Gleichzeitig mit der Android P Developer Preview 4 wurden nicht nur die letzten Änderungen am Betriebssystem ausgerollt, sondern auch die Standard-Apps wurden aktualisiert. Dazu gehört auch die Google Camera, deren Verbesserungen bisher aber noch nicht freigeschaltet sind und nur in einem Teardown entdeckt werden konnten. Dazu gehört ein RAW-Modus sowie Verbesserungen bei der Aufnahme von Fotos und Videos.
Auch am heutigen Dienstag gibt es wieder jede Menge kostenlose Aps und Spiele temporär im Play Store: Heute gibt es gleich zwei Medienplayer, einen Launcher-Zusatz mit Super Shortcuts, einen QR-Code-Leser sowie einen Text Viewer, Rechner und einiges mehr. Bei den Spielen gibt es heute Titel aus den Kategorien Adventure, Arcade, Puzzle sowie ein Kinderspiel mit einigen neuen Titeln, die bisher nicht in unserer Sammlung zu finden waren.
Google und viele andere große Web-Unternehmen bieten App-Entwicklern die Möglichkeit, auf die persönlichen Einstellungen und Daten der eigenen Nutzer zuzugreifen, wenn diese das vorher erlauben und den entsprechenden Zugriff abnicken. Auch GMail gehört zu diesen Angeboten, auf die externe Apps den Zugriff anfordern können. Was danach mit den Daten geschieht ist kaum nachvollziehbar und sorgt derzeit für große Diskussionen.
Moderne Apps und Betriebssystem bieten viele smarte Funktionen, auf die man nach kurzer Zeit schon nicht mehr verzichten möchte und sie wie selbstverständlich voraussetzt. Für einige Nutzer dürften mittlerweile auch die Smart Replys dazugehören, mit denen man sich die Eingabe von kurzen Antworten im besten Falle vollständig ersparen kann. Googles Tastatur-App Gboard bekommt nun bei den ersten Nutzern eine neue Funktion, die solche smarten Antworten in weitere Apps bringt.
Jeder Nutzer kann in Google Maps jeden Ort bewerten, eine Rezension Schreiben oder in Form von Fotos oder auch dem Beantworten von Fragen dazu beitragen, mehr Informationen in die Datenbank zu bringen. Da alle Bewertungen öffentlich sind, kann natürlich auch jede einzelne Reaktion Folgen für den Inhaber haben - vor allem bei negativen Bewertungen. Ein deutsches Gericht hat nun entschieden, dass Google vermeintlich unberechtigte schlechte Bewertungen löschen muss.
Gestern Abend hat Google nicht nur das Juli-Sicherheitsupdate für Android freigegeben, sondern nahezu zeitgleich auch die vierte Developer Preview von Android P vorgestellt. Diese wird nun schon als "Release Candidate" bezeichnet und zeigt somit praktisch die endgültige Version von Android P, bei der es nur noch wenige Veränderungen geben wird. Umso interessant ist nun ein Blick auf die Neuerungen in der vierten Developer Preview.
Es ist wieder Anfang des Monats und somit wieder Zeit für ein bzw. mehrere Sicherheitsupdates für Googles Betriebssystem Android. Vor wenigen Minuten hat der Rollout des Juli-Sicherheitsupdates begonnen und ist wie üblich in zwei Teile geteilt: Den einen Teil bekommen die Pixel- und Nexus-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden. Der andere Teile ist für die Smartphones aller anderen Hersteller konzipiert, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern müssen.
Anfang Juni hat Google die dritte Developer Preview von Android P veröffentlicht und nun, wenige Wochen später, steht planmäßig schon die nächste Version auf dem Zeitplan. Vor wenigen Minuten hat Google den Statschuss für die vierte Developer Preview des kommenden Betriebssystems gegeben. Die vierte Developer Preview wird ab sofort für alle Pixel-Smartphones ausgerollt, kann aber auch manuell heruntergeladen und installiert werden.
Livestreams von großen Events erfreuen sich bei YouTube immer wieder großer Beliebtheit und werden teilweise millionenfach geklickt und von unzähligen Menschen gesehen. Heute Abend gibt es auf einem von Google unterstützen YouTube-Kanal einen ganz besonderen Livestream, den jeder der Zeit hat, auch einmal aufrufen sollte. Zu sehen ist ein Cro-Konzert und jeder Video-Aufruf spendet automatisch einen kleinen Betrag für gemeinnützige Projekte.
2018 ist das Jahr der runden Geburtstage bei Google: Google feiert offiziell den 20. Geburtstag, der Browser Chrome feiert den 10. Geburtstag und mit dem heutigen Tag zelebriert auch eines der wichtigsten Google-Produkte einen halbrunden Geburtstag: AdSense. Das große Werbenetzwerk wird 15 Jahre alt und feiert mit vielen Luftballons und einem feierlichen Logo.
Die Google-Schwester Deepmind zeigt immer wieder Beispiele dafür, in welche Bereiche die Künstliche Intelligenz vorstoßen kann. Vor kurzem wurde eine neue Demo veröffentlicht, die zeigt, dass die KIs in Zukunft auch sehr gut darin sein könnten, ganze Räume zu erfassen und diese von Blickwinkeln darzustellen, die sie bisher selbst noch gar nicht gesehen haben.
Wenn Googles Streaming-Dongle Chromecast gerade nichts zu tun hat, wird im Standby der Backdrop-Hintergrund angezeigt, der aus ständig wechselnden Bildern besteht und einige weitere Informationen auf dem Fernseher einblendet. An der Darstellung hat sich von Beginn an kaum etwas geändert, dennoch gehen Googles Entwickler nun ein kleines Ärgernis an, das vielen Nutzern bisher vermutlich nicht einmal aufgefallen ist.
In dieser Woche ist Google Pay offiziell in Deutschland gestartet und macht es damit nun auch im größten europäischen Land möglich, im Geschäft per Smartphone zu bezahlen. Doch die Marke "Google Pay" besteht nicht nur aus dem Kernprodukt, sondern hat seit der Umbenennung auch noch einen Ableger, der derzeit hierzulande noch nicht zur Verfügung steht. Aber auch das könnte sich sehr bald ändern.
In unserer losen Serie Tastenkürzel & Kombinationen stellen wir immer wieder Möglichkeiten vor, mit denen sich Googles Web-Apps per Tastatur bedienen lassen. Auch der neue Android Messages Web Client verfügt über einige Tastenkombinationen und lässt sich rein theoretisch ganz ohne Maus bzw. Cursor bedienen. Gerade bei einem Messenger kann das sehr praktisch sein.
Wie kein zweites Unternehmen stand Google vor 10 Jahren für das Web 2.0 und hat in hohem Tempo viele Produkte in den Browser gebracht, die man bis zu diesem Zeitpunkt eher auf dem Desktop kannte. Diese Entwicklung ist schon längst abgeschlossen, hat aber auch dazu geführt, dass Google den Desktop nahezu vollständig aufgegeben hat und nur noch die wichtigsten Produkte für die Konkurrenz-Betriebssysteme von Windows, Mac und Linux im Programm. Dabei würden einige längst eingestellte Apps auch heute noch gut funktionieren.