Immer mehr Apps treten in den letzten Monaten dem Billionaires Club bei und durchbrechen die magische Marke von 1 Milliarde Installationen im Play Store - zuletzt ist das Snapchat gelungen. Bei Facebook ist man nun schon etwas weiter, denn die Android-App hat am Wochenende die Marke von 5 Milliarden Installationen geknackt.
Es ist Rekorde-Zeit im Play Store: Über das Wochenende hat Facebook die Marke von 5 Milliarden Downloads geknackt und auch im Hause Microsoft darf man sich freuen. Das mit Android mittlerweile sehr freundschaftliche verbundene Unternehmen, das bald ein außergewöhnliches Android-Smartphone auf den Markt bringt, hat nun die Marke von einer Milliarde Downloads für die Tabellenkalkulation Excel im Play Store durchbrochen.
Der Google Play Store ist der mit Abstand größte App Store für Android und zugleich die einzige offiziell "sichere" Anlaufstelle für alle von Google zertifizierten Android-Smartphones. Im Play Store finden sich aber auch Beta-Versionen vieler Apps, die über einen eigenen Kanal für jede App separat bezogen werden können. Wer von diesen Experimenten Abstand nehmen möchte, kann das nun auch in einem einzigen Schritt für alle Apps gleichzeitig tun.
Vor vier Wochen hat Nintendo angekündigt, worauf viele Fans und Spieler seit Jahren gewartet haben: Mario Kart Tour für Android und iOS. Das populäre Rennspiel wurde vor wenigen Minuten zum Download freigegeben und kann ab sofort auch auf dem Smartphone gespielt werden. Das Spiel ist kostenlos und finanziert sich über In-App-Käufe, was anfangs für einen Schub, später aber für einen Dämpfer sorgen könnte.
Google legt nach und nach die Schalter für die Dark Modi um und rollt die dunklen Oberflächen für immer mehr Android-Apps aus. Erst gestern hat der Rollout des Dark Mode für GMail begonnen und nun ist es auch im Play Store soweit. Das vor einigen Wochen erstmals sichtbare dunkle Design taucht nun bei immer mehr Nutzern auf und bringt die App-Quelle damit in ein Reihe mit vielen anderen Google-Apps.
Der Google Play Store ist der mit Abstand größte App Store der Welt und verzeichnet jährlich viele Milliarden Downloads. Dennoch erwirtschaftet der Google Play Store deutlich weniger Umsatz als Apples App Store. Dem möchte Google nun auf die Sprünge helfen und hat den Start des Google Play Pass angekündigt - ein Abo-Modell für viele Titel im Play Store. Für die Nutzer kann sich das lohnen.
Gestern Nachmittag hat Huawei das Mate 30 in München vorgestellt und das Smartphone dafür möglicherweise das einzige Mal nach Deutschland gebracht. Obwohl das Smartphone während der Präsentation überzeugen konnte, wird es doch als Dead-on-Arrival angesehen, weil es keine Google-Dienste vorinstalliert haben wird. Nun zeichnet sich langsam ab, dass sich diese auch nicht so leicht vorinstallieren lassen. Für Huawei eine Katastrophe.
Viele Google-Produkte haben in den vergangenen Monaten einen Dark Mode und bei einigen steht er noch aus. Nachdem Googles Designer erst vor zwei Tagen bei GMail das Licht ausgemacht und den Dark Mode ausgerollt haben, ist nun der Play Store an der Reihe. Bei einigen Nutzern ist die populäre App-Quelle nun bereits mit der dunklen Oberfläche nutzbar und natürlich auf vielen Screenshots zu sehen.
Beim Play Store stehen aktuell viele große Änderungen auf dem Plan, die sowohl die Nutzer als auch die Entwickler betreffen. Außerdem werden in den kommenden Wochen auch einige Neuerungen eingeführt, wie etwa der vor einigen Wochen geleakte Play Pass - ein Abo-Modell für den Play Store, das in der Form eigentlich gar nicht funktionieren kann. Jetzt hat Google das neue Produkt bestätigt und kündigt den bevorstehenden Start an.
In den Sozialen Netzwerken und an vielen Stellen im Web werden Videos automatisch abgespielt und dem Nutzer aufs Auge gedrückt, selbst wenn dieser das gar nicht möchte. Das beste Image haben diese Videos dementsprechend nicht, aber dennoch scheinen Googles Produktmanager davon überzeugt zu sein und führen sie nun auch im Play Store ein. Ab sofort werden auch dort Videos vollautomatisch abgespielt. Aber dafür sind sie wenigstens werbefrei.
Google betreibt eine Reihe von Bug Bounty-Programmen, in deren Rahmen das Unternehmen Entwicklern und Hackern eine Prämie für das Entdecken und Melden von Sicherheitslücken in Google-Produkten auszahlt. Diese Programme haben in jeder Hinsicht einen sehr großen Erfolg und werden regelmäßig erweitert - jetzt gibt es den nächsten großen Schritt. Ab sofort zahlt Google auch für entdeckte Sicherheitslücken in populären Android-Apps anderer Hersteller.
Nintendo fährt seit Jahrzehnten die Strategie, die eigenen Spiele mit den populären Figuren wie Super Mario nur auf den eigenen Konsolen anzubieten. Der enormen Bedeutung der Smartphones kann sich das japanische Unternehmen allerdings nicht entziehen und bringt nun nach und nach einige Titel für Android und iOS auf den Markt. Nun wurde der Starttermin für Mario Kart Tour verkündet, das von interessierten Spielern ab sofort vorbestellt werden kann.
Android TV hat schon eine lange Geschichte hinter sich und wurde in der Vergangenheit mehrfach grundlegend überarbeitet und sogar mit neuem Namen versehen. Aber auch der Status Quo wird nicht mehr lange Bestand haben, denn schon vor einigen Monaten hat Google eine völlig neue Oberfläche für Android TV in Aussicht gestellt, die schon sehr bald ihre Premiere feiern dürfte - möglicherweise sogar auf einem neuen Android TV-Gerät.
Der Play Store ist die zentrale Anlaufstelle für Android-Apps und hat im Laufe der Jahre immer wieder mal neue bzw. überarbeitete Oberflächen bekommen. Im Zuge des bevorstehenden Release von Android Q gibt es nun das nächste große Redesign, das ab sofort für alle Smartphones ausgerollt wird und neben dem Material Design auch eine neue Navigation im Gepäck hat.
Google hat die Daumenschrauben für alle Android-Entwickler in den vergangenen Jahren immer stärker angezogen und könnte nun auch im Play Store härter durchgreifen als bisher: App-Entwickler werden darüber informiert, dass es in Zukunft etwa drei Tage, vielleicht auch mehr, dauern kann, bis eine neue App zugelassen wird. Die Prüfung dürfte nun also deutlich umfangreicher als bisher ausfallen und daher auch mehr Zeit benötigen.