Google steht am Beginn eines gigantischen Kartellverfahrens in den USA, das nicht nur große Folgen für das Unternehmen und die Nutzer haben könnte, sondern auch sehr viele interessante Geschäftsbeziehungen durchleuchten wird. Schon seit vielen Jahren ist bekannt, dass Google viele Milliarden Dollar jährlich an Apple überweist und nun steht eine Zahl im Raum: Es sollen bis zu 12 Milliarden Dollar pro Jahr sein.
Googles Entwickler verstecken immer wieder kleine Späße und Eastereggs in den Produkten, die von den Nutzern meist eher zufällig entdeckt werden und vielleicht für ein Schmunzeln sorgen können - jetzt war es wieder soweit. Gestern hat der brasilianische Fussballer Pelé seinen 80. Geburtstag gefeiert und wird anlässlich dessen von Google mit einer netten Animation in der Websuche bedacht. TOOOOR!
Interessante Neuerungen bei Google Chrome: Gerade erst wurde bekannt, dass der Browser eine Seitenleiste sowie eine Später Lesen-Funktion bekommt und nun gibt es schon die nächste "Verbesserung". Diese dürfte allerdings längst nicht jedem Nutzer gefallen, Google dafür aber umso mehr einbringen: Ein Shopping-Widget auf der Neuer Tab-Seite des Browsers.
Gestern wurde bekannt, dass die US-Regierung Kartellklage gegen Google eingereicht hat und die marktbeherrschende Stellung der Suchmaschine ganz genau unter die Lupe nehmen wird. Das wird wohl nicht folgenlos bleiben und ein Unternehmen hat nun Sorge, zum Kollateralschaden zu werden: Mozilla. Der Firefox-Entwickler wird hauptsächlich durch Google finanziert und könnte die wichtigste Geldquelle verlieren.
Google wird seit vielen Jahren rund um die Welt kritisch beäugt und hat insbesondere in der Europäischen Union bereits empfindliche Strafen einstecken müssen, während es im Heimatmarkt stets gemütlich blieb. Aber damit ist es nun vorbei: Die US-Regierung hat Kartellklage gegen Google eingereicht, die dem Unternehmen das Ausnutzen der marktbeherrschenden Stellung vorwirft. Das Verfahren dürfte sich viele Jahre in die Länge ziehen und kaum absehbare Folgen haben.
Wir schreibe Mitte Oktober und es steht Halloween vor der Tür, das in diesem Jahr wohl sehr viel kleiner oder bei vielen Menschen völlig anders ausfallen wird. Dennoch werden sich auch viele Menschen den Spaß des Verkleidens nicht nehmen lassen und so hat Google nun wie üblich zur Inspiration die beliebtesten Halloween-Kostüme gekürt. Diese sind in diesem Jahr in mehreren Kategorien gekürt worden und stammen wie üblich aus der Websuche.
Diese Situation kennen vermutlich viele Menschen: Man hört ein Lied im Radio, im Fernsehen oder in der Öffentlichkeit und möchte gerne Titel und Interpret herausfinden - was sich meist gar nicht so leicht bewerkstelligen lässt. Aber auch für dieses Luxus-Problem hat Google eine einfache Lösung, die mit praktisch jedem Android-Smartphone nutzbar ist: Sowohl Google Assistant als auch die mobile Websuche können Musik und mittlerweile sogar summen erkennen.
Diese Situation kennt vermutlich jeder: Ihr hört einen Song oder habt einen Ohrwurm, der euch einfach nicht loslässt, dessen Titel ihr aber nicht kennt. Google nimmt sich diesem Problem nun an und bringt eine neue Summen-Funktion, die ab sofort sowohl in der Google Websuche als auch im Google Assistant zur Verfügung steht. Nach wenigen Sekunden summen kann man dann eine Trefferliste inklusive Wahrscheinlichkeit erwarten.
Google gehört mit seinen diversen Plattformen zu den wichtigsten Traffic-Lieferanten im Web - beim Großteil der Webseite dürfte es auch DIE wichtigste Quelle sein. Wenn diese Quelle dann einmal streikt oder versiegt, stehen viele Webseiten vor einem großen Problem - und genau das passiert seit einigen Tagen. Spätestens seit dem gestrigen 1. Oktober hat Google massive Probleme bei der Indexierung neuer Inhalte und sorgt somit für einen Traffic-Einbruch bei vielen Webseiten.
In diesen Tagen feiert Google den 22. Geburtstag und kann auf eine lange Geschichte mit vielen großen Erfolgen zurückblicken, die vor über zwei Jahrzehnten natürlich nicht abzusehen waren. Tatsächlich hat das Unternehmen aber nicht nur einen, sondern sogar gleich drei Geburtstage, an denen man zelebrieren könnte. Wir werfen einen kurzen Blick auf das erste Jahr des Unternehmens, dessen Gründung eher auf glücklichen Fügungen basiert.
In diesen Tagen feiert die Suchmaschine Google ihren 22. Geburtstag und kann damit bereits auf eine zwei Jahrzehnte dauernde Erfolgsgeschichte zurückblicken. Tatsächlich hat die Geschichte der Suchmaschine aber schon sehr viel früher begonnen und geht rückblickend weit über die Gründung des Unternehmens hinaus. Schon im Jahr 1996 - also vor mittlerweile 24 Jahren - ging eine von Larry Page betriebene Suchmaschine online, die das Google-Konzept erproben sollte: BackRub.
Die Google Websuche feiert in diesen Tagen ihren 22. Geburtstag und gehört damals wie heute zu den wichtigsten Produkten des Unternehmens. Im Laufe der Jahre wurden außerdem zahlreiche Ableger gestartet, zu denen unter anderem die Google Bildersuche gehört und mehrere Milliarden Nutzer erreicht. Vor einiger Zeit hat Google verraten, aus welcher Motivation heraus die Bildersuche ursprünglich ist - dabei spielt der Name Jennifer Lopez eine sehr große Rolle.
Am heutigen 27. September wird Google offiziell 22 Jahre alt und feiert diesen nicht ganz so runden Geburtstag mit einem sehr schönen Doodle, dem man gleich mehrere Bedeutungen beimessen könnte. Weil am 27. September der Grundstein für den heutigen Giganten gelegt wurde, wird der offizielle Geburtstag stets an diesem Tag gefeiert. Mehr zur interessanten Geschichte rund um die Gründung von Google findet ihr ausführlich in diesem Artikel. Nun blicken wir auf das heutige Doodle.
Google Chrome ist mit großem Abstand der weltweit meistgenutzte Browser und vor allem unter Android für die Masse der Nutzer der absolute Standard. Der Browser kann sowohl als eigenständige Apps als auch mit den Chrome Custom Tabs innerhalb von anderen Apps verwendet werden, aber nun schert ausgerechnet die Google-App aus. Mit der aktuellen Version wird bei einigen Nutzern nun ein eigenständiger Browser ausgerollt, der zwar die Chrome-Engine verwendet, aber sonst alle Vorteile des Browsers über Bord wirft.
Google arbeitet seit vielen Jahren daran, die Oberflächen der mobilen Apps und Webseiten mit denen der Desktopversionen soweit es geht zu vereinheitlichen - das gilt auch für die Google Websuche. Seit gestern kommt es dabei zu einem merkwürdigen Bug, der vermutlich einige Nutzer verunsichern dürfte und deswegen hier nicht unerwähnt bleiben soll: Den Nutzern wird im Desktopbrowser plötzlich die mobile Ansicht ausgeliefert.