Die Google Bildersuche hat sich in den vergangenen Jahren sehr stark verändert, denn sie wurde zugunsten der Rechteinhaber der dort gelisteten Bilder angepasst. Nun hat Google den nächsten Schritt angekündigt, von dem alle Seiten profitieren können und der zukünftig vielleicht sogar die Monetarisierung der Bildersuche ermöglichen würde. Bilder sollen sich einfacher lizenzieren lassen.
Google des Tages: 8/2(2+2) (?)
Mal etwas spaßiges und vielleicht kniffliges zum Wochenende - zumindest für einige Menschen, die mit den grundlegenden Mathematik-Regeln nicht (mehr) so ganz vertraut sind. Obige Aufgabe kursiert seit längerer Zeit im Web und ist als mathematisches Problem mehrfach viral gegangen. Der Grund ist ganz einfach der, dass die Menschen zu zwei verschiedenen Lösungen kommen, die jede Gruppe ausgiebig verteidigt.
Die Google Websuche könnte schon bald einen sehr großen Konkurrenten bekommen, dem viele Beobachter langfristig einiges zutrauen: Es verdichten sich die Anzeichen, dass Apple an einer eigenen Suchmaschine arbeitet, die langfristig die Google Websuche auf dem iPhone ersetzen soll. Tatsächlich ist dieser einerseits unerwartete Schritt gar nicht so überraschend, wie es im ersten Moment scheint. Es geht um sehr viele Milliarden.
Die Suchanfrage nach dem aktuellen Wetter dürfte seit vielen Jahren zu den populärsten Suchanfragen überhaupt gehören, die Google bearbeiten muss - dementsprechend gibt es schon seit langer Zeit eine eigene halbe Wetter-App. Ein zentrales Element der Wetterdarstellung ist der Frosch, der in zur Wetterlage passenden Situationen abgebildet ist. Jetzt bekommt der Frosch ein aktuelles Update: Ab sofort trägt er Maske.
Die Nachrichtenplattform Google News gehört zu den ältesten Google-Produkten und gerät durch immer mehr gesetzliche Hürden in unruhiges Fahrwasser - was Google offenbar zu einem großen Neustart antreibt. Gut zwei Monate nach der Ankündigung wurden nun erste Details zum neuen Nachrichtenprodukt genannt, das noch in diesem Jahr auch in Deutschland starten soll. Einige große deutsche Medien sind bereits an Bord.
Die Google Websuche hat sich in den letzten 20 Jahren sehr stark verändert, hat aber niemals am grundlegenden Konzept der "zehn blauen Links" gerüttelt, die hoffentlich auf die passende Antwort zur Nutzerfrage verweisen. Jetzt testet Google mit einigen Nutzern eine völlig veränderte Version der Websuche, die auf den ersten Blick kaum noch als solche bezeichnet werden kann. Viel mehr wird es zu einer bunten Themensammlung.
Das Coronavirus bzw. die COVID-19 Pandemie wird uns wohl noch sehr lange begleiten und ebenso lange in den Medien präsent sein. Google bietet bereits seit längerer Zeit ein Coronavirus-Portal in der Websuche und hat nun eine weitere Anlaufstelle gestartet. Die COVID-19 Krisenkarte richtet sich zwar vornehmlich an Journalisten und Verlage, ist aber auch für Privatnutzer sehr interessant, um einen schnellen Überblick über aktuelle Fallzahlen zu bekommen.
Google ist in sehr vielen weit verbreiteten Browsern die Standard-Suchmaschine und wird das auch in den nächsten Jahren bleiben: Nachdem Google gerade erst mehrere Milliarden Dollar an Apple gezahlt hat, darf sich nun auch Mozilla über den dringend benötigten Geldregen freuen. Google wird auch drei weitere Jahre die Standard-Suchmaschine im Firefox bleiben und Mozilla seine Träume von der Google-Unabhängigkeit erst einmal begraben.
Die Google Websuche hält für Suchanfragen nach bekannten Persönlichkeiten sehr häufig Informationen aus dem Knowledge Graph bereit, der die wichtigsten Eckdaten zu dieser Person auf einen Blick liefert. Jetzt möchte Google jedem Nutzer die Möglichkeit geben, eine solche Karte für sich selbst zu erstellen, die als virtuelle Visitenkarten in der Websuche dienen sollen. Es ist der nächste Schritt in Richtung Social Network.
Die Google Websuche dürfte die Anfrage nach dem Wetter täglich millionenfach beantworten und ist unter Android für viele Nutzer meist nur einen Touch auf dem Homescreen entfernt. Auf dem Smartphone bietet Google seit langer Zeit die bekannte Wetter-App mit dem Frosch, doch diese scheint in den letzten Tagen bei immer mehr Nutzern zu verschwinden und zum Teil sporadisch wieder aufzutauchen. Möglicherweise wird die App bald ersetzt.
WhatsApp arbeitet schon seit langer Zeit daran, die Sicherheit auf der Messenger-Plattform zu erhöhen und möchte im Zuge dessen auch die Verbreitung von Fake News soweit wie möglich einschränken. Seit gestern wird eine Integration der Google Websuche ausgerollt, die direkt im Chat zur Verfügung steht und bei der Überprüfung von Links jeglicher Art helfen soll. Es ist längst nicht die erste Google-Integration in die Messenger-Plattform.
Die beiden Browser Google Chrome und Microsoft Edge kämpfen seit dem vergangenen Jahr mit gleichen Grundlagen um die Gunst der Nutzer, wobei es gar nicht so sehr um den Browser selbst, sondern die darin verknüpften Produkte geht - allen voran die lukrativen Suchmaschinen. Seit wenigen Stunden gibt es allerdings ein erhebliches Problem im Edge-Browser, wenn Google als Suchmaschine eingestellt ist: Der Browser stürzt einfach ab, aber es gibt einen Workaround.
Die Google Websuche ist seit zwei Jahrzehnten die dominierende Suchmaschine und in vielen Ländern weitestgehend ohne große Konkurrenz. Sowohl diese Tatsache als auch die tiefe Integration zahlreicher weiterer Google-Dienste in die Websuche wird immer wieder kritisiert und zum Teil in Wettbewerbsverfahren behandelt. Eine neue Studie zeigt nun, wie hoch das Ausmaß wirklich ist und dass es zum Teil schon Ergebnisse ohne sichtbare externe Links gibt.
In praktisch allen Google-Produkten gibt es mehr oder weniger gut erreichbar eine Feedback-Funktion, über die Nutzer Probleme melden, Hinweise geben oder einfach nur Anregungen einbringen können - und das seit vielen Jahren. Auf das Feedback erhält man als Nutzer normalerweise keine Antwort, aber natürlich werden auch diese Daten dauerhaft gespeichert. Wer möchte, kann diese Feedback-Sammlung nun übersichtlich abrufen.
Was für eine Woche für Twitter: Erst vor wenigen Tagen konnte die Android-App die Milliardenmarke im Google Play Store knacken und nur zwei Tage später brach eine riesige Scam-Welle über die Plattform herein. Google hat nun bestätigt, sehr zeitnah darauf reagiert und das Twitter-Widget aus der Websuche entfernt zu haben. Dieses soll erst nach umfangreicher Prüfung zurückkehren - dürfte wohl etwas länger dauern.