Googles Play Store ist der weltweit größte App Store und bietet den Nutzern sowohl sehr viele kostenlose als auch kostenpflichtige Titel zum Download an. Wer regelmäßig viele Inhalte kauft oder die In-App-Payments nutzt, kann dort sehr schnell hohe Beträge ausgeben, aber vielleicht kann man sich das schon bald ersparen. Google scheint sich bereits in der letzten Testphase des Google Play Pass zu finden - ein Abo-Modell für den Play Store.
Google finanziert das gesamte Android-Ökosystem hauptsächlich über zwei große Einnahmequellen. Neben der Werbung in den eigenen und den vielen Partner-Apps gehören auch die recht üppigen Provisionen im Play Store dazu, die immer wieder als zu hoch angesehen werden. Jetzt hat eine der umsatzstärksten Apps angekündigt, dieses System zu umgehen: Tinder wickelt die In-App-Käufe ab sofort selbst und nicht mehr über den Play Store ab. Google wird nun reagieren müssen.
Der Billionaires Club im Google Play Store füllt sich weiter: Erst vor wenigen Tagen hat Microsoft Word die Milliardenmarke durchbrochen und nun kommt die nächste App von einem weiteren Hersteller dazu. Snapchat hat es nun geschafft, die Marke von einer Milliarde Installationen durch den Play Store zu knacken. Die Plattform hat zwar ihre besten Tage hinter sich, aber kann offenbar dennoch noch weiter wachsen.
In wenigen Tagen startet wieder der jährliche Amazon Prime Day, auf den unzählige Kunden bereits hin fiebern und die eine oder andere Bestellung vermutlich auch zurückhalten. Man darf davon ausgehen, dass auch Amazon-Hardware wieder reduziert ist und zum Kampfpreis angeboten werden könnte. Anlässlich dessen - und aufgrund der neuen Freundschaft zwischen Google und Amazon - möchten wir noch einmal zeigen, wie sich der Google Play Store und die Android-Apps auf den Amazon Fire Tablets installieren lassen.
Hier geht es zur Anleitung für den Google Assistant auf den Echo-Lautsprechern.
Es gibt schon wieder Zuwachs im berühmten Billionaires Club im Play Store - diesmal aber nicht von Google oder Facebook, sondern einem anderen aufstrebenden Unternehmen auf der mobilen Plattform: Microsoft. Die wohl jedem gut bekannt Textverarbeitung Microsoft Word konnte nun die magische Marke von eine Milliarde Installationen durchbrechen und ist damit die erste Microsoft-App überhaupt, der das gelungen ist. Nicht nur mit fairen Mitteln.
Als global größte Plattform ist nicht nur das Betriebssystem Android ständigen Angriffen ausgesetzt, sondern auch Malware-Entwickler versuchen immer wieder ihr Glück und bringen neue schadhafte Apps in den Umlauf. Jetzt wurde wieder eine neue Malware-Welle entdeckt, die auf die Bezeichnung Agent Smith getauft wurde und derzeit für den Endnutzer noch keinen ernsthaften Schaden anrichtet.
Für Außenstehende sind Googles Messenger-Pläne sehr undurchsichtig und vielleicht gilt dasselbe auch intern - man weiß es nicht. Der seit einiger Zeit stark gepushte Messenger Android Messages ist nun auf der nächsten Stufe angekommen und bekommt ein eigenes Beta-Programm, in dem Nutzer frühzeitig neue Funktionen ausprobieren und Feedback abgeben können. Interessierte Android-Nutzer können ab sofort einsteigen.
Es gibt wieder neue Zahlen aus den App Stores von Google und Apple: Die Marktforscher von Sensor Tower blicken auf die erste Jahreshälfte 2019 zurück und haben relativ umfangreiche Statistiken zu den Downloadzahlen sowie den Umsätzen auf den beiden dominierenden Plattformen veröffentlicht. Wenig überraschend hat Apple auch in den vergangenen drei Monaten mit deutlich weniger Downloads - und sogar einem Rückgang - sehr viel mehr Geld verdient.
Im Play Store tummeln sich viele Tausend Entwickler, die die Milliarden Nutzer mit ihren Apps und Spielen begeistern möchten und auf ein großes Publikum hoffen. Doch gerade Indie Developer haben es mittlerweile schwer, aus der Masse an Titeln herauszustechen - das weiß auch die Redaktion des Google Play Stores. Jetzt wurden wieder die jährlichen Indie Game Awards vergeben und 30 Spiele aus drei Regionen gekürt - schaut einmal rein.
Google bietet den Nutzern im Play Store in den meisten Fällen die Möglichkeit, einen gekauften digitalen Inhalt innerhalb von 48 Stunden zurückzugeben. Ist dieser Zeitraum verstrichen, kann man sein Glück aber dennoch direkt beim App-Entwickler oder auch beim Team des Google Play Stores versuchen. Die Entscheidungen über eine Erstattung wurden meist binnen weniger Minuten getroffen, jetzt möchte man sich aber wohl deutlich mehr Zeit nehmen und hat den Zeitraum in der ersten Region sehr stark verlängert.
Wenn sich an der aktuellen Lage nichts ändert, wird Huawei in wenigen Wochen nicht nur die Android-Lizenz verlieren, sondern den Nutzern auch keinen Zugriff mehr auf den Play Store und andere Google-Dienste bieten können. Derzeit befindet sich das Unternehmen im Krisenmodus und versucht, die Auswirkungen dieser Katastrophe so gering wie möglich zu halten. Nun ist man darum bemüht, viele große Entwickler in den eigenen App Store zu locken.
Google hat es in der EU nicht leicht und musste nicht nur bereits drei Milliardenstrafen über sich ergehen lassen, sondern auch bereits einige Zugeständnisse umsetzen, die am Ende dem Endnutzer teuer zu stehen kommen. Nun beginnt die Umsetzung der nächsten Sanktion, mit der weiterer Ärger verhindert werden soll: Die ersten Nutzer bekommen im Play Store die Browserweiche zu sehen und können sowohl alternative Browser als auch Suchmaschinen auswählen.
Der Google Play Store ist das Herzstück von Googles Android-Version und ist der Grund, warum viele Hersteller auf diese Version statt auf das freie Android setzen. Dennoch gibt es natürlich Alternativen, vor allem für die Märkte, in denen sich Smartphones ohne Googles App-Quelle größerer Beliebtheit erfreuen. Einer davon ist der Aptoide Store, der gerade erst in den Schlagzeilen war und nun wieder durch eine neue Kampagne auf sich aufmerksam macht.
In den vergangenen Monaten haben viele Google-Apps eine neue Oberfläche im Material Theme bekommen, das sich somit langsam aber sicher zum neuen Standard aufgeschwungen hat. Jetzt ist auch der Play Store an der Reihe, dessen überarbeitetes Design bereits seit einigen Monaten getestet wurde und nun in den Rollout gegangen ist. Die App-Quelle bekommt nicht nur einen neuen Anstrich, sondern lässt auch bei der Navigation und einigen Zusatzinformationen keinen Stein auf dem anderen.
Schon seit mehreren Jahren benötigen Apps im Google Play Store eine Altersfreigabe, die von jedem Entwickler angegeben werden muss. Gemeinsam mit dem Google for Families-Programm wollte man so dafür sorgen, dass jede Alterszielgrupppe ihre entsprechenden Apps bekommt. Jetzt wird das Programm erweitert und App-Entwickler müssen in den kommenden Monaten eine genaue Alterseinstufung ihrer Zielgruppe angeben.