Faltbare Smartphones haben sich am Markt etabliert, sind aber noch weit von den damals prognostizierten oder erträumten Verkaufszahlen entfernt - und das hat sicherlich gute Gründe. Bei Samsung hält man weiter an den Foldable-Träumen fest und arbeitet nun an neuen Konzepten, die der Produktgruppe endlich zum ganz großen Durchbruch verhelfen sollen. Der Sprung in neue Geräteklassen soll es richten.
Die Künstliche Intelligenz spielt heute auf vielen Geräten eine wichtige Rolle - allen voran natürlich auf dem Smartphone. Jetzt haben Samsung und OpenAI eine umfangreiche Partnerschaft verkündet, die viele Bereiche abseits davon umfassen soll. Die Smartphone-Sparte scheint vorerst von der Kooperation ausgenommen zu sein, sodass die Zukunft der Google-Partnerschaft auf wackligen Füßen stehen könnte.
In der Smartphone-Abteilung von Samsung ist man trotz vieler Foldable-Generationen noch immer auf der Suche nach sinnvollen Anwendungsmöglichkeiten und könnte dabei zumindest theoretisch fündig geworden sein. Jetzt hat man sich ein Patent auf ein Produkt gesichert, dass ein faltbares Smartphone in eine Smartwatch verwandelt und somit gleich zwei Geräteklassen abdeckt. Aber das ist nicht die einzige Idee.
Praktisch alle großen Smartphone-Hersteller haben bereits Foldables im Angebot, dürften mit den Verkaufszahlen aber kaum zufrieden sein - also müssen neue Formfaktoren her. Jetzt ist ein interessantes Samsung-Patent aufgetaucht, das einen in mehrfacher Hinsicht praktischen Einsatz eines faltbaren Smartphones zeigt. Dieses kann sich bei Bedarf in eine Tastatur verwandeln und kann damit auch die Desktopnutzung stärken.
Google setzt beim Smartphone-Betriebssystem Android schon seit mehreren Jahren hauptsächlich auf die Gestensteuerung, die sich auf Wunsch nach wie vor durch den Dreier-Touch ersetzen lässt. Jetzt steht ein interessantes Update vor der Tür, das vor allem Samsung-Umsteigern die Bedienung ihres neuen Pixel-Smartphones erleichtern soll: Die Reihenfolge der Buttons soll umkehrbar werden.
Google und Samsung haben vor einiger Zeit den neuen KI-Haushaltsroboter Ballie vorgestellt, der nach einer langen Entwicklungszeit in diesem Sommer tatsächlich auf den Markt kommen sollte. Doch wie es jetzt scheint, gibt es wohl weitere Verzögerungen und die Zukunft des Projekts scheint noch vor dem Verkaufsstart in den Sternen zu stehen. Der erste Gemini-Roboter lässt weiter auf sich warten.
Du schaltest Dein neues Samsung-Smartphone ein – alles glänzt, der Bildschirm leuchtet, die Einrichtung läuft… und plötzlich ploppen Apps auf, von denen Du noch nie gehört hast: „Samsung Free“, „AR Zone“, „Global Goals“, „Bixby Vision“. Willkommen in der Parallelwelt der vorinstallierten Samsung-Apps, auch liebevoll „Bloatware“ genannt – weil sie Dein Gerät aufblasen, aber selten einen echten Nutzen bringen.
Google will das KI-Modell Gemini in die reale Welt bringen und setzt dabei schon jetzt auf die Gemini-Roboter, die sich vielleicht in gar nicht zu ferner Zukunft verbreiten könnten. Kürzlich haben Google und Best-Buddy Samsung den ersten Gemini-Roboter für Privathaushalte vorgestellt, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommen könnte: Samsung Ballie.
Google wird den KI-ChatBot Gemini und die erweiterten Funktionen des Modells auch auf WearOS Smartwatches bringen - das hat man schon vor einigen Wochen offiziell angekündigt. Die KI soll den Google Assistant ersetzen und neue Funktionen mitbringen, bisher hat man sich mit konkreten Details allerdings zurückgehalten. Aber das soll sich noch in dieser Woche ändern.
Fast alle größeren Smartphone-Hersteller haben heute Foldables im Portfolio, die sich zwar nach wie vor am Markt sehr schwer tun, aber als Produktkategorie bestehen bleiben dürften. Branchenprimus Samsung ist schon wieder einen Schritt weiter und dürfte mit dem Samsung Galaxy G Fold schon sehr bald ein Trifold vorstellen, das sich gleich zweifach einklappen lässt. Jetzt zeigt sich das Konzept in halboffiziellen Videos.
In weniger als zwei Monaten wird Google mit den Pixel 10-Smartphones in die zehnte Generation starten, die erstmals eine große Änderung beim verbauten Herzstück mitbringen wird. Denn wie wir schon seit längerer Zeit wissen, kommt der neue Tensor G5 nicht mehr aus dem Hause Samsung. Jetzt sind die Gründe für Googles Wechsel bekannt geworden.
Google arbeitet seit vielen Jahren am Comeback der Smart Glasses, die mit der neuen Plattform Android XR schon sehr bald ihren großen Auftritt haben sollen. Nach zahlreichen Verzögerungen und auch kleineren Neustarts soll schon in wenigen Monaten der Startschuss fallen. Doch jetzt zeichnet sich ab, dass selbst der bevorzugte Partner Samsung (noch) keine großen Erwartungen hat.
Google wird schon bald die Pixel 10-Smartphones auf den Markt bringen, die vom neuen Tensor G5 angetrieben werden - einem SoC, das erstmals als Eigenkreation von Google gilt. Laut einem Bericht war der Wechsel für den bisherigen Partner Samsung ein echter "Schock", den man nach wie vor intern aufarbeitet und vielleicht als Startschuss für ein Comeback nutzt.
Google ist mit dem KI-Modell Gemini und dessen App-Ableger sehr gut aufgestellt, denn man integriert es nicht nur tief in die hauseigenen Pixel-Smartphones, sondern über Partnerschaften auch in die Geräte anderer Hersteller - allen voran Samsung. Doch diese Partnerschaft könnte laut aktuellen Berichten Risse bekommen oder gar enden, denn in Südkorea hat man offenbar andere Pläne und will sich groß beim Konkurrenten Perplexity einkaufen.
In diesen Tagen ist recht unerwartet eine Alternative zu Android Auto gestartet, die es den Nutzern ermöglichen soll, die für diesen Bereich relevanten Apps direkt am Infotainment-Display nutzen zu können: Mit Samsung Auto stammt diese von einem wichtigen Google-Partner, der sonst eher für Kooperationen steht. Aber wozu gibt es diese alternative Version überhaupt?