Google ist dafür bekannt, vielleicht auch berüchtigt, ständig neue Funktionen mit einem kleinen Kreis von Nutzern auszuprobieren - das gilt vor allem für die zahlreichen Android-Apps. In den meisten Fällen haben die Nutzer keine Kontrolle über diese temporären Änderungen, aber es gibt auch Ausnahmen. Eine dieser Ausnahmen ist Google Labs, das einige experimentelle Features bereithält, die von jedem Nutzer aktiviert werden können.
Es ist Silvester und damit wieder einmal die Zeit, die langjährigen Traditionen zum Jahresende aufleben zu lassen. Eine dieser Traditionen ist es in vielen Ländern, nicht nur in Deutschland, mindestens 1x Dinner for One zu sehen. Wer die Ausstrahlungen im Fernsehen verpasst hat oder sie aus diversen Gründen nicht sehen kann, findet natürlich auch die beiden populärsten Versionen auf YouTube. Außerdem gibt es ein Konfetti-Easteregg in der Google Websuche.
Heute Abend wird das Jahr 2021 mit Silvester und einem großen Feuerwerk verabschiedet, das erneut etwas kleiner ausfallen wird als die Jahre zuvor. Wer die Silvesterparty gar nicht mehr erwarten kann und bereits in Feierlaune ist, kann sich nun auch mit der Google Websuche behelfen. Dort könnt ihr ab sofort ein Feuerwerk an Konfettiregen abfeuern. In diesem Jahr ganz ohne Raketen.
Morgen ist das Jahr 2021 schon wieder vorbei und wir wollen den letzten und vorletzten Tag noch einmal dazu nutzen, auf die letzten 12 Monate zurückzublicken. Das Unternehmen bzw. dessen diverse Plattformen haben seit Anfang Dezember viele Jahresrückblicke veröffentlicht, die sowohl echte Ranglisten als auch persönliche Rückblicke für die Nutzer sowie redaktionell ausgewählte Inhalte umfassen. Hier findet ihr einen Überblick.
Die vorletzte Woche des Jahres steht vor der Tür und Google hat mittlerweile zahlreiche Jahresrückblicke veröffentlicht, die innerhalb der verschiedensten Plattformen auf 2021 zurückblicken. Jetzt legt Google Deutschland noch einmal nach und hat nach eigenen Angaben die 21 Trends veröffentlicht, die das Jahr 2021 dominiert haben oder für die Menschen besonders interessant waren.
Die Google-Suchleiste ist das älteste und wichtigste Element des gesamten Unternehmens und auf vielen Plattformen dauerhaft präsent. Normalerweise passiert nicht viel aufregendes rund um dieses Element, doch in den letzten Tagen gab es so viele Entwicklungen, dass man eine größere Änderung erwarten könnte. In diesem Artikel fassen wir alles wichtige noch einmal zusammen.
In der mittlerweile zweieinhalb Jahrzehnte langen Geschichte des Unternehmens hat Google unzählige Produkte geschaffen und viele wieder eingestellt - manche gegen den Protest der Nutzer und manche völlig unbemerkt. Letztes gilt auch für die Google Toolbar, der man ohne jegliche Ankündigung den Stecker gezogen hat. Natürlich wird sie heute nicht mehr gebraucht, aber es handelte sich tatsächlich um eines der wichtigsten Produkte, das Google jemals entwickelt hat.
Das Team der Google Websuche zeigt sich in diesen Tagen sehr experimentierfreudig und bringt immer wieder kleinere und größere Änderungen in das zentrale Element: In die Suchleiste. In diesen Tagen taucht bei vielen Nutzern eine neue Oberfläche in der Desktopversion auf, die nicht nur mehr Vorschläge umfasst, sondern auch ein zum Icon animiertes Google-Logo.
Googles Designer zeigen sich auch bei etablierten Apps und Oberflächen sehr experimentierfreudig - das ist hinlänglich bekannt. Derzeit können viele Nutzer ein Experiment beobachten, das vermutlich nicht zielführend sein wird: Die Suchleiste der Google-App wandert mal an den unteren und mal an den oberen Rand. Schlussendlich wird sie aber sehr wahrscheinlich da bleiben, wo sie war.
Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu und es beginnt die große Zeit der Jahresrückblicke, wobei Google in den letzten Tagen schon einige Rückblicke auf die letzten zwölf Monate veröffentlicht hat - und nun folgt der wichtigste Google-Rückblick des Jahres: Es wurde das obligatorische Year in Search 2021 Video Online gestellt sowie eine Reihe von Listen mit den Begriffen veröffentlicht, die die Deutschen in diesem Jahr interessiert haben.
Googles Designer basteln gerne an den Oberflächen und probieren auch in etablierten Apps immer wieder etwas Neues aus. Das zeigt sich seit einigen Tagen in der Google-App, deren Suchleiste bereits mehrfach gewandert ist. Vor wenigen Tagen hatte man die Suchleiste am unteren Rand platziert und jetzt versucht man genau das Gegenteil. Zielführend scheint das allerdings nicht zu sein...
In vielen Google-Produkten finden sich kleine Eastereggs und Späße, die sich mal mehr und mal weniger gut verstecken. Nun ist ein neuer Spaß in der Google Websuche aufgetaucht, der die Nutzer darüber hinwegtrösten soll, dass sie das gesuchte nicht gefunden haben: Wer kein Ergebnis erhält, darf angeln gehen.
Die Google Websuche hält nicht nur einen riesigen Berg an Informationen bereit, sondern auch jede Menge Eastereggs und Späße zum Zeitvertreib. Dazu gehören aber nicht nur Späße wie der neue Angler, sondern auch vollwertige Casual-Spiele. Wer möchte, kann direkt in der Websuche eine Partie Minesweeper spielen, das recht farbenfroh und mit netten Animationen umgesetzt wurde.
Googles Designer experimentieren schon seit langer Zeit mit recht groben Veränderungen, die die Oberflächen an die Bedürfnisse der Nutzer mit großen Smartphone-Displays anpassen. Konkret geht es darum, wichtige interaktive Bereiche an den unteren Rand zu verfrachten, weil sie im oberen Bereich nur schwer erreichbar sind. Jetzt wurde ein Design für die Google-App gesichtet, das die Suchleiste unten platziert.
Nach vielen Jahren der gefühlten Facebook-Exklusivität hat Google vor einiger Zeit das "Chat Head"-Konzept für sich entdeckt und es für einige Ausflüge mit schwebenden Benachrichtigungen und ähnlichen Features getestet. Davon hat man wieder Abstand genommen, doch nun steht der nächst Chat Head-Versuch vor dem Rollout, mit dem die Websuche jederzeit als schwebendes Widget verfügbar sein soll.