Nutzer der Google Websuche dürfen sich in Kürze auf ein neues Feature freuen, das man in der Form eigentlich schon seit langer Zeit erwartet hätte und die tiefere Recherche vereinfachen soll. Das Scrollen durch die Suchergebnisse kann endlos stattfinden, ohne dass ständig auf eine nächste Seite gewechselt werden muss. Aus kaum nachvollziehbaren Gründen beschränkt man das derzeit aber noch.
Der Browser Google Chrome will es den Nutzern leichter machen, eine Recherche im Web durchzuführen oder frühere Suchanfragen fortzusetzen. Erst vor wenigen Tagen ist das neue Feature Chrome Journeys aufgetaucht und nun hat man eine zusätzliche Seitenleiste für den Chrome OS-Browser angekündigt, die die Ergebnisse der letzten Websuche enthält und den einfachen Wechsel ermöglichen soll.
Die Entwickler von Google Chrome spendieren dem Browser immer wieder neue Features, die mittlerweile alle vier Wochen ausgerollt werden, aber auch sehr häufig frühzeitig getestet werden können. Nun hat man wieder eine neue Funktion angekündigt, die in Zukunft ein sehr großes Potenzial haben kann und die Recherche zu einem gewissen Punkt in den Browser verlagern kann: Chrome Journeys kann euren Verlauf intelligent aufbereiten.
Die Google Websuche hat eine recht simple Oberfläche, verwendet für diese im Hintergrund aber eine ganze Reihe moderner Web-Technologien, die plattformübergreifend nicht immer ganz so leicht umzusetzen sind. Nun hat man einen Schritt gesetzt, für den man von sehr vielen Webmastern bejubelt werden dürfte: Seit dem Wochenende wird der Microsoft Internet Explorer 11 offiziell nicht mehr unterstützt.
Viele Google-Apps haben in den letzten Jahren einen Dark Mode erhalten, das gilt vor allem für Android und kommt zunehmend auch bei den Web-Apps an. Nach einer sehr langen Testphase kommt die dunkle Oberfläche nun endlich in der Google Websuche sowie auf der Startseite an. Nach einem langsamen Rollout sollten in diesen Tagen alle Nutzer optional eine dunkle Startseite zu Gesicht bekommen.
Die Google Websuche ist mit sehr großem Abstand die weltweit meistgenutzte Suchmaschine und die allermeisten Nutzer dürften nicht vorhaben, eine andere zu verwenden. Nun hat man im Zuge eines Kartellverfahrens in der EU einen sehr interessanten Fakt veröffentlicht, der einem der größten Konkurrenten kaum gefallen dürfte: Der häufigste Suchbegriff in Microsofts Bing ist Google.
Vor wenigen Tagen wurde Google Chrome 94 veröffentlicht, der viele kleine Neuerungen im Gepäck hatte. Zusätzlich arbeiten die Entwickler schon seit längerer Zeit an einer Seitenleiste für den Browser, in der sich Favoriten und Ähnliches ablegen lassen. Nun ist das neue Feature Side Search aufgetaucht, das die Suchergebnisse aus der Websuche permanent anzeigen kann.
Morgen ist es soweit: Am Sonntag ist Bundestagswahl 2021 un viele Millionen deutsche Staatsbürger sind dazu aufgerufen, die Partei zu wählen, die nach 16 Jahren Angela Merkel eine(n) neue(n) Bundeskanzler(in) in das Kanzleramt einziehen lassen soll. Wer sich aus statistischer Sicht über die Bundestagswahl informieren möchte, kann das nach wie vor auf einem Google Trends-Portal tun, das interessante Aufbereitungen zu den Suchanfragen der Nutzer bereithält.
Die Google Websuche ist in sehr vielen Browsern die Standardsuchmaschine. Diese Position lässt sich das Unternehmen bei den wichtigsten Browsern sehr viel kosten - unter anderem beim Mozilla Firefox. Doch bei Mozilla bereitet man sich offenbar auf einen drohenden Abschied von Google vor: Ein kleiner Anteil der Nutzer findet plötzlich Bing statt Google als Standardsuchmaschine vor.
Es ist Mitte September und wir warten darauf, dass Google entweder Android 12 oder die Pixel 6-Smartphones vorstellt oder zu einem Event für die beiden Produkte einlädt. Bis dahin wird es wohl nicht mehr lange dauern, doch nun lädt Google erst einmal zum Search On 2021 Event. Es werden neue KI-Funktionen für Produkte wie Google Assistant, Google Maps und andere Dienste erwartet.
Wer mit der Google Websuche auf dem Smartphone nach dem Wetter sucht, erhält seit vielen Jahren ein interaktives Widget, das schon als Mini-App oberhalb der Suchergebnisse durchgehen kann. Nun erhält die App mit dem populären Wetterfrosch ein neues Design, das unter anderem das Hamburger-Menü verschwinden lässt. Allerdings sorgt das Redesign auch dafür, dass bei manchen Nutzern nicht mehr alle Details vorhanden sind.
Google ist nicht nur unter Android und Chrome die Standard-Suchmaschine, sondern auch auf dem iPhone sowie in Apples Safari-Browser. Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass sich Apple diese Standardeinstellung sehr gut bezahlen lässt und vor wenigen Tagen kam die Summe für das Jahr 2021 ans Licht: Google zahlt 15 Milliarden Dollar an Apple und irgendwann muss man sich fragen, wie diese gewaltige Summe zustande kommt und ob sich das für Google noch ernsthaft lohnen kann.
Google feiert in diesem Monat 23. Geburtstag und kann bereits auf eine lange Geschichte mit vielen Höhen und einigen Tiefen zurückblicken. In diesem Artikel beleuchten wir die ersten Jahre des Unternehmens, dessen drei verschiedene Geburtstage und natürlich die Phase der Gründung, die auf einigen glücklichen Fügungen basiert.
Die Android-App von Google Lens hat in den letzten Monaten eine Reihe von Verbesserungen erhalten, mit denen die Nutzung der 'Augen des Google Assistant' weiter erhöht werden soll. Nun gibt es die nächsten Schritte, um die App Fit für die Zukunft zu machen und stärker in den Fokus zu rücken: Der erste Klecks Material You-Design ist da und das Icon erscheint nun in der Google-Suchleiste.
Google ist die mit Abstand größte und meistgenutzte Suchmaschine weltweit und investiert irre Summen dafür, um diesen Status zu behalten. Schon seit langer Zeit ist bekannt, dass das Unternehmen mehrere Milliarden Dollar jährlich an Apple zahlt, um die Standard-Suchmaschine auf den Geräten des Konzerns zu bleiben. Nun wurde bekannt, wie viel Google in diesem Jahr an Apple zahlen könnte und so langsam sprengt es jede vernünftige Dimension.