Der Browser ist für viele Nutzer längst zur wichtigsten und vielleicht auch zur einzigen App geworden, die auf dem Desktop benötigt wird. Dank der mit immer mehr Möglichkeiten ausgestatteten Web-Apps lässt sich so gut wie alles im Browser erledigen, was ihn gewissermaßen auch zu einem Launcher macht. Weil die Browser dafür rein vom Konzept aber nicht ausgelegt sind, muss man sich etwas behelfen, um genügend Platz in der Favoritenleiste zu haben. Das haben auch Googles Designer erkannt.
Das Web hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt und hat durch Web-Apps und viele neue Technologien ein ganz neues Gesicht bekommen. Doch bei aller Interaktivität und nett anzusehenden Effekten wird häufig die Barrierefreiheit vergessen - das wissen auch die Google Chrome-Entwickler. Jetzt haben die Entwickler eine interessante Neuerung vorgestellt, mit der Bilder im Web automatisch dank Google Lens beschriftet werden. Und auch das Google Maps-Team bringt eine große Verbesserung für Sehbehinderte.
Der Chrome-Browser erfreut sich sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Desktop großer Popularität, doch bisher hat Google nicht sehr viel dafür getan, die beiden Welten miteinander zu verknüpfen und den Nutzern plattformübergreifende Funktionen anzubieten. Das ändert sich nun Schritt für Schritt, denn erst kürzlich wurde die Tab versenden-Funktion eingeführt und nun folgt die nächste Möglichkeit: Mit der Chrome Beta 78 lassen sich nun auch Telefonnummern versenden.
Praktisch alle Internetnutzer legen ständig bewusst und unbewusst sensible Informationen bei den zahlreichen Webdiensten ab, die längst eine eigene Online-Identität formen. Um diese zu schützen, wird seit jeher auf eine Kombination aus Benutzername und Passwort gesetzt, die zwischen dem Nutzer und den Daten stehen. Um die eigene Identität zu schützen, sollte ein sicheres Passwort selbstverständlich sein. Google hilft den Nutzern mit diversen Angeboten dabei, dies zu gewährleisten.
Im Chrome-Browser stehen schon wieder große Veränderungen an. Ein Teil dieser Veränderungen werden die Tabs sein, die sich trotz einem großen Designwechsel im vergangenen Jahr eigentlich seit Beginn an nicht verändert haben. Neben den neuen Tab-Gruppen wird nun eine neue Leiste getestet, die Vorschaubilder für alle geöffneten Tabs enthält und das Zurechtfinden bei vielen geöffneten Tabs erleichtern soll.
Mit so praktischen Produkten wie dem Google Chromecast oder auch dem Amazon Fire TV Stick lassen sich Medien sehr leicht auf den Fernseher übertragen und auf dem großen Bildschirm ansehen. Es müssen aber nicht immer nur Medien sein, denn dank der tiefen Integration in den Google Chrome-Browser lässt sich mit sehr wenigen Schritten und ohne zusätzliche App ein einzelner Tab oder der gesamte Desktop mit allen aktiven Apps übertragen.
Der Chrome-Browser ist das Tor zum Web und deckt durch die immer tiefer integrierten Web-Apps nahezu alle Bereiche des digitalen Lebens ab. Selbst Browserspiele sind längst keine Seltenheit mehr und werden mit Googles Spieleplattform Stadia auf ein neues Level gehoben. Aber auch beim Chrome-Browser selbst wird ausgebaut, denn das bekannte Dino-Spiel soll schon bald Gesellschaft bekommen.
Im vergangenen Jahr hat Google den Tabs im Chrome-Browser eine neue Optik spendiert und schon bald wird das Kontextmenü stark zusammengestrichen, aber das ist längst nicht die einzige Änderung. Schon seit einiger Zeit arbeiten die UI-Bastler an einer Möglichkeit, Tabs zu gruppieren und diese sowohl logisch als auch visuell miteinander zu verknüpfen. Nun wird eine neue Darstellung für diese Tab-Gruppen getestet, die vielen Nutzer zusagen dürfte.
Google Chrome 77 wird bereits seit einigen Tagen für den Desktop und für Android ausgerollt und bringt durch ein nachträgliches serverseitiges Update viele neue Funktionen in den Browser. Aber auch im Beta-Channel geht es weiter und so zeigen sich in der Version 78 Beta wieder viele interessante Neuerungen, die möglicherweise schon in wenigen Wochen mit der stabilen Version den Weg in den Browser finden.
Google Chrome ist heute mit Abstand der meistgenutzte Browser der Welt und sichert Google sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone die Vormachtstellung in so manchen Branchen. Das war aber natürlich nicht immer so, denn Chrome ist "erst" 11 Jahre alt und kam zu einer Zeit auf den Markt, als die großen Hersteller ihr Terrain bereits abgesteckt hatten und der Browsermarkt festgefahren schien. Ein neues Video zeigt nun, wie schnell der Chrome-Browser wirklich aufgestiegen ist und wie sich die Marktanteile von 1996 bis heute entwickelt haben.
Seit etwas mehr als einer Woche wird Google Chrome 77 ausgerollt und bringt einige kleinere Verbesserungen in die Desktop-Version sowie weitere Neuerungen in die Android-Version. Doch das war noch längst nicht alles, denn Google wird in den nächsten Tagen einige Schalter umlegen und auf allen Plattformen eine ganze Reihe von Neuerungen aktivieren. Dazu gehören die neuen Themes, eine verbesserte Tab-Vorschau, ein neues Android Tab-Layout und einiges mehr.
Online-Spiele erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Wo früher CD-Roms und Laufwerke für den perfekten Spielgenuss sorgten, findet das gemeinschaftliche Spielen im Browser und mit internationalen Mitspielern weltweit statt. Der ungehinderte Spielspaß benötigt dazu allerdings die richtigen Voraussetzungen.
Vor wenigen Tagen hat Google mit dem Rollout von Chrome 77 begonnen, das sowohl auf dem Desktop als auch in der Version für die Android-Smartphones eine sehr praktische Neuerung mitbringt: Webseiten bzw. URLs lassen sich nun sehr einfach mit anderen Geräten teilen. Zukünftig werden sich auch beliebige Texte zwischen zwei Geräten teilen lassen - in der Canary-Version des Browsers ist das schon jetzt möglich.
Fans von Medien-Downloadern mussten mit dem Aus von convert2mp3 gerade erst einen kleinen Schlag verkraften, aber nun gibt es mal wieder positive Nachrichten für alle Chrome-Nutzer: Der seit vielen Jahren für Firefox erhältliche Massen-Downloader DownThemAll steht nun auch für den Chrome-Browser zur Verfügung und ermöglicht das komfortable Herunterladen mehrerer Dateien per Knopfdruck. Ein wirklich mächtiges Tool.