Im Laufe der Jahre hat sich Google unter anderem mit Hilfe der Maps eine riesige Datenbank an Fotos von Plätzen rund um die Welt aufgebaut, die jeder Nutzer beim Aufruf einer Ortes, Geschäfts oder Sehenswürdigkeit auf dem Smartphone oder auch im Browser sehen kann. Jetzt öffnet man diese Fotos für eine weitere Plattform und stellt sie ab sofort auch via Google Earth zur Verfügung.
Seit wenigen Wochen können Nutzer mit dem Status eines Local Guide in den Google Maps zusätzlich zu Meta-Informationen und Bildern auch Videos zu einzelnen Orten hinzufügen. Erst gestern wurden die meisten Nutzer allerdings darüber informiert und die ersten Videos sollen nun schon den Weg in die Maps gefunden haben. Es ist also gut möglich, dass sich diese schon sehr bald großer Beliebtheit erfreuen werden.
2017 dürfte rückblickend wohl das Jahr sein, in dem es bei den Google Maps die größten Veränderungen und die meisten neuen Funktionen gegeben hat. Nachdem man sich jahrelang nur auf das Suchen und Finden von Orten und den Weg dorthin konzentriert hat, kommen nun immer mehr zusätzliche Features dazu. Eines davon ist die seit Anfang des Jahres getestete Parkplatzsuche. Jetzt ist diese auch in einigen großen Städten in Deutschland zugänglich.
Mit einem Update der Google Maps wurde am Freitag die Möglichkeit für Local Guides gestartet, Videos hochzuladen und somit etwas mehr Bewegung in die Maps zu bringen. Doch das war noch längst nicht alles, denn unter der Haube gibt es mal wieder jede Menge Hinweise auf zukünftige Funktionen. Und diese zeigen mal wieder das eindeutige Bild, dass Google die Maps immer zentraler im Alltag der Nutzer platzieren möchte - und das vermutlich mit Erfolg.
Die Google Maps werden wieder einmal etwas umfangreicher: Immer mehr Inhalte und Informationen in den Maps stammen von den Nutzern und müssen von Google nicht mehr aufwendig selbst zusammengestellt oder eingekauft werden. Ab sofort haben Local Guides nun die Möglichkeit, auch Videos zu einzelnen Orten und Business-Einträgen hinzuzufügen und diese damit visuell noch zugänglicher zu machen.
Schon seit vielen Jahren bieten die Google Maps nicht nur nur die Routenplanung per Auto oder mit dem Fahrrad an, sondern enthalten auch Daten zu Öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese umfassen sowohl alle Haltepunkte der regionalen Anbieter als auch den Fahrplan, der so auf einen Blick schnell abgerufen werden kann. Nach vielen Jahren der Streitigkeiten ist seit heute Vormittag nun endlich auch die österreichische Hauptstadt Wien mit dabei.
Dass die Google Maps nicht über 100 Prozent korrekte Daten verfügt und sich immer wieder Fehler einschleichen, ist bekannt. Mit diversen Maßnahmen sorgt Google dafür, dass sich der Anteil der Fehler aber in Zukunft deutlich reduziert, aber dennoch kommt es immer wieder zu Kuriositäten. Jetzt ist sogar ein ganzes Rotlichtviertel von einem Land in das andere gewandert und befindet sich nun mitten in einem deutschen Industrieviertel.
Für viele Menschen sind die Google Maps bzw. die in die Websuche integrierte Version der Maps die erste Anlaufstelle wenn es um Informationen zu Plätzen, Orten und Geschäften geht. Schon jetzt enthalten die Maps eine Fülle von Informationen zu einzelnen Orten, und mit einer neuen Funktion soll dieser Bereich nun weiter ausgebaut werden: Ab sofort kann man in den Maps auch Fragen stellen, beantworten oder wichtige Informationen mit allen anderen Nutzern teilen.
Seit gestern wird wieder ein Update für die Beta-Version der Google Maps ausgerollt, das diese auf die Version 9.59 bringt und eine Reihe von neuen Funktionen zeigt. So gibt es nun die bereits vor einigen Wochen erstmals aufgetauchte Fragen-Antwort-Funktion für einzelne Orte und Plätze zu sehen und es zeigt sich ein neuer Bild-in-Bild-Modus, der aber noch sehr verbuggt und kaum nutzbar ist. Außerdem bekommen die Maps nun Statistiken.
Googles Entwickler nutzen ihre Mittagspausen und langweiligen Meetings bekanntlich nicht zur Entspannung, sondern überlegen sich kleine Späße und Eastereggs, die dann in die Produkte integriert werden - denn anders lässt sich die Masse der Spielereien kaum noch erklären. In den Google Maps gibt es jetzt wieder ein neues Easteregg im Bereich der Streetview-Ansichten: Wenn man Pegman über die Area 51 zieht, schwingt er sich direkt in sein Ufo.
Immer wieder werden auf den Google Maps merkwürdige und sehenswerte Dinge entdeckt, wie etwa Formen von Landschaften oder Gebäuden, die einem von der Erde aus gesehen gar nicht bewusst sind oder gar nicht auffallen sollen. Gerade in den ersten Jahren der Google Maps gab es immer wieder Entdeckungen und absichtlich platzierte Merkwürdigkeiten. Jetzt ist etwas ganz alltägliches auf den Maps aufgetaucht, das normalerweise stets herausgeschnitten wird.
Es gibt wieder ein neues Update für die Beta-Version der Google Maps-App, das diese auf die Versionsnummer 9.58 bringt und an der Oberfläche erst einmal keine sichtbaren Verbesserungen mitbringt. Unter der Haube gibt es aber sehr viele Hinweise auf zwei neue Funktionen, die noch stärker auf die Sammlung von Daten aus der Community setzen und sowohl bessere Einblicke in Orte geben und offene Fragen beantworten sollen.
Ende des vergangenen Jahres hat Google die neue App Trusted Contacts gestartet und ermöglicht es mit dieser, sehr schnell und ohne direkte Kontaktaufnahme herauszufinden, wo sich eine Person aufhält. Jetzt hat die App ein erstes großes Update bekommen und verfügt nun über weitere Einstellungen zur Wartezeit sowie über eine Integration in die Google Maps und eine Suche nach Telefonnummern.
In Katastrophenfällen richten sich viele Menschen nicht mehr nur ans Fernsehen oder das Radio sondern vor allem auch an das Internet und holen sich Informationen über den Vorfall. Die erste Anlaufstelle ist oft Twitter oder Facebook und natürlich auch Googles Websuche. Doch während erste beiden oftmals auch Gerüchte verbreiten, beschränkt sich Google auf handfeste Informationen. Jetzt werden diese um weitere Bereiche ergänzt.
Einige Jahre lang war es ein besonderer Status, ein Local Guide für die Google Maps zu sein und Änderungen am Karten- und Datenmaterial vornehmen bzw. vorschlagen zu können. Mittlerweile sind aber viele Privilegien und auch Belohnungen gestrichen worden - sehr zum Unmut der fleißigen Local Guides. Jetzt ist ein neuer Preis aufgetaucht, der allen Maps-Begeisterten Nutzern gefallen dürfte: Die Fleißigen haben die Gelegenheit, neue Features der Google Maps vor allen anderen zu testen.