen Screenshots erleichtern soll: Über die Suchfunktion lassen sich die Bildschirmfotos finden und direkt aus dieser Ansicht heraus mit anderen Apps und Nutzern teilen.
Google hat gestern Abend mit dem Rollout des letzten Pixel Feature Drop für dieses Jahr begonnen, das jede Menge neue Funktionen für die Pixel-Smartphones im Gepäck hatte. Aber auch abseits der großen Ankündigungen gab es eine kleine Verbesserung, die man als Nice-to-Have auf die Smartphones: Die Boot-Animation beachtet die in vielen Oberflächen verwendeten Android 12 Material You-Farben.