Es gibt mal wieder ein Update für die Beta-Version der Google Maps für Android, die einige neue praktische Funktionen mit sich bringt. Das Update bezieht sich vor allem auf die Darstellung der Indoor-Karten, die auch nach vielen Jahren noch immer nicht deutlich in der Karte sichtbar sind bzw. waren. Außerdem gibt es ein kleines aber feines Update für die Navigation, das vor allem für Gewohnheitstiere von Bedeutung ist.
Google hat mehrere Produkte rund um das Thema Reisen und der Organisation von Reservierungen im Angebot, aber keines ist so umfangreich wie Google Trips. Das Tool rund um die Organisation aller vergangenen und kommenden Ausflüge hat nun ein recht umfangreiches Update bekommen, mit dem die die Google Maps-Listen integriert werden und die Bearbeitung und Zusammenlegung einzelner Trips möglich wird.
Eigentlich war/ist/wäre es die Aufgabe von Google Now bzw. dem Google Feed, den Nutzer über die aktuelle Verkehrslage zu informieren oder auch die Abfahrtszeiten des ÖPNV zu zeigen. Jetzt scheint diese Aufgabe von den Google Maps übernommen zu werden, denn in den letzten Tagen haben viele Nutzer - auch in Deutschland - eine neue Benachrichtigung auf dem Smartphone bekommen, die sie genau darüber informiert.
Das Navigieren von A nach B mit den Google Maps gehört zu den beliebtesten Features der App und dürfte schon so manchem Nutzer den vermeintlich richtigen Weg gewiesen haben. Es gibt aber nicht nur verschiedene Wege um von einem Ort zum anderen zu kommen, sondern natürlich auch die ganz verschiedensten Verkehrsmittel. In den Google Maps ist nun der Startschuss gefallen, um auch mit dem Motorrad ans Ziel zu kommen.
Auf YouTube tummeln sich Hunderte Millionen von Videos in unzähligen Kanälen, Playlisten und von mehr als einer Milliarde Nutzer. Die Plattform verfügt zwar über eine starke Suchfunktion und findet dank Googles Ranking-Algorithmen meist auch passende Inhalte für den Nutzer, hat aber auch seine Grenzen. Eine Web-App macht es nun möglich, Videos auf eine andere Art zu suchen - nämlich nach dem Ort der Aufnahme.
Pokemon Go, DER Sommerhit des vorherigen Jahres, erfreut sich noch immer großer Beliebtheit und hat es trotz des längst vergangenen Hypes geschafft, sich eine treue Nutzergemeinde aufzubauen. Diese ist nicht nur ständig auf der Jagd nach den neusten Taschen-Monstern, sondern hat natürlich auch die Karte ständig im Blick. Und auf dieser gibt es seit einigen Stunden eine Umstellung, denn ab sofort wird nicht mehr Google Maps verwendet.
Es gibt mittlerweile mehr als zwei Milliarden Android-Nutzer, und ein Großteil davon sendet ständig den aktuellen Standort des Nutzers inklusive Verlauf an Google und nutzt diese Daten für eine ganze Reihe von Angeboten. Doch einige Nutzer möchten das nicht und haben aus diesem Grund die Location Services bzw. den Standortverlauf deaktiviert. Doch wie aus Recherchen nun hervorgegangen ist, hat Google trotz Deaktivierung ständige Standortdaten erhalten - und das schon seit vielen Monaten.
Es gibt wohl kein Google-Angebot neben der Websuche, das so viele Informationen enthält wie die Google Maps. Bis auf wenige Ausnahmen kennen die Maps alle Länder, Städte, Orte und Straßen dieser Welt und zeigen sie auf allen Plattformen übersichtlich an. Allerdings befinden sich in den Google Maps nicht nur tatsächlich existierende Straßen, sondern auch einige Fantasie-Straßen und sogar Orte. Und das ist gar nicht so ungewöhnlich, wie es sich im ersten Moment anhört.
Die Google Maps haben sich im Laufe der Jahre dramatisch verändert und haben immer wieder mal eine verbesserte Oberfläche und eine veränderte Darstellung der Karten erhalten. Jetzt hat Google ein großes Update für die Darstellung von Einträgen auf den Maps angekündigt, mit denen eine verbesserte Übersicht geschaffen werden soll, mit der der genau das finden soll, wonach er aktuell suchen könnte.
Die Google Maps inklusive Streetview sind ein riesiger Fundus an Bildern, auf denen immer wieder natürlich auch Menschen zu sehen sind, die nicht unbedingt mit dem Fotografieren gerechnet haben. Andere wiederum beweisen viel Fantasie, wenn es darum geht, ein möglichst originelles Foto zu veröffentlichen. Und so kommt es dann, dass das Netz derzeit von einem "Mord bei Google Streetview" spricht, der lange Zeit dort zu sehen war.
In unserer kleinen Wochenserie Tastenkürzel & Kombinationen stellen wir euch regelmäßig die Möglichkeiten zur Bedienung der populären Google-Services mit der Tastatur vor - und auch heute gibt es wieder einen weiteren Teil. Was wohl nur die wenigsten Nutzer wissen: Auch die Google Maps lassen sich mit einigen Tasten bedienen und sind nicht vollständig auf den Cursor angewiesen.
Vor wenigen Monaten hat Googles Streetview den 10. Geburtstag gefeiert und hat im Laufe dieses ersten Jahrzehnts unzählige Städte und Länder besucht und diese digitalisiert. Dabei hat man sich aber verständlicherweise erst einmal auf Regionen mit einer hohen Population beschränkt und hat kleinere Gegenden außen vor gelassen. Das wollten die Faröer-Inseln aber nicht auf sich sitzen lassen, und haben nun den nächsten Marketing-Coup gelandet.
In etwa einem Monat ist es wieder soweit: Das Star Wars-Fieber beginnt erneut und es kommt der 8. Teil der Saga in die Kinos. Seit über 40 Jahren erfreut sich das Franchise enormer Beliebtheit und eine Ende ist noch lange nicht abzusehen. Jetzt hat ein Nutzer auf den Google Maps eine interessante Entdeckung gemacht und hat tatsächlich den "echten" Millennium Falcon aus der aktuellen Trilogie gefunden. Kurioserweise hatte Disney versucht, ihn vor neugierigen Blicken zu schützen.
Mit Streetview hat Google viele Teile der Welt digitalisiert und bietet sie zur virtuellen Begehung in den Maps auf dem Smartphone oder im Browser an. Das ist zwar immer wieder faszinierend, aber wenn man auf die Details achtet, kann man häufig sehr genau sehen, an welcher Stelle zwei Fotos zusammengefügt worden sind. Jetzt haben die Entwickler nachgearbeitet und tilgen diese digitalen Nähte von den Aufnahmen.
Die Google Maps verfügen nicht nur über schier unendlich viele Daten zu Orten rund um die Welt, sondern zapfen längst auch die anonymen Bewegungsdaten der Nutzer an um weitere Daten zu erhalten. Jetzt kommt wieder eine neue Information dazu, die im Laufe der nächsten Tage für knapp eine Million Restaurants ausgerollt wird: Die Anzeige der voraussichtlichen Wartezeit von der Ankunft bis zu dem Zeitpunkt, an dem man dann endlich an der Reihe ist.