Der digitale Alltag vieler Menschen wird von den großen US-Techkonzernen dominiert, die eine solche Marktmacht erreicht haben, dass sie zumindest kurzfristig praktisch nicht zu ersetzen sind. Zu diesen Unternehmen gehört ohne Frage auch Google, das sowohl im privaten Bereich als auch im Businessumfeld enorm tief verwurzelt ist. Die Sorge vor dieser eingeschlichenen Abhängigkeit wird derweil immer größer.
Die Beziehungen zwischen den USA und Europa waren mit Sicherheit schon einmal besser und gleichen seit einigen Monaten einer regelrechten Achterbahnfahrt - mit zunehmend mehr Tiefen als Höhen. Das hat man auch in der EU bemerkt und will verstärkt an einer digitalen Souveränität arbeiten, mit der Europa unabhängiger von US-Diensten werden soll. Ein gigantisches Unterfangen, bei dem auch Google eine wichtige Rolle spielt.
Google investiert seit vielen Jahren hohe Summen in den Auf- und Ausbau der Infrastruktur, die aus mittlerweile nahezu endlosen Ressourcen zu bestehen scheint - und die werden ganz offensichtlich auch benötigt. Jetzt hat man zum Jahresausklang eine weitere strategische Investition angekündigt, die sowohl die prognostizierte Rechenpower als auch den Energiebedarf decken soll. Alphabet übernimmt Intersect für 4,75 Milliarden Dollar.
Google ist seit vielen Jahren im Bereich der Künstlichen Intelligenz und dabei längst nicht nur mit Gemini erfolgreich, sondern auch mit weiteren Geschäftsbereichen. Die über viele Jahre aufgebaute Infrastruktur zeigt sich jetzt als gewaltiges Ass im Ärmel, das sogar die KI-Konkurrenz in eine kommende Google-Abhängigkeit treibt und in Mountain View die Kassen klingeln lässt.
Google ist nicht nur mit dem KI-Modell Gemini enorm erfolgreich, sondern auch auf anderen Ebenen der KI-Entwicklung offenbar optimal aufgestellt. Wie jetzt bekannt geworden ist, könnte Google auch im Hardware-Bereich vom Start weg zu einem der größten Anbieter aufsteigen. Der Facebook-Konzern Meta will künftig auf Googles KI-Chips setzen und versetzt Branchenprimus Nvidia damit einen schmerzhaften Stich.
Die Spatzen hatten es schon länger von den Dächern gepfiffen und gestern Nachmittag hat man es dann offiziell gemacht: Google investiert nach eigenen Angaben in Deutschlands Zukunft und will über die kommenden vier Jahre ganze 5,5 Milliarden in den Aufbau von Infrastruktur stecken - von ausgebauten Niederlassungen über Rechenzentren bis hin zu nachhaltigen Partnerschaften. Man feiert es als starkes Signal für den Wirtschaftsstandort.
Google hat die Künstliche Intelligenz schon vor einigen Jahren zum Kerngeschäft erklärt und mittlerweile gibt es praktisch kein Google-Produkt mehr, das nicht über KI-Features verfügt. Auch hinter den Kulissen hat sich Google offenbar sehr gut für das KI-Zeitalter positioniert, denn immer mehr Unternehmen setzen auf Googles KI-Dienste oder Infrastruktur.
Google ist im Bereich der Künstlichen Intelligenz enorm erfolgreich und jetzt kann man den nächsten großen Schritt verkünden, der die Stellung von Google Cloud im KI-Markt weiter stärkt. Das nach wie vor als Startup einzustufende Anthropic will Rechenleistung für einen zweistelligen Milliardenbetrag kaufen und ist damit in guter Gesellschaft.
Google will auch mit dem eigenen KI-Modell Gemini verstärkt auf KI-Agenten setzen, die alltägliche Aufgaben für die Nutzer übernehmen können. Ein sehr wichtiger Bereich, sicherlich auch aus Sicht der Monetarisierung, wird das Onlineshopping sein. Jetzt hat Google ein ganz neues Protokoll vorgestellt, dass es den Agenten auf sichere Weise ermöglichen soll, für den Nutzer einzukaufen und zu bezahlen.
Google gehört seit vielen Jahren zu den größten Anbietern von Onlinediensten und hat im Laufe der Jahre eine gewaltige Infrastruktur aufgebaut, die diesen Anforderungen gerecht wird. Mit dem breiten Ausbau der Künstlichen Intelligenz ist die notwendige Rechenpower durch die Decke gegangen und dennoch ist man dazu in der Lage, der Konkurrenz umfangreiche Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Hat Google Rechenpower ohne Ende?
Die großen Tech-Unternehmen kämpfen um die Vorherrschaft im KI-Bereich und gehen dabei manchmal auch recht überraschende Schritte - so wie Meta. Jetzt hat die Facebook-Mutter angekündigt, KI-Rechenpower bei Google Cloud in Höhe von zehn Milliarden Dollar einzukaufen. Das unterstreicht Googles erhebliche KI-Power, aber auch Metas gigantische Pläne.
Ein wichtiger Google-Geschäftsbereich konnte einen neuen Kunden gewinnen, der mittelfristig für Furore sorgen könnte: Seit dieser Woche ist bekannt, dass der Betrieb von ChatGPT in die Google Cloud wandert und zu einem unbekannten Teil somit direkt von den Google-Servern stammt. Das dürfte ein lohnendes Geschäft für beide Seiten sein, wirft aber auch Fragen rund um die Zukunft von Gemini auf.
Bei Google drehen sich in letzter Zeit praktische alle Aktivitäten rund um Gemini und die Künstliche Intelligenz, dessen Herausforderungen sowie das unbedingte Ziel, die Marktführerschaft zu erreichen. Umso überraschender ist es jetzt, dass ChatGPT-Betreiber OpenAI als größter Google-Konkurrent zukünftig auf die Google Cloud setzen wird. Ein Deal, der in mehreren Dimensionen wirklich außergewöhnlich ist.
Google ist seit einigen Jahren in der Formel 1 aktiv und verkündet nun einen großen Schritt bei einer verwandten Rennserie. Nach einem Testlauf im vergangenen Jahr haben Google und die Formel E nun eine mehrjährige Kooperation bekannt gegeben, die Google als wichtigen Technologiepartner platziert, der per KI und Datenanalyse viele Echtzeitdaten liefern und auch die Weiterentwicklung der Fahrzeuge unterstützen soll.
Im digitalen Zeitalter setzen Unternehmen vermehrt auf Cloud-Technologien, wobei die Sicherheit nach wie vor von zentraler Bedeutung ist. Die Übertragung kritischer Arbeitsprozesse in die Cloud birgt jedoch potenzielle Risiken, wenn sie nicht mit angemessener Sorgfalt durchgeführt wird. Organisationen, die die Google Cloud Platform (GCP) nutzen, sollten Sicherheitsaspekte im gesamten Lebenszyklus ihrer Software – von der Konzeption bis zur Bereitstellung und darüber hinaus – berücksichtigen. Auf diese Weise schützt man sensible Daten, verhindert Verstöße und meidet mögliche kostspielige Konsequenzen wie Reputationsschäden. Dieser Beitrag erläutert praktische Maßnahmen und Leitlinien zum effizienten Schutz.