Nach sehr langen Anlaufschwierigkeiten hat sich YouTube Music etabliert und kann immer mehr zahlende Abonnenten für sich gewinnen - das gilt auch für das Schwesterprodukt YouTube Premium. Jetzt macht man langjährigen Bestandsnutzern ein ganz besonderes Geschenk, das in der Form wirklich überraschend ist: Sie erhalten ein Jahr YouTube Premium Gratis. UPDATE: Möglicherweise doch nicht.
Google betreibt seit vielen Jahren zwei Navigationsplattformen parallel, die trotz eines ähnlichen Funktionsumfangs jeweils völlig andere Zielgruppen ansprechen. Jetzt gibt es mal wieder ein Update für Waze, das vor allem Nutzer von Apple Music freut: Die Funktionen der Musikstreamingplattform sind jetzt in Waze integriert, sodass Musikhören mit Apple Music und navigieren mit Waze sehr viel komfortabler wird.
Google hat große Pläne für die Videoplattform YouTube und dürfte auch die Verbreitung des Musik-Ablegers YouTube Music weiter vorantreiben wollen. Nun ist in einem Teardown ein neuer Button aufgetaucht, der den schnellen Wechsel von YouTube zu YouTube Music ermöglichen soll. Das scheint tatsächlich eine interessante Möglichkeit zu werden.
Googles Musikstreamingplattform YouTube Music gehört nicht zu den größten Anbietern am stark umkämpften Markt, kann aber immer wieder mit Achtungserfolgen aufwarten: Glaubt man Marktforschern, dann ist Googles Plattform Wachstums-Marktführer und der einzige westliche Anbieter, der im vergangenen Jahr zulegen konnte. Global ist man in der Top 5 angekommen und dürfte weiter zulegen.
Android unterstützt bereits seit der zweiten Major-Version die Homescreen-Widgets, doch es sollte mehr als zehn lange Jahre dauern, dass Google die Widgets mit Android 12 und Material You wieder für sich entdeckt. In den letzten Monaten haben viele Google-Apps neue Widgets erhalten und jetzt hat man im Zuge eines Android Feature Drops die nächsten Widgets angekündigt.
Googles Infotainment-Betriebssystem Android Automotive steht bisher nur in wenigen Fahrzeugen zur Verfügung, aber das soll sich schon sehr bald ändern. Weil Medien-Apps neben der Navigation die wichtigste Rolle im Auto spielen, wagt nun auch Amazon Music den Sprung auf die Plattform. Die Musikstreamingplattform lässt sich nun neben Spotify und YouTube Music nutzen.
Auf Googles Musikstreamingplattform YouTube Music gab es in den letzten Wochen sehr viele Neuerungen und nun ist schon das nächste neue Feature aufgetaucht, das in den kommenden Tagen für viele Nutzer ausgerollt werden könnte: Bei den ersten Nutzern taucht ein Community-Feature auf, das die von anderen Streamern erstellten öffentlichen Playlisten vorschlägt.
Googles Musikstreamingplattform YouTube Music hatte einen schweren Start und dürfte auch heute noch nicht alle Sympathien auf der eigenen Seite haben - aber man arbeitet daran, um das zu ändern. In den letzten Tagen gab es überraschend viele Verbesserungen und entdeckte Features bei der Android-App, die den einen oder anderen Nutzer vielleicht doch mal wieder zu Googles Plattform blicken lassen.
Die Musikstreamingplattform YouTube Music ist seit der Einstellung von Google Play Music Googles einziges Produkt in diesem Bereich, lässt aber noch einige praktische Features vermissen. Nun schließt man eine wichtige Lücke, die vielen Nutzern in den letzten Monaten sicherlich begegnet ist: In diesen Tagen wird die Möglichkeit ausgerollt, die Medien per Google Cast zu streamen.
Das neue Wear OS ist da - aber nur für sehr wenige Nutzer. Die allermeisten Nutzer werden das neue Smartwatch-Betriebssystem wohl erst im kommenden Jahr nutzen können, sodass auch die exklusiven neuen Apps nur eine überschaubare Nutzerbasis haben werden. Wir zeigen euch, was ihr derzeit verpasst und wie die Oberflächen der beiden neuen Apps Google Maps und YouTube Music aussehen.
Die Streamingplattform YouTube Music hatte keinen leichten Start, ist aber mittlerweile die einzige Alternative im Google-Netzwerk und kann daher laut Marktforschern das größte Wachstum hinlegen. Wie Google nun verkündet hat, hat YouTube Music nun 50 Millionen zahlende Abonnenten und steht im globalen Ranking gar nicht mehr so schlecht da. Das muss aber nicht bedeuten, dass die Plattform auch von so vielen Nutzer verwendet wird.
Google hat das neue Wear OS endlich mehr oder weniger offiziell angekündigt und gleich eine ganze Reihe von Neuerungen genannt, auf die sich künftige Smartwatch-Nutzer freuen dürfen. Allerdings liegt die Betonung auf "künftig", denn die allermeisten Smartwatches werden das Update und auch die neuen Versionen von Google Maps und YouTube Music NICHT erhalten. Google liefert einen kuriosen Grund. UPDATE: Wie nun bekannt wurde, werden Google Pay, Google Assistant und die iPhone-Anbindung zum Start fehlen.
Es gibt Zuwachs beim Musikstreaming auf dem Fernseher: Seit kurzer Zeit lässt sich unter Googles Smart TV-Plattform Android TV sowie dessen Aufsatz Google TV die Amazon Music App verwenden. Mit dieser kann das Musikstreaming direkt auf den Fernseher gebracht werden, so wie man das von Googles eigener App YouTube Music und den zahlreichen Alternativen kennt.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS 3 steht vor großen Veränderungen und soll sowohl unter der Haube als auch an der Oberfläche viele Neuerungen mitbringen. Erst vor wenigen Tagen wurde der neue Google Play Store vorgestellt und nun ist ein erster Screenshot der YouTube Music-App für Smartwatches aufgetaucht. Dieser zeigt die Richtung, in der sich die Oberflächen entwickeln könnten.
Google hat die Musikstreamingplattform Google Play Music bereits im Herbst des vergangenen Jahres eingestellt und den sehr langen Übergangsprozess zum Nachfolger YouTube Music abgeschlossen. Nun werden mit einem finalen Update für die Android-App sowie für Android Auto die letzten Spuren entfernt. Mit diesem Update lässt sich die App nun löschen und fast rückstandslos entfernen.