Schon seit vielen Jahren bieten die Google Maps nicht nur nur die Routenplanung per Auto oder mit dem Fahrrad an, sondern enthalten auch Daten zu Öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese umfassen sowohl alle Haltepunkte der regionalen Anbieter als auch den Fahrplan, der so auf einen Blick schnell abgerufen werden kann. Nach vielen Jahren der Streitigkeiten ist seit heute Vormittag nun endlich auch die österreichische Hauptstadt Wien mit dabei.
Dass die Google Maps nicht über 100 Prozent korrekte Daten verfügt und sich immer wieder Fehler einschleichen, ist bekannt. Mit diversen Maßnahmen sorgt Google dafür, dass sich der Anteil der Fehler aber in Zukunft deutlich reduziert, aber dennoch kommt es immer wieder zu Kuriositäten. Jetzt ist sogar ein ganzes Rotlichtviertel von einem Land in das andere gewandert und befindet sich nun mitten in einem deutschen Industrieviertel.
Für viele Menschen sind die Google Maps bzw. die in die Websuche integrierte Version der Maps die erste Anlaufstelle wenn es um Informationen zu Plätzen, Orten und Geschäften geht. Schon jetzt enthalten die Maps eine Fülle von Informationen zu einzelnen Orten, und mit einer neuen Funktion soll dieser Bereich nun weiter ausgebaut werden: Ab sofort kann man in den Maps auch Fragen stellen, beantworten oder wichtige Informationen mit allen anderen Nutzern teilen.
Seit gestern wird wieder ein Update für die Beta-Version der Google Maps ausgerollt, das diese auf die Version 9.59 bringt und eine Reihe von neuen Funktionen zeigt. So gibt es nun die bereits vor einigen Wochen erstmals aufgetauchte Fragen-Antwort-Funktion für einzelne Orte und Plätze zu sehen und es zeigt sich ein neuer Bild-in-Bild-Modus, der aber noch sehr verbuggt und kaum nutzbar ist. Außerdem bekommen die Maps nun Statistiken.
Googles Entwickler nutzen ihre Mittagspausen und langweiligen Meetings bekanntlich nicht zur Entspannung, sondern überlegen sich kleine Späße und Eastereggs, die dann in die Produkte integriert werden - denn anders lässt sich die Masse der Spielereien kaum noch erklären. In den Google Maps gibt es jetzt wieder ein neues Easteregg im Bereich der Streetview-Ansichten: Wenn man Pegman über die Area 51 zieht, schwingt er sich direkt in sein Ufo.
Immer wieder werden auf den Google Maps merkwürdige und sehenswerte Dinge entdeckt, wie etwa Formen von Landschaften oder Gebäuden, die einem von der Erde aus gesehen gar nicht bewusst sind oder gar nicht auffallen sollen. Gerade in den ersten Jahren der Google Maps gab es immer wieder Entdeckungen und absichtlich platzierte Merkwürdigkeiten. Jetzt ist etwas ganz alltägliches auf den Maps aufgetaucht, das normalerweise stets herausgeschnitten wird.
Es gibt wieder ein neues Update für die Beta-Version der Google Maps-App, das diese auf die Versionsnummer 9.58 bringt und an der Oberfläche erst einmal keine sichtbaren Verbesserungen mitbringt. Unter der Haube gibt es aber sehr viele Hinweise auf zwei neue Funktionen, die noch stärker auf die Sammlung von Daten aus der Community setzen und sowohl bessere Einblicke in Orte geben und offene Fragen beantworten sollen.
Ende des vergangenen Jahres hat Google die neue App Trusted Contacts gestartet und ermöglicht es mit dieser, sehr schnell und ohne direkte Kontaktaufnahme herauszufinden, wo sich eine Person aufhält. Jetzt hat die App ein erstes großes Update bekommen und verfügt nun über weitere Einstellungen zur Wartezeit sowie über eine Integration in die Google Maps und eine Suche nach Telefonnummern.
In Katastrophenfällen richten sich viele Menschen nicht mehr nur ans Fernsehen oder das Radio sondern vor allem auch an das Internet und holen sich Informationen über den Vorfall. Die erste Anlaufstelle ist oft Twitter oder Facebook und natürlich auch Googles Websuche. Doch während erste beiden oftmals auch Gerüchte verbreiten, beschränkt sich Google auf handfeste Informationen. Jetzt werden diese um weitere Bereiche ergänzt.
Einige Jahre lang war es ein besonderer Status, ein Local Guide für die Google Maps zu sein und Änderungen am Karten- und Datenmaterial vornehmen bzw. vorschlagen zu können. Mittlerweile sind aber viele Privilegien und auch Belohnungen gestrichen worden - sehr zum Unmut der fleißigen Local Guides. Jetzt ist ein neuer Preis aufgetaucht, der allen Maps-Begeisterten Nutzern gefallen dürfte: Die Fleißigen haben die Gelegenheit, neue Features der Google Maps vor allen anderen zu testen.
Die Google Maps sind eine riesige Fundgrube an Informationen rund um lokale Gegebenheiten und allen nur denkbaren Orten rund um die Welt. Im Laufe der Jahre hat Google es immer besser verstanden, neue Quellen anzuzapfen und sich Daten zu besorgen, die sonst nicht so einfach zur Verfügung zu stehen. Immer häufiger werden nun auch die Nutzer ganz ohne ihr Wissen zur Informationsquelle, wovon andere wiederum profitieren. Der neueste Streich ist die Anzeige der optimalen Abfahrtszeit.
Obwohl sie schon immer eine gigantische Datenbank an Informationen rund um alle nur denkbaren Orte waren, haben die Google Maps in den vergangenen Jahren noch einmal kräftig aufgeholt und saugen immer mehr Informationen in sich auf. Doch es gibt einen Punkt, den viele Nutzer seit langer Zeit schmerzlich vermissen: Die Anzeige der Höchstgeschwindigkeit in der Navigation. Jetzt hat ein Google-Entwickler verraten, dass sich diese Funktion in einer regionalen Testphase befindet und schon bald ausgerollt werden könnte.
Googles Betriebssystem Android ist mittlerweile auf sehr vielen Plattformen zu finden: Neben den bekannten Smartphones und Tablets können wir es per Android Wear mittlerweile auch am Handgelenk tragen, mit Android TV soll es den Fernseher smarter machen und per Android Auto fahren die bekannten Funktionen schon seit längerer Zeit auch im Auto mit. Ausgerechnet letztes sorgt aber derzeit für große Probleme bei den Nutzern.
Schon seit vielen Jahren betreibt Google das Local Guides-Programm und stellt damit sicher, dass die Maps immer über neueste Informationen verfügen und dass diese zu einem Großteil auch zuverlässig sind. Jetzt wurde in Deutschland ein Wettbewerb gestartet, bei dem die fleißigsten Mithelfer belohnt werden sollen. Wer innerhalb der nächsten zwei Wochen die meisten Punkte sammelt, bekommt einen Chromecast Ultra geschenkt.
Zwar zeigt sich die Sonne schon seit einigen Wochen von ihrer besten Seite, aber erst in dieser Woche ist offiziell der kalendarische Sommeranfang. Spätestens jetzt wird es Zeit die Urlaubsplanung zu beginnen oder vielleicht auch schon um die Koffer zu packen. Bei letztem kann Google zwar (noch) nicht helfen, aber dafür bei vielen anderen Dingen. Von der Planung über die Reise bis hin zur Aufbereitung hat Google eine Reihe von nützlichen Angeboten im Gepäck, die wir euch in einer mehrteiligen Serie vorstellen möchten.