Die Künstliche Intelligenz hat sich in den letzten Jahren enorm weiter entwickelt und steht mittlerweile an einem sehr entscheidenden Punkt, bei dem nicht mehr unbedingt die Weiterentwicklung, sondern die Verantwortung der Entwickler im Mittelpunkt steht. Vor einigen Tagen hatte Google die Veröffentlichung von Grundlagen zur Entwicklung der KIs in Aussicht gestellt. Jetzt wurden sie veröffentlicht und sollen feste Grundsätze im Unternehmen werden.
YouTube befindet sich derzeit mitten in einer großen Qualitätsoffensive und möchte mit vielen Maßnahmen die Plattform von unpassenden Inhalten befreien. Jetzt wurden auch die Richtlinien für Schusswaffen angepasst und um viele weitere Restriktionen erweitert. Ein generelles Verbot gibt es zwar nicht, aber dafür sind nun auch Videos mit der Absicht zum Verkauf, der Modifikation oder auch dem Bau solcher Waffen verboten.
Googles Betriebssystem Android ist aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten eine große Spielwiese für App-Entwickler und lässt ihnen sehr viele Freiheiten. Zumindest bis jetzt. Mit der kommenden Version Android P könnte Google die Daumenschrauben noch weiter anziehen und den Entwicklern sehr viele Möglichkeiten nehmen, die ihnen bisher vielleicht einen Vorteil verschafft haben. Die Rede ist von den vielen undokumentierten APIs und Funktionen.
Die letzten Monate waren nicht leicht für Googles Videoplattform YouTube und waren eher durch Reaktionen als Aktionen geprägt, in denen es vor allem um die Qualität der Videos auf der Plattform ging. Schon vor einigen Tagen wurden große Veränderungen angekündigt, die nun endlich konkretisiert wurden. Dazu werden schon sehr bald drei Maßnahmen umgesetzt, die vor allem die kleinen Kanäle treffen werden, die nun keine Werbeanzeigen mehr schalten können.
Bewertungen, Sternchen und Kommentare sind längst zu einer harten Währung im Internet geworden und können sich deutlich auf den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens auswirken. Eine der größten Bewertungsplattformen im Netz ist Google Maps, wo jeder Business-Eintrag bewertet und kommentiert werden kann. Jetzt hat Google die Regeln etwas angepasst und macht es Unternehmen leichter, sich vor wütenden (Ex-)Mitarbeitern zu schützen.