Das Jahr 2021 geht zu Ende und war aus Sicht der Google-Nutzer wieder sehr verlustreich, denn auch in den vergangenen zwölf Monaten wurden zahlreiche Produkte eingestellt, die ihre Fans gehabt haben dürften. Zwar waren die Einstellungen in diesem Jahr nicht ganz so schmerzhaft wie in manchen Jahren zuvor, aber dennoch ist die Liste wieder lang. Wir zeigen euch, welche Dienste 2021 auf den Google-Friedhof kamen.
WhatsApp dominiert seit Jahren den globalen Messenger-Markt und wird diese Rolle auf absehbare Zeit auch nicht verlieren - jeder Nutzer tut also gut daran, sich vielleicht etwas ausführlicher damit zu beschäftigen. Heute möchte ich einige Kniffe vorstellen, mit denen ihr Nachrichten lesen und Medien empfangen könnt, ohne dass das Gegenüber einen blauen Haken zu sehen bekommt. Das erfordert kein Hexenwerk und kann in einigen Situationen sehr praktisch sein.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich dank breiter Unterstützung mittlerweile in fast allen Fahrzeugen der großen Hersteller verwenden. Wenn die entsprechenden technischen Voraussetzungen vorhanden sind, ist es zum Standard geworden. Doch eine relevante Fahrzeugmarke ist bis heute nicht auf den Android Auto-Zug aufgesprungen und dürfte das auch in Zukunft nicht tun: Tesla. Ein nun veröffentlichtes Projekt des AAWireless-Bastlers macht genau das nun möglich.
Das Marketing rund um die Pixel-Smartphones trägt manchmal merkwürdige Blüten und so ist es nun auch beim Pixel 6. Google hat zur Promotion der Smartphones und deren Augmented Reality-Fähigkeiten ein eigenes Blatt Tarot-Karten veröffentlicht. Dieses erhalten viele Team Pixel-Mitglieder als weihnachtliches Präsent, aber sie stehen auch zum Download und als Instagram-Filter zur Verfügung.
Der Browser Google Chrome ist mit sehr großem Abstand der weltweit meistgenutzte Browser, der global von mehr als zwei Milliarden Nutzern verwendet wird. Diese Popularität hat ihre Gründe, wobei einer davon sicherlich die tiefe Integration der Google-Dienste sein dürfte. Andere Nutzer sehen aber genau diese Integration als Schwachstelle bzw. No-Go in einem Browser. Für diese Nutzer könnte der Ungoogled Chrome interessant sein.
Die Pixel-Smartphones gingen in diesem Jahr bereits in die sechste Generation und ganz weit am Horizont sind schon die neuen Smartphones Pixel 6a, Pixel 7 und vielleicht weitere Modelle zu spüren. Während man die Marke in diesem Jahr zunehmend etabliert hat, könnte es im kommenden Jahr um die Erweiterung des Portfolios in neue Preisklassen gehen. Tatsächlich gibt es sowohl in der unteren als auch der oberen Preisklasse mögliche Geräte in der Pipeline.
Im deutschen Google Store sind die Feiertagsangebote gestartet, die nur wenige Tage gelten: Die Liste der Sonderangebote ist gut gefüllt und enthält neben einigen smarten Paketen auch einen vergünstigen Chromecast, Smart Home-Hardware, Wifi-Router und eine starke Aktion für Pixel-Fans: Beim Kauf eines Pixel 6 gibt es die Pixel Buds A Gratis. Das kann man auf jeden Fall mal mitnehmen.
Die Auswahl auf Googles Spieleplattform Stadia wächst stetig und wird in Kürze die Marke von 250 verfügbaren Titeln überspringen. Eine recht große Anzahl Titel wird für Pro-Abonnenten vollkommen Gratis angeboten und nur noch bis 31. Dezember dürfen sich zahlende Nutzer über 44 kostenlose Spiele freuen. Damit lässt sich die eigene Spiele-Datenbank sehr gut für die Festtage füllen.
Verfolgt man die aktuelle Entwicklung und greift ein wenig vor, könnte man davon sprechen, dass Google den Desktop wieder für sich entdeckt hat und in diesem Bereich angreifen möchte. Allerdings mit den eigenen Waffen und längst nicht mehr mit nativen Apps, von denen man vor einiger Zeit noch einige im Portfolio hatte. Wir blicken zurück auf Googles damalige weit verbreitete Desktop-Apps, denen man irgendwann den Stecker gezogen hat.
Der Markt der Smartphone-Kamera ist seit Jahren hart umkämpft und zählt zu den Bereichen, in denen sich die Geräte am meisten unterscheiden und von der Konkurrenz abheben können. Auch Google konzentriert sich bei den Pixel-Smartphones seit jeher auf die Kamera und konnte schon den einen oder anderen Erfolg feiern. In einem wirklich interessanten Kamera-Blindtest erweisen sich das Pixel 5a und Pixel 6 Pro als Gewinner und Verlierer. Aber in welcher Reihenfolge?
Das neue Betriebssystem Android 12 ist nun schon seit einigen Wochen auf dem Markt, doch trotz sehr langer Beta-Phase scheint es sowohl für Google als auch externe Entwickler einige Stolpersteine zu geben. Vieles bekommt man als Endnutzer gar nicht mit, doch in den letzten Wochen gab und gibt es gleich zwei sehr weitreichende Fälle, die bisher nicht ausreichend erklärt wurden.
Google betreibt seit mehreren Jahren die beiden Kartenplattformen Google Maps und Waze, die zwar eine völlig andere Zielgruppe haben, aber dennoch starke Überschneidungen aufweisen. Doch die möglichen Synergien zwischen den beiden Produkten werden nicht einmal im Ansatz genutzt, was sich erst vor wenigen Tagen wieder gezeigt hat. Aber warum ist das so?
Zum Start in die Weihnachtsfeiertage gibt es im Google Play Store eine sehr große Auswahl temporär kostenloser Apps, Spiele, Icon Packs und Live Wallpaper - schaut mal herein. Heute berichten wir über den überraschenden Erfolgen des Pixel 5a, zeigen euch den Android Automotive Browser und spekulieren über die Koexistenz von Google Maps und Waze. Schaut euch auch die moderne Version von Kevin allein zu Haus im Smart Home an :-)
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS bietet allen Nutzern die Möglichkeit, die Oberfläche mit Watch Faces an die eigenen Bedürfnisse und Geschmäcker anzupassen. Pünktlich zu Weihnachten gibt es ein wirklich sehr umfangreiches und informatives Watch Face kostenlos im Google Play Store - aber nur noch heute. INTEL HUD im absichtlich sehr technisch-militärischem Design.
Google veröffentlicht immer wieder interessante Experimente, die technische Möglichkeiten ausloten und präsentieren sollen - und das oftmals in sehr unterhaltsamer Form. Jetzt bringt das Team von Google Arts & Culture die Blob Opera zurück, die es den Nutzern ermöglicht, mit gummiartigen Figuren eine eigene Oper zusammenzustellen. Das macht nicht nur Spaß, sondern sieht auch noch witzig aus, liefert hörbare Ergebnisse und lässt sich als Weihnachtsgruß teilen. Und hier könnt ihr den Weihnachtsmann mit Google Maps verfolgen.