In den letzten Tagen gab es zahlreiche Leaks rund um den neuen Fitnesstracker der Google-Tochter Fitbit, sodass sich schon abgezeichnet hatte, dass das Gadget sehr bald vorgestellt wird. Jetzt hat das Unternehmen den "innovativen Fitness-Tracker" Fitbit Charge 4 offiziell vorgestellt. Große Überraschungen gibt es nicht, denn alle Leaks haben sich als korrekt erwiesen und wurden nun bestätigt.
Die Google-Tochter Fitbit wird in wenigen Tagen ihren neuen Fitnesstracker Fitbit Charge 4 vorstellen, der sich in den letzten Wochen bereits auf zahlreichen Leaks gezeigt hat. Ein erneuter Leak verrät uns nun alle Details von der technischen Ausstattung über die Preisgestaltung bis hin zu einem Werbespot für das neue Wearable. In puncto Betriebssystem kann man Wear OS vermutlich allerdings schon ausschließen.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS gibt allen Nutzern die Möglichkeit, durch die sogenannten Watch Faces den Stil der angezeigten Uhrzeit anzupassen. Die Auswahl an Watch Faces im Play Store ist recht groß, genauso wie die Schwankungsbreite der Qualität. Heute möchten wir euch ein Watch Face vorstellen, das zwar schon einige Monate auf dem Buckel hat, aber nach wie vor ein Hingucker ist und ganz im Stil der Google I/O gehalten ist.
In den letzten Tagen gab es dank einiger Leaks bereits sehr umfangreiche Informationen zum kommenden Fitbit Charge 4 Fitnesstracker, der schon in wenigen Tagen vorgestellt werden dürfte. Nach all den Spezifikationen und Features gibt es nun auch Bilder des Fitnesstrackers zu sehen, der sich äußerlich nicht vom Vorgänger unterscheidet. Das gibt Rätsel auf, wo genau die Unterschiede liegen - vielleicht doch bei einer abgespeckten Form von Wear OS?
Gestern gab es erste Details rund um einen neuen Fitbit Fitnesstracker und nun gibt es schon wieder neue Informationen zu dem ersten Produkt unter dem Google-Dach, das wohl doch schon sehr bald angekündigt werden dürfte. Es handelt sich dabei um die Fitbit Charge 4, die natürlich einige Verbesserungen zum Vorgänger aufweist und nun sogar schon in einem Onlineshop inklusive ausführlicher Beschreibung gelistet ist.
Vor wenigen Tagen wurde die Oppo Watch vorgestellt, die erste Smartwatch des vor allem für Smartphones bekannten Herstellers, die von einer stark angepassten Version von Googles Betriebssystem Wear OS angetrieben wird. Bisher ist die Oppo Watch nur in China erhältlich, aber das soll sich laut Aussagen des Unternehmens schon bald ändern, denn nun wurde ein eigener Launch für Europa angekündigt.
Nach einigen Jahren der sehr zaghaften Weiterentwicklung hat Google nun große Pläne für das Betriebssystem Wear OS und den gesamten Wearable-Markt, die man eigentlich zeitnah in Angriff nehmen wollte. Durch die Übernahme von Fitbit wollte man eigentlich den Turbo zünden, doch aktuelle Entwicklungen zeigen nun, dass sich Google mit der Übernahme möglicherweise keinen Gefallen getan hat. Vielleicht sogar das Gegenteil.
Die Übernahme von Fitbit durch Google ist noch nicht ganz durch, da zeichnet sich schon ab, dass der Wearable-Markt für Google auch trotz Fitbit problematisch sein wird. Wie die neuen Zahlen der Marktforscher bei IDC nun belegen, läuft es bei Fitbit überhaupt nicht rund in puncto Smartwatches. Die Konkurrenz verkauft nicht nur deutlich mehr Smartwatches, sondern weist auch ein sehr viel höheres Wachstum auf.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS kann neue Marken und starke Zugpferde sehr gut gebrauchen und vor wenigen Stunden ist nun auch Oppo in diesen Markt eingestiegen - glauben wir zumindest. Die in den letzten Tagen vielfach geleakte Oppo Watch ist nun offiziell und bestätigt wenig überraschend all das, was in den vergangenen Tagen durch Leaks und kleckerweise vom Hersteller veröffentlichte Informationen bereits bekannt gewesen ist.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS könnte in den nächsten Monaten große Schritte machen, zu denen natürlich auch attraktive neue Geräte gehören - vielleicht von völlig neuen Marktteilnehmern. In den letzten Tagen gab es bereits viele Leaks und vorab veröffentlichte Informationen rund um die Oppo Watch und heute wird sie endlich präsentiert. YouTube überträgt den Livestream des Oppo-Events rund um zwei Smartphones und der Smartwatch ab 10:30 Uhr Live.
Die Google I/O 2020 ist abgesagt, aber dennoch geht die Weiterentwicklung rund um die großen Google-Plattformen natürlich ungebremst weiter - so auch bei Wear OS. Am Freitag wird der Smartphone-Hersteller Oppo die erste Smartwatch vorstellen und hat nun vorab weitere Informationen und neue Bilder der Smartwatch veröffentlicht. Diese wird mit einem vergleichsweise großen Display ausgeliefert, das besonderen Farbgenuss bieten soll.
Googles Entwickler lieben es, Eastereggs und kleine Späße in die zahlreichen Produkte einzubauen, mit denen die Nutzer kurzzeitig oder vielleicht auch für längere Zeit etwas Freude haben können. Auch im Betriebssystem Wear OS gibt es ein kleines Easteregg, das schon seit sehr langer Zeit existieren soll, aber nur den wenigsten bekannt sein dürfte. Ein in der Taschenlampen-App versteckter Drum Sequencer.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS ist trotz einer großen Auswahl an Smartwatches ein wenig in das Hintertreffen und damit eine Nische geraten - das hat auch Google längst erkannt. Nach der Übernahme von Fitbit stehen in Zukunft viele große Updates auf dem Plan, wobei nun eine Art Roadmap mit allen Ideen der Entwickler geleakt wurde. Sollte auch nur die Hälfte davon umgesetzt werden, würden die Smartwatches einen riesengroßen Schritt in Richtung täglicher Helfer machen.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS kann einen Anschub sehr gut gebrauchen, denn auch wenn viele Hersteller auf die Plattform setzen, hat sie dennoch vergleichsweise geringe Marktanteile. In wenigen Tagen wird auch der Smartphone-Hersteller Oppo eine Smartwatch vorstellen, die auf Googles Betriebssystem setzt und sich rein optisch bei einigen großen Vorbildern orientiert. Nun gibt es erste Bilder der neuen Smartwatch.
Vor einigen Monaten hat Google die Übernahme von Fitbit bekannt gegeben, die man sich 2,1 Milliarden Dollar kosten lassen wird und die Bereiche Wearable und Fitness endlich voranbringen soll. Auch wenn zwischen den beiden Unternehmen längst alles in trockenen Tüchern ist, ist die Übernahme bisher noch nicht abgeschlossen - die EU bremst. Jetzt hat die Europäische Datenschutzbehörde ernste Bedenken angemeldet, die die Übernahme noch einmal ins Wanken bringen könnte.