In unserer kleinen Wochenserie Tastenkürzel & Kombinationen stellen wir euch regelmäßig die Möglichkeiten zur Bedienung der populären Google-Services mit der Tastatur vor - und auch heute gibt es wieder einen weiteren Teil. Was wohl nur die wenigsten Nutzer wissen: Auch die Google Maps lassen sich mit einigen Tasten bedienen und sind nicht vollständig auf den Cursor angewiesen.
Vor wenigen Monaten hat Googles Streetview den 10. Geburtstag gefeiert und hat im Laufe dieses ersten Jahrzehnts unzählige Städte und Länder besucht und diese digitalisiert. Dabei hat man sich aber verständlicherweise erst einmal auf Regionen mit einer hohen Population beschränkt und hat kleinere Gegenden außen vor gelassen. Das wollten die Faröer-Inseln aber nicht auf sich sitzen lassen, und haben nun den nächsten Marketing-Coup gelandet.
In etwa einem Monat ist es wieder soweit: Das Star Wars-Fieber beginnt erneut und es kommt der 8. Teil der Saga in die Kinos. Seit über 40 Jahren erfreut sich das Franchise enormer Beliebtheit und eine Ende ist noch lange nicht abzusehen. Jetzt hat ein Nutzer auf den Google Maps eine interessante Entdeckung gemacht und hat tatsächlich den "echten" Millennium Falcon aus der aktuellen Trilogie gefunden. Kurioserweise hatte Disney versucht, ihn vor neugierigen Blicken zu schützen.
Mit Streetview hat Google viele Teile der Welt digitalisiert und bietet sie zur virtuellen Begehung in den Maps auf dem Smartphone oder im Browser an. Das ist zwar immer wieder faszinierend, aber wenn man auf die Details achtet, kann man häufig sehr genau sehen, an welcher Stelle zwei Fotos zusammengefügt worden sind. Jetzt haben die Entwickler nachgearbeitet und tilgen diese digitalen Nähte von den Aufnahmen.
Die Google Maps verfügen nicht nur über schier unendlich viele Daten zu Orten rund um die Welt, sondern zapfen längst auch die anonymen Bewegungsdaten der Nutzer an um weitere Daten zu erhalten. Jetzt kommt wieder eine neue Information dazu, die im Laufe der nächsten Tage für knapp eine Million Restaurants ausgerollt wird: Die Anzeige der voraussichtlichen Wartezeit von der Ankunft bis zu dem Zeitpunkt, an dem man dann endlich an der Reihe ist.
Die Google Maps haben in diesem Jahr einige neue soziale Funktionen bekommen und setzen immer stärker auf die Hilfe der Community, um weitere Informationen zu gewinnen oder die bestehenden zu organisieren. Eines dieser neuen Werkzeuge sind die Listen, die von jedem Nutzer erstellt und geteilt werden können. Jetzt kommt diese Funktion auch in den Browser und ist somit endlich auch auf dem Desktop nutzbar.
In den vergangenen Tagen hat Google wieder eine neue Version der Beta-Version der Maps-App ausgerollt, die keine wirklich großen neuen Updates sondern nur einige kleine Verbesserungen enthielt. In einem Teardown sind aber wieder zwei sehr interessante Dinge zum Vorschein gekommen, die in der Zukunft ihren Weg in die Maps finden: Die Bewertungen werden wohl auf ein Daumen-System umgestellt und für den ÖPNV lassen sich bald Standard-Abfahrten einstellen.
Der Oktober neigt sich dem Ende zu, und damit steht auch wieder Halloween vor der Tür. Das amerikanische Fest ist längst in vielen weiteren Ländern der Welt etabliert, und wird aus diesem Grund auch von Google zelebriert. Jetzt hat das Google Maps-Team fünf Orte aufgelistet, die mit Geistern oder anderen merkwürdigen Erscheinungen in Verbindung stehen, und die in Streetview zu finden sind. Bei einigen kann man sich auch selbst auf die Suche nach Erscheinungen machen.
Die Plattform Google Photos erfreut sich großer Beliebtheit zum ablegen, sichern und organisieren von Fotos und bietet mehrere Möglichkeiten an, um die passenden Bilder zu finden. In der aktuellen Version der Google Photos-App für Android gibt es nun einen Hinweis darauf, dass vielleicht nun endlich bald die lange gewünschte Integration eines zweiten Angebots dazu kommt: Die Google Maps.
Fitness-Tracker, Schrittzähler und viele andere kleine Geräte erfreuen sich großer Beliebtheit und viele Menschen zeichnen alle ihre Bewegungen und sportlichen Aktivitäten auf - natürlich auch mit Hilfe des Smartphones. Vor wenigen Tagen hatte Google ein Experiment in den Maps gestartet, bei dem der Kalorienverbrauch für jede Bewegung im Vordergrund stand. Doch aufgrund großer Kritik und eines fast schon kleinen Shitstorms hat man dieses nun zurückgezogen.
Mit Google Earth war es schon seit vielen Jahren möglich, den eigenen Planeten zu verlassen und einige andere Planeten unseres Sonnensystems näher anzusehen. In den Maps im Webbrowser war das bisher nur sehr eingeschränkt möglich, aber jetzt hat man dies deutlich verbessert und um noch mehr Planeten erweitert. Ab sofort können direkt in den Google Maps 16 verschiedene Planeten und Monde sowie die ISS betreten werden.
Schon seit mehreren Jahren betreibt Google das Local Guides Programm, das sich mittlerweile zu einer sehr großen und aktiven Community rund um die Mitarbeit an den Maps entwickelt hat. Um die Motivation weiter hoch zu halten liefert man den Guides nun wieder etwas neues, mit dem sie sich selbst auszeichnen können: Ab sofort werden Badges ausgerollt, die direkt im Profil eines Nutzers angezeigt werden.
Erst vor wenigen Tagen konnten der aktuellen Google Maps-App mit der Versionsnummer 9.62 einige Informationen zu kommenden Features entlockt werden, und jetzt ist auch die folgende Beta-Version an der Reihe. In dieser waren die umfangreichen Pendler-Einstellungen kurzzeitig bereits zu sehen und es gibt auch viele neue Hinweise auf Änderungen im Local Guides-Programm und möglicherweise auch neue Badges.
Vor zwei Tagen hatten Googles Entwickler einen Schalter umgelegt und haben einen neuen Button für die Maps-Overlays eingeführt, mit dem das Umschalten der Ebenen sichtbarer werden soll als bisher. Gleichzeitig gab es aber auch ein Update über den Play Store auf die Version 9.62, die noch einige weitere Neuerungen mit sich bringt. Außerdem zeigen sich in einem Teardown viele neue Möglichkeiten und Informationen für Pendler.
Im Laufe der Jahre hat sich das Design der Google Maps immer wieder mal geändert und ist heute längst nicht mehr mit der ursprünglichen Version zu vergleichen. Das gilt sowohl für die Darstellung der Karte selbst als auch für die umgebende Nutzeroberfläche auf dem Smartphone und auch auf dem Desktop. Auf dem Smartphone ist nun die Einblendung der diversen Layer wieder aus dem Menü heraus gewandert und befindet sich direkt als Button auf der Karte.