Das Jahr 2023 hat für Google nicht ganz so rosig begonnen und könnte viele Veränderungen und Neuerungen auf den Weg bringen. Nachdem man viele Jahre von Künstlicher Intelligenz gesprochen und diese im Hintergrund in zahlreiche Dienste integriert hat, geht man nun in die Offensive: Als Reaktion auf ChatGPT und alles was da noch kommt, soll Google nicht weniger als 20 neue Produkte in der Pipeline haben. Wir nennen euch einige Beispiele.
Am heutigen 22. Januar beginnt das Mond-Neujahr - der Jahresbeginn in einigen traditionellen Kalendersystemen Asiens. Anlässlich dessen schaltet Google heute wieder ein sehr schönes Google-Doodle auf vielen internationalen Startseiten und erinnert uns Europäer bzw. Deutsche daran, dass "unser" neues Jahr nun schon wieder ganze drei Wochen alt ist. Der Google-Schriftzug begrüßt das neue Jahr natürlich mit dem namensgebenden Tier - dem Wasser-Hase. Spannend ist auch, wie es entstanden ist.
Es tut sich etwas rund um das Thema Fernbedienung bei Google TV. Auf der einen Seite arbeitet Google daran, die Geräte loszuwerden und auf der anderen Seite wird fleißig an mehr oder weniger innovativen Neuerungen gearbeitet. Kürzlich wurde eine neue Google TV-Fernbedienung mit integriertem Solarfeld präsentiert, die möglicherweise noch in diesem Jahr bei ersten Produkten zu finden sein wird.
Google hat sich mit Android viele Jahre lang hauptsächlich auf Smartphones konzentriert und dessen Oberfläche für vergleichsweise kleine Displays optimiert. Dabei wird es auch bleiben, aber dennoch steht der erste ernsthafte Sprung auf größere Displays bevor, der sich bereits in der aktuellen Beta zeigt und sich mit der nächsten Android 13-Version und Android 14 festigen und zum Einsatz kommen wird.
Viele Nutzer von Android Auto sind es leider gewohnt, dass neue Funktionen nicht ganz ausgereift sind oder so manche Entwicklung etwas länger auf sich warten lässt. Mit dem Rollout der "Coolwalk"-Oberfläche scheint Google das allerdings auf die Spitze treiben zu wollen, denn auch zwei Wochen nach der Ankündigung hat nur ein Bruchteil der Nutzerschaft das neue Design erhalten. Warum dauert das so lange?
Vermutlich erst im Herbst dieses Jahres wird Google mit dem Pixel Fold das erst faltbare Pixel-Smartphone vorstellen, auf das so mancher Nutzer schon seit langer Zeit warten dürfte. Mittlerweile wissen wir dank einiger Leaks recht genau, welches Konzept Google verfolgt und wie das faltbare Smartphone aussehen wird. Hier findet ihr alle bisher bekannten Renderbilder auf Basis des echten Geräts.
Google hat vor einiger Zeit das neue Betriebssystem Chrome OS Flex gestartet, das als Ableger des klassischen Chrome OS älteren Computern und Macs neues Leben einhauchen soll. Wir haben euch bereits gezeigt, was bei der nicht empfohlenen Nutzung auf älteren Chromebooks passiert und heute blicken wir in die konzipierte Richtung: Auf diesen Geräten Chrome OS Flex schon heute eingesetzt werden.
Google hat mit der Verknüpfung von Google Fit und Fitbit begonnen, die in Zukunft wohl über einen sehr ähnlichen oder gar den gleichen Datensatz verfügen sollten. Für den Austausch zwischen diesen beiden Plattformen kommt das neue Health Connect zum Einsatz, das erst im vergangenen Jahr gestartet ist. Aber was ist eigentlich Health Connect?
Mit der Pixel Watch hat Google vor einigen Monaten erstmals eine Smartwatch auf den Markt gebracht und ist damit in eine Produkt-Kategorie eingestiegen, in der man noch viel Arbeit vor sich hat. Um möglichst viele Daten zu sammeln, hat man nicht weniger als acht Sensoren in der Smartwatch verbaut, die einzeln oder in Kombination eine große Bandbreite abdecken. Werfen wir doch mal einen Blick auf die Sensoren und deren Aufgaben.
Google hat die Spieleplattform Stadia vor wenigen Tagen endgültig eingestellt und sich überraschend versöhnlich aus dem Streamingmarkt verabschiedet. Dafür hat man den Nutzern nicht nur Abschiedsgeschenke gemacht, sondern auch mit hohem finanziellen Aufwand nahezu alle zuvor entstandenen Kosten ersetzt. Damit ist Stadia für Google zu einem Multimilliardengrab geworden, das auch in den Quartalszahlen sichtbar werden dürfte. Das kommt für Google zur absoluten Unzeit.
Was sich seit längerer Zeit abgezeichnet hat, gilt jetzt als bestätigt: Google steigt in diesem Jahr wieder in eine neue Produktkategorie ein und wird mit Pixel Tag / Pixel Finder eine Alternative zu Apples populären AirTags auf den Markt bringen. Es gibt erste Informationen zum neuen Produkt, das sich stark am großen Vorbild orientieren und das bestehende "Mein Gerät finden"-Netzwerk erweitern soll.
Zum Start in das Wochenende gibt es im Google Play Store viele neue temporär kostenlose Apps, Spiele, Icon Packs und Live Wallpaper - schaut mal herein. Heute berichten wir über die neue Android 13 Beta, zeigen euch alles Neue in unserem Pixel Update und blicken auf die wirklichen Zahlen zur Android-Verteilung. Schaut euch auch die Fitbit- und Pixel Watch-Pläne an.
Google hat das Betriebssystem Android 13 vor mittlerweile fünf Monaten veröffentlicht und große Smartphone-Hersteller haben längst mit dem Rollout begonnen oder diesen gar schon fast abgeschlossen. Dennoch sieht es mit der Verteilung der Android-Versionen überhaupt nicht gut aus, wie die von Google vor wenigen Tagen veröffentlichten Zahlen zeigen. Schränken wir die Zahlen regional ein, sieht es schon deutlich besser aus.
Nur zwei Wochen nach dem Start der zweiten Beta legt Google nach: Gestern am späten Abend wurde die zweite zweite Android 13 Beta in der QPR2-Schiene veröffentlicht, die uns noch in den nächsten eineinhalb Monaten begleiten und möglicherweise einige neue Features bringen wird. Der Rollout beginnt ab sofort für alle aktuell unterstützen Pixel-Smartphones, die sich noch oder schon wieder im Beta-Channel befinden.
Sowohl Routenplanung als auch Navigation gehören zu den wichtigsten Aufgabenbereichen von Google Maps und legt nicht nur funktionell, sondern auch qualitativ immer weiter nach. Die Navigation kündigt aber nicht nur die Abbiegungen und Richtungswechsel an, sondern beobachtet die gesamte Strecke ständig auf drohende Staus - aber wie macht Google Maps das? Tatsächlich stammt der überwiegende Teil der Daten mittlerweile aus eigener Quelle.