Google hat die Tabs im Chrome-Browser in den letzten Jahren immer wieder überarbeitet und einige Neuerungen in diesen Bereich gebracht, doch der richtig große Schritt folgt erst jetzt: Die seit langer Zeit in Entwicklung befindlichen Tab-Gruppen sind nun für alle Nutzer der Beta-Version freigeschaltet und werden mit dem für nächste Woche erwarteten Update auf Chrome 83 für alle Nutzer aktiviert. Jetzt hat Google sie offiziell angekündigt.
Das Unternehmen Google ist mit seinen zahlreichen Produkten in sehr vielen Branchen aktiv und hat in einigen Bereichen die Marktführerschaft oder gar Dominanz erreicht. In den letzten Wochen haben wir den Aufstieg der erfolgreichsten Google-Produkte ausführlich begleitet und heute schauen wir uns das Portfolio auf einen Blick an. Die Erfolgsgeschichten der Google Websuche, Google Chrome, Android und GMail.
Auf vielen Webseiten befinden sich Videos, die auf den unterschiedlichsten Wegen eingebettet sind und vor allem bei redaktionell gepflegten Portalen zum Einsatz kommen. Gerade mediale Inhalte können aber auch vergänglich sein, sodass es sich manchmal lohnen kann, die eingebetteten Videos herunterzuladen - was häufig von den Webmastern gesperrt wird. Eine kostenlose Chrome-Erweiterung macht den Download dennoch möglich und hat einige weitere praktische Features im Gepäck.
Es gibt unzählige Schriftarten und je nach Plattform oder Bezugsquelle hat man als die Nutzer die Wahl aus Hunderten oder Abertausenden verschiedenen Schriftstilen, sodass kaum noch Wünsch offen bleiben. Die Wahl der passenden Schriftart muss aber nicht immer nur vom Geschmack abhängen, sondern kann auch wissenschaftliche Hintergründe haben. Heute stellen wir euch eine spezielle Schriftart vor, die dafür sorgen soll, dass ihr das Gelesene nicht mehr vergesst. Per Chrome-Extension lässt sie sich auf fast allen Webseiten nutzen.
Das Thema Dark Mode sollte für Google eigentlich schon längst durch sein, denn die allermeisten Apps verfügen bereits über die optional dunklen Oberflächen und spätestens bis zum Android 10-Release hätte man es abgeschlossen haben sollen. Die Google Websuche besitzt aber nach wie vor keinen nativen Dark Mode, was sich aber zumindest unter Android im Chrome-Browser schon bald ändern könnte. Und das auf einem recht unkonventionellen Weg.
Googles Betriebssystem Chrome OS ist aus dem Chrome-Browser hervorgegangen und ist untrennbar mit diesem verknüpft - zumindest dachten wir das bisher. Doch nachdem das Betriebssystem in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut wurde, könnte es schon bald zu der finalen Trennung der beiden Komponenten Betriebssystem und Browser kommen. Dadurch möchte Google erreichen, dass die Chromebook-Browser noch länger mit Updates versorgt werden.
Hinter vielen Millionen Fernsehern befinden sich heute die praktischen Streaming-Gadgets wie etwa der Google Chromecast, der Amazon Fire TV Stick oder zahlreiche ähnliche Produkte. Kein Wunder, denn mit den Gadgets lässt sich selbst aus einem Smart TV noch viel mehr herausholen und nahezu beliebige Inhalte auf den großen Fernseher streamen. Aber es müssen nicht immer nur Medien sein, denn mit dem Chrome-Browser lassen sich auch sehr leicht Browser-Tabs oder der gesamte Desktop mit allen aktiven Apps übertragen.
Es gibt viele Möglichkeiten, um eine aktuell im Browser geöffnete Webseite mit anderen Nutzern zu teilen, wobei die meisten einen Umweg über externe Apps und den URL-Versand über die Cloud erfordern. Google Chrome will das in Zukunft deutlich erleichtern und erhält einen integrierten QR-Code-Generator, der ab sofort in der Canary-Version des Browsers verwendet werden kann. In allen anderen Chrome-Versionen ist die Oberfläche noch nicht funktionsfähig.
Das Anfertigen von Screenshots ist eine Grundfunktion der meisten Betriebssysteme und normalerweise mit wenigen Schritten erledigt - zumindest in der einfachsten Variante. Möchte man einen Screenshot im Browser erstellen, der über mehrere Seiten geht, steigen die Betriebssysteme normalerweise aus und es kommen die Browser-Extensions ins Spiel. Mit Google Chrome ist es tatsächlich möglich, solche Screenshots kann ohne Erweiterungen zu erstellen.
Google hat die Weiterentwicklung der Progressive Web Apps lange vorangetrieben und möchte diesen nun endlich zum Durchbruch verhelfen - und das vielleicht sehr viel schneller als man es bisher erwartet hätte. Die Auswahl der Progressive Web Apps könnte daher in den nächsten Monaten stark anwachsen, den reinen Komfort der verknüpften Web Apps und Webseiten auf dem Homescreen oder Desktop kann man aber auch vorher schon leicht umsetzen.
Mit einigen Wochen Verspätung wird seit wenigen Tagen der neue Google Chrome 81 ausgerollt, der einige Neuerungen im Gepäck hat. Die größte Neuerung sind aus Nutzersicht die neuen Tab-Gruppen, an denen die Entwickler schon seit langer Zeit arbeiten und nun endgültig für (fast) alle Nutzer fertiggestellt haben. Wir zeigen euch, wie ihr diese neuen Tab-Gruppen sinnvoll einsetzen und durch zusätzliche Gesten alles herausholen könnt.
Durch das Coronavirus haben sich Googles Browserpläne verschoben und nun ist die nächste Version in den Startlöchern, die ab sofort für die Desktop-Betriebssysteme ausgerollt wird. Chrome 81 für Windows, Mac und Linux aktiviert nun die seit langer Zeit im Test befindlichen Tab-Gruppen für alle Nutzer, verbessert den Umgang mit Progressive Web Apps und schraubt die Sicherheit wieder ein Stück weiter nach oben.
Webseiten bestehen nicht nur aus Texten, Bildern und Videos, sondern verfügen in den allermeisten Fällen auch über zahlreiche Kontrollelemente. Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Kontrollelemente dazu, die vor allem auf Funktionalität und weniger auf visuelle Schönheit ausgelegt worden sind - das soll sich nun ändern. Google hat nun angekündigt, ab Chrome 83 zahlreiche Elemente zu überarbeiten. Wer möchte, kann diese schon jetzt testen.
Seit einigen Jahren ist Google Chrome der mit Abstand meistgenutzte Browser und wird es auf absehbare Zeit wohl auch bleiben - sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone. Aktuell macht der Chrome-Browser eine Corona-Zwangspause, sodass wir einmal in die Vergangenheit blicken und uns sehr genau ansehen können, wie es der Browser innerhalb weniger Jahre an die Spitze geschafft hat. Ein neues Video zeigt nun, wie sich die Browser-Marktanteile von 1996 bis heute entwickelt haben.
In vielen Google-Produkten sind Eastereggs und kleine Späße enthalten, die die Nutzer zum Schmunzeln bringen oder ihnen vielleicht auch die Zeit vertreiben sollen. Eines der bekanntesten Eastereggs ist der Google Chrome Dinosaurier, der tatsächlich ein Jump'n'run in den Browser bringt, mit dem man viel Spaß haben kann. Heute zeigen wir euch einige Cheats zu diesem Spiel, mit dem dieses entweder noch kniffliger oder sehr viel leichter wird.